Zur Übersicht
»Junge Wilde« – Annette DaschDo. 06.03.2008, 19:00
7. Philharmonisches KonzertMo. 10.03.2008, 20:00
Konzertinfos
So. 09.03.2008, 16:00 Uhr
Veranstalter:
Die Veranstaltung fand bereits statt.
Sponsoren
So. 09.03.2008, 16:00 Uhr
»Passion« Matthäus-Passion und II. Akt Parsifal
Mitwirkende: Kinderchöre der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund, Sinfonischer Chor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund, Bochumer Symphoniker, Steven Sloane (Dirigent), Clifton Forbis (Parsifal), Jochen Schmeckenbecher (Klingsor), Doris Soffel (Kundry), Judith van Wanroij (Sopran Matthäus-Passion), Ewa Wolak (Alt Matthäus-Passion), Marcel Beekman (Evangelist / Tenor-Arien Matthäus-Passion), Klaus Häger (Christus Matthäus-Passion), Thomas Oliemans (Petrus, Pilatus Matthäus-Passion)
Sinfonischer Chor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund
Im Mittelpunkt des Chores steht der große Bereich der Chor-Sinfonik. Der Sinfonische Chor sang bereits in verschiedensten Produktionen wie z.B. Donizettis »Roberto Devereux« (Edita Gruberova), Mahlers Sinfonie Nr. 3 (Zubin Mehta), Mozarts »Titus« (Münchner Kammerorchester), Weills »Dreigroschenoper« (Max Raabe, Ensemble Modern), Strawinskys »Les Noces« bzw. Bernsteins »Chichester Psalms« im Dortmunder Konzerthaus, der Beethovenhalle in Bonn und der Kölner Philharmonie. Mittlerweile ist der Sinfonische Chor zu einem angesehenen, festen Bestandteil der Dortmunder Kulturszene geworden.
Bochumer Symphoniker
Das 1919 gegründete Orchester hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einem der wichtigsten Konzertklangkörper im Westen Deutschlands entwickelt. Die Teilnahme an renommierten Festivals wie dem »Brüsseler Flandern Festival« oder dem »Frankfurter Römerberg Festival«, zahlreiche Gastkonzerte etwa in der Kölner Philharmonie, dem Konzerthaus Dortmund oder der Essener Philharmonie (wo die Symphoniker einen Zyklus des Gesamtwerkes Gustav Mahlers aufführen) sowie die regelmäßige Teilnahme am »Klavierfestival Ruhr« haben den Ruf der Bochumer Symphoniker als innovatives Orchester gefestigt.
Für die vor allem durch den seit 1994 in Bochum wirkenden Generalmusikdirektor Steven Sloane geprägten außergewöhnlichen Programme und thematischen Projekte wurden die Bochumer Symphoniker bereits zweimal (Saison 1996/97 und 2004/05) vom Deutschen Musikverleger-Verband mit der begehrten Auszeichnung für »Das beste Konzertprogramm« ausgezeichnet.Auch international haben sich die Bochumer Symphoniker bereits einen Namen gemacht: Mit Konzertreisen nach Israel, die USA mit Gastspielen in Los Angeles und Chicago und nach Estland konnte das Orchester ebenso überzeugen wie durch die Konzerte, die die Symphoniker im Rahmen des internationalen Kulturfestivals »RuhrTriennale« bestritt, zuletzt mit der gefeierten Produktion von Zimmermann »Soldaten«. Die DVD dieser Produktion bekam 2007 den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik«.
Darüber hinaus hat das Orchester mit der Einspielung des Gesamtwerks des deutschen Spätromantikers Joseph Marx beim britischen Label ASV begonnen; die erste CD »Natur-Trilogie« wurde kurz nach ihrer Veröffentlichung von Rob Barnett, Kritiker und Mitglied der British Music Society, als CD des Monats ausgezeichnet, die zweite CD, die »Orchesterlieder«, wurden sogar für einen »Grammy«nominiert.
Für die vor allem durch den seit 1994 in Bochum wirkenden Generalmusikdirektor Steven Sloane geprägten außergewöhnlichen Programme und thematischen Projekte wurden die Bochumer Symphoniker bereits zweimal (Saison 1996/97 und 2004/05) vom Deutschen Musikverleger-Verband mit der begehrten Auszeichnung für »Das beste Konzertprogramm« ausgezeichnet.Auch international haben sich die Bochumer Symphoniker bereits einen Namen gemacht: Mit Konzertreisen nach Israel, die USA mit Gastspielen in Los Angeles und Chicago und nach Estland konnte das Orchester ebenso überzeugen wie durch die Konzerte, die die Symphoniker im Rahmen des internationalen Kulturfestivals »RuhrTriennale« bestritt, zuletzt mit der gefeierten Produktion von Zimmermann »Soldaten«. Die DVD dieser Produktion bekam 2007 den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik«.
Darüber hinaus hat das Orchester mit der Einspielung des Gesamtwerks des deutschen Spätromantikers Joseph Marx beim britischen Label ASV begonnen; die erste CD »Natur-Trilogie« wurde kurz nach ihrer Veröffentlichung von Rob Barnett, Kritiker und Mitglied der British Music Society, als CD des Monats ausgezeichnet, die zweite CD, die »Orchesterlieder«, wurden sogar für einen »Grammy«nominiert.
Steven Sloane
Der amerikanische Dirigent Steven Sloane ist ein vielseitig engagierter Visionär. Sein außerordentlicher Gestaltungswille hat ihm in künstlerischer und kulturpolitischer Hinsicht Autorität verschafft.
Der ehemalige Schüler Eugene Ormandys, Franco Ferraras und Gary Bertinis ist heute Chef zweier dynamischer Klangkörper. Die Bochumer Symphoniker, bei denen er seit 1994 Generalmusikdirektor ist, hat Steven Sloane zum führenden Orchester des Ruhrgebiets entwickelt. Nachdem er für seine Arbeit eine beispiellose Unterstützung in Form von privaten Spenden bekommen konnte, beginnt in Bochum 2009 der Bau eines eigenen Konzertsaals.
Seit der Saison 2007/2008 ist Steven Sloane Chefdirigent des Stavanger Symphony Orchestra. Die Ernennung fällt in eine Zeit kultureller Aufbruchstimmung: 2008 ist Stavanger Europäische Kulturhauptstadt, das Orchester wird deutlich vergrößert, und 2010 werden Steven Sloane und das Stavanger Symphony Orchestra in einen neuen Konzertsaal ziehen.
Eine besondere Stärke Steven Sloanes ist seine originelle Programmgestaltung, die ihm zweimal die angesehene Auszeichnung »Bestes Konzertprogramm« durch den Deutschen Musikverleger-Verband einbrachte. Besonderes Aufsehen erregte sein Mahler-Ives-Zyklus mit den Bochumer Symphonikern in der neuen Philharmonie der Nachbarstadt Essen. Als einer der künstlerischen Direktoren von Ruhr 2010 ist Steven Sloane mit der Programmkonzeption für das Kulturhauptstadtjahr 2010 im Ruhrgebiet betraut.
Dank seines ausgeprägten Gespürs im Umgang mit Stimmen ist Steven Sloane auch ein gefragter Operndirigent. Er war Musikdirektor des »Spoleto Festivals« (1996-2000) und Künstlerischer Leiter der Opera North in Leeds (1999-2003), wo er neben Repertoirestücken wie »Tosca«, »Falstaff« oder »Tristan und Isolde« auch selten gespielte Werke wie Schostakowitschs Operette »Cheryomushki«oder Schumanns »Genoveva« leitete. Er dirigierte an Opernhäusern wie dem Royal Opera House Covent Garden (»Le nozze di Figaro«), der Deutschen Oper Berlin (»Das schlaue Füchslein«), der Houston Grand Opera (»Die Sache Makropoulos«) sowie bei Festivals in Hong Kong (»Salome«) und Santa Fé (»Katja Kabanova«). Im September 2008 leitete Steven Sloane die Uraufführung von Stewart Wallaces »Bonesetter’s Daughter« an der San Francisco Opera. Steven Sloane hat sich stets für die Musik unserer Zeit engagiert, so z. B. als Musikdirektor des American Composers Orchestra (2002-2006), mit dem er regelmäßig neue Kompositionen in der New Yorker Carnegie Hall zur Uraufführung brachte. 2006 hat er an der Los Angeles Opera Elliot Goldenthals Oper »Grendel« uraufgeführt, mit der er im gleichen Jahr auch das New Yorker Lincoln Center Festival eröffnete. 2008 feierte er hier wiederum einen großen Erfolg mit den Bochumer Symphonikern in der spektakulären RuhrTriennale-Produktion von Bernd Alois Zimmermanns Oper »Die Soldaten«. Von Anbeginn seiner Karriere arbeitete Steven Sloane mit führenden Orchestern, unter anderem in Israel, wohin er 1981 übersiedelte. 1988 wurde er Erster Kapellmeister der Oper Frankfurt, 1990 Ständiger Dirigent der New York City Opera und 1992 Musikdirektor der Long Beach Opera in Los Angeles. Als Gastdirigent leitet er zudem regelmäßig internationale Orchester wie das San Francisco Symphony Orchestra, das Israel Philharmonic Orchestra, das Sydney Symphony, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks, das Philharmonia Orchestra London, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Orchestre National de Lyon, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das Chicago Symphony Orchestra.
Der ehemalige Schüler Eugene Ormandys, Franco Ferraras und Gary Bertinis ist heute Chef zweier dynamischer Klangkörper. Die Bochumer Symphoniker, bei denen er seit 1994 Generalmusikdirektor ist, hat Steven Sloane zum führenden Orchester des Ruhrgebiets entwickelt. Nachdem er für seine Arbeit eine beispiellose Unterstützung in Form von privaten Spenden bekommen konnte, beginnt in Bochum 2009 der Bau eines eigenen Konzertsaals.
Seit der Saison 2007/2008 ist Steven Sloane Chefdirigent des Stavanger Symphony Orchestra. Die Ernennung fällt in eine Zeit kultureller Aufbruchstimmung: 2008 ist Stavanger Europäische Kulturhauptstadt, das Orchester wird deutlich vergrößert, und 2010 werden Steven Sloane und das Stavanger Symphony Orchestra in einen neuen Konzertsaal ziehen.
Eine besondere Stärke Steven Sloanes ist seine originelle Programmgestaltung, die ihm zweimal die angesehene Auszeichnung »Bestes Konzertprogramm« durch den Deutschen Musikverleger-Verband einbrachte. Besonderes Aufsehen erregte sein Mahler-Ives-Zyklus mit den Bochumer Symphonikern in der neuen Philharmonie der Nachbarstadt Essen. Als einer der künstlerischen Direktoren von Ruhr 2010 ist Steven Sloane mit der Programmkonzeption für das Kulturhauptstadtjahr 2010 im Ruhrgebiet betraut.
Dank seines ausgeprägten Gespürs im Umgang mit Stimmen ist Steven Sloane auch ein gefragter Operndirigent. Er war Musikdirektor des »Spoleto Festivals« (1996-2000) und Künstlerischer Leiter der Opera North in Leeds (1999-2003), wo er neben Repertoirestücken wie »Tosca«, »Falstaff« oder »Tristan und Isolde« auch selten gespielte Werke wie Schostakowitschs Operette »Cheryomushki«oder Schumanns »Genoveva« leitete. Er dirigierte an Opernhäusern wie dem Royal Opera House Covent Garden (»Le nozze di Figaro«), der Deutschen Oper Berlin (»Das schlaue Füchslein«), der Houston Grand Opera (»Die Sache Makropoulos«) sowie bei Festivals in Hong Kong (»Salome«) und Santa Fé (»Katja Kabanova«). Im September 2008 leitete Steven Sloane die Uraufführung von Stewart Wallaces »Bonesetter’s Daughter« an der San Francisco Opera. Steven Sloane hat sich stets für die Musik unserer Zeit engagiert, so z. B. als Musikdirektor des American Composers Orchestra (2002-2006), mit dem er regelmäßig neue Kompositionen in der New Yorker Carnegie Hall zur Uraufführung brachte. 2006 hat er an der Los Angeles Opera Elliot Goldenthals Oper »Grendel« uraufgeführt, mit der er im gleichen Jahr auch das New Yorker Lincoln Center Festival eröffnete. 2008 feierte er hier wiederum einen großen Erfolg mit den Bochumer Symphonikern in der spektakulären RuhrTriennale-Produktion von Bernd Alois Zimmermanns Oper »Die Soldaten«. Von Anbeginn seiner Karriere arbeitete Steven Sloane mit führenden Orchestern, unter anderem in Israel, wohin er 1981 übersiedelte. 1988 wurde er Erster Kapellmeister der Oper Frankfurt, 1990 Ständiger Dirigent der New York City Opera und 1992 Musikdirektor der Long Beach Opera in Los Angeles. Als Gastdirigent leitet er zudem regelmäßig internationale Orchester wie das San Francisco Symphony Orchestra, das Israel Philharmonic Orchestra, das Sydney Symphony, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks, das Philharmonia Orchestra London, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Orchestre National de Lyon, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das Chicago Symphony Orchestra.
Clifton Forbis
Clifton Forbis singt die herausforderndsten Tenorrollen des Opern- und Konzertrepertoires. Er ist einer der herausragenden Sänger an der Metropolitan Opera, der Opera Paris, der Canadian Opera Company und der Mailänder Scala.
Die Saison 2007/08 begann er mit der Titelrolle in »Samson et Dalila« an der San Francisco Opera. Erneut singt er an der Metropolitan Opera, dieses Mal den Siegmund in Wagners »Walküre« unter Lorin Maazel. Er debütiert mit dem Concertgebouworkest Amsterdam in einer konzertanten Fassung des Ersten Akts der »Walküre« unter Sir Bernard Haitink. Seine Engagements im Sommer umfassten Mahlers »Lied von der Erde« am Festival de Saint-Denis in Paris und die Titelrolle in »Tristan und Isolde« mit der Opera Paris während einer Japan-Tournee.
Hervorragende internationale Kritiken erhielt er für die Darstellung der Titelrolle in »Samson et Dalila« (Metropolitan Opera, San Diego, Marseille, Bilbao, Genua und Cincinnati) und »Tristan und Isolde«. Gefeiert wurde er auch für sein Debüt als Tristan an der Staatsoper Berlin unter Daniel Barenboim, an der Opera Paris unter Valery Gergiev, in konzertanten Fassungen mit dem Los Angeles Philharmonic unter Esa-Pekka Salonen und in einer Neuproduktion am Grand Théâtre de Genève.
Clifton Forbis war auch zu hören in der Titelrolle des Otello an der Mailänder Scala, der Dresdner Semperoper, der Wiener Staatsoper und an der Tokyo Opera Nomori.
Die Saison 2007/08 begann er mit der Titelrolle in »Samson et Dalila« an der San Francisco Opera. Erneut singt er an der Metropolitan Opera, dieses Mal den Siegmund in Wagners »Walküre« unter Lorin Maazel. Er debütiert mit dem Concertgebouworkest Amsterdam in einer konzertanten Fassung des Ersten Akts der »Walküre« unter Sir Bernard Haitink. Seine Engagements im Sommer umfassten Mahlers »Lied von der Erde« am Festival de Saint-Denis in Paris und die Titelrolle in »Tristan und Isolde« mit der Opera Paris während einer Japan-Tournee.
Hervorragende internationale Kritiken erhielt er für die Darstellung der Titelrolle in »Samson et Dalila« (Metropolitan Opera, San Diego, Marseille, Bilbao, Genua und Cincinnati) und »Tristan und Isolde«. Gefeiert wurde er auch für sein Debüt als Tristan an der Staatsoper Berlin unter Daniel Barenboim, an der Opera Paris unter Valery Gergiev, in konzertanten Fassungen mit dem Los Angeles Philharmonic unter Esa-Pekka Salonen und in einer Neuproduktion am Grand Théâtre de Genève.
Clifton Forbis war auch zu hören in der Titelrolle des Otello an der Mailänder Scala, der Dresdner Semperoper, der Wiener Staatsoper und an der Tokyo Opera Nomori.
Jochen Schmeckenbecher
Der deutsche Bariton Jochen Schmeckenbecher erhielt seine Ausbildung bei Kurt Moll an der Musikhochschule Köln und bei Richard Cross in New York. Nach Festengagements am Theater Hagen (1990-93) und der Komischen Oper Berlin (1993-95) ist er freischaffend tätig und arbeitet regelmäßig mit bedeutenden Dirigenten und Regisseuren unserer Zeit.
Regelmäßiger Gast ist er an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, wo er vor allem als Beckmesser/ »Meistersinger von Nürnberg« (Simone Young/Harry Kupfer) und im März 2005 als Klingsor in einer Neuproduktion des »Parsifal« (Daniel Barenboim/Bernd Eichinger), die bei Publikum und Presse großen Erfolg hatte.
Aufgrund seines bejubelten Rollendebüts als Wozzeck in der Neuinszenierung von Christine Mielitz in Dortmund 2004 folgten unmittelbar eine Vielzahl von Einladungen für diese Partie, die er in der Folge u.a. in der Aufsehen erregenden Neuproduktion von Calixto Bieito am Gran Teatro del Liceu (unter Sebastian Weigle) und am Teatro Real in Madrid (unter Josep Pons) sowie in der Produktion von Peter Konwitschny an der Staatsoper Hamburg (unter Michael Boder) erneut mit großem Erfolg verkörperte.Weitere Einladungen führten den Künstler u.a. als Ford/ »Falstaff« (unter Kirill Petrenko) zurück an die Komische Oper Berlin, als Pizzaro/ »Fidelio« und als Musiklehrer/ »Ariadne auf Naxos« an die Semperoper Dresden, als Musiklehrer an die Mailänder Scala (unter Giuseppe Sinopoli), als Klingsor an die Staatsoper Hamburg (unter Simone Young), als Beckmesser an die Volksoper Wien (unter Sebastian Weigle) sowie zur Ruhrtriennale 2006 für die Neuproduktion von Zimmermanns »Soldaten« (in der Regie von David Pountney).
Darüber hinaus gastierte er u.a. in Dallas, Genf, an der Bastille, am Chatelet in Paris, in Philadelphia, Sevilla, Turin, Santa Fe, bei den Salzburger Festspielen sowie an der San Francisco Opera, wo er zuletzt im Juni 2007 als Faninal/ »Rosenkavalier« (unter Donald Runnicles) zu hören war.
Der Künstler ist auch regelmäßiger Gast auf den internationalen Konzertpodien und feierte zuletzt große Erfolge mit Cerhas »Baal-Gesängen« im Konzerthaus Wien mit den Wiener Symphonikern unter Michael Boder und mit Schuberts »Alfonso und Estrella« / Mauregato mit den Berliner Philharmonikern unter Nikolaus Harnoncourt.
CD- und DVD-Einspielungen liegen u.a. von »Nozze di Figaro« / Conte (RSO Wien unter Bertrand de Billy) sowie von »Alfonso und Estrella« (eine Produktion von Luca Ronconi am Teatro Lirico Cagliari) vor.
Nach einem bei Publikum und Presse großen Erfolg als 4 Bösewichter in der Neuproduktion von »Hoffmanns Erzählungen« an der Volksoper Wien beinhalten zukünftige Pläne Projekte in Barcelona, Berlin, Dresden, Essen, Frankfurt, Graz, Hamburg, Lissabon und Madrid.
Regelmäßiger Gast ist er an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, wo er vor allem als Beckmesser/ »Meistersinger von Nürnberg« (Simone Young/Harry Kupfer) und im März 2005 als Klingsor in einer Neuproduktion des »Parsifal« (Daniel Barenboim/Bernd Eichinger), die bei Publikum und Presse großen Erfolg hatte.
Aufgrund seines bejubelten Rollendebüts als Wozzeck in der Neuinszenierung von Christine Mielitz in Dortmund 2004 folgten unmittelbar eine Vielzahl von Einladungen für diese Partie, die er in der Folge u.a. in der Aufsehen erregenden Neuproduktion von Calixto Bieito am Gran Teatro del Liceu (unter Sebastian Weigle) und am Teatro Real in Madrid (unter Josep Pons) sowie in der Produktion von Peter Konwitschny an der Staatsoper Hamburg (unter Michael Boder) erneut mit großem Erfolg verkörperte.Weitere Einladungen führten den Künstler u.a. als Ford/ »Falstaff« (unter Kirill Petrenko) zurück an die Komische Oper Berlin, als Pizzaro/ »Fidelio« und als Musiklehrer/ »Ariadne auf Naxos« an die Semperoper Dresden, als Musiklehrer an die Mailänder Scala (unter Giuseppe Sinopoli), als Klingsor an die Staatsoper Hamburg (unter Simone Young), als Beckmesser an die Volksoper Wien (unter Sebastian Weigle) sowie zur Ruhrtriennale 2006 für die Neuproduktion von Zimmermanns »Soldaten« (in der Regie von David Pountney).
Darüber hinaus gastierte er u.a. in Dallas, Genf, an der Bastille, am Chatelet in Paris, in Philadelphia, Sevilla, Turin, Santa Fe, bei den Salzburger Festspielen sowie an der San Francisco Opera, wo er zuletzt im Juni 2007 als Faninal/ »Rosenkavalier« (unter Donald Runnicles) zu hören war.
Der Künstler ist auch regelmäßiger Gast auf den internationalen Konzertpodien und feierte zuletzt große Erfolge mit Cerhas »Baal-Gesängen« im Konzerthaus Wien mit den Wiener Symphonikern unter Michael Boder und mit Schuberts »Alfonso und Estrella« / Mauregato mit den Berliner Philharmonikern unter Nikolaus Harnoncourt.
CD- und DVD-Einspielungen liegen u.a. von »Nozze di Figaro« / Conte (RSO Wien unter Bertrand de Billy) sowie von »Alfonso und Estrella« (eine Produktion von Luca Ronconi am Teatro Lirico Cagliari) vor.
Nach einem bei Publikum und Presse großen Erfolg als 4 Bösewichter in der Neuproduktion von »Hoffmanns Erzählungen« an der Volksoper Wien beinhalten zukünftige Pläne Projekte in Barcelona, Berlin, Dresden, Essen, Frankfurt, Graz, Hamburg, Lissabon und Madrid.
Doris Soffel
Doris Soffel zählt zu den bedeutendsten Mezzos unserer Zeit. Ihre jüngsten internationalen Erfolge als Fricka, Kundry, Amme und Herodias macht sie zu einer der weltweit gefragtesten Wagner- und Strauss-Sängerinnen.
Nach Geigen- und Gesangsstudium in München und einigen Jahren als Ensemblemitglied an der Stuttgarter Oper, hatte sie ihren internationalen Durchbruch 1983 als Sesto (»Clemenza di Tito«) an Covent Garden. In der Folge avancierte sie zum einzigen deutschen Koloraturmezzo mit weltweitem Erfolg im Belcanto-Repertoire. Ihre Isabella in Rossinis »L´Italiana in Algeri« (DVD) und ihre Auftritte mit Joan Sutherland (CD) gehören immer noch zu den populärsten ihrer etwa 60 CDs und DVDs. Zu ihren Glanzrollen zählten neben Octavian (»Rosenkavalier«) auch Carmen, Charlotte (»Werther«) und Verdis Amneris (»Aida«) und Eboli (»Don Carlo«).
Doris Soffel sang dramatische Mezzokoloraturpartien in Uraufführungen der Münchner Festspiele – Kassandra (Reimanns »Troades«) und Mere Ubu in Pendereckis »Ubu Rex« – und sie war Sir Georg Soltis Fricka in Bayreuth.Heute sind es vor Allem Wagnerpartien wie Kundry (»Parsifal«), Ortrud (»Lohengrin«), Fricka (»Rheingold« und »Walküre«) und die Strausspartien wie Amme (»Frau ohne Schatten«), Herodias (»Salome«), Klytämnestra (»Elektra«) und Clairon (»Capriccio«), die sie an den wichtigsten Opernhäusern der Welt singt. Aktuelle Operneinspielungen zeigen sie als Kundry (Venedig 2005 – DVD), als Fricka (Amsterdam 2005 – CD) und als Marfa in Mussorgskis »Chovanschtschina« (»Münchener Festspiele« 2007 – DVD).
Doris Soffels breites Repertoire umfasst Konzerte und Lieder wo sie weltweit gefragt ist. Schwerpunkt liegt auf Komponisten wie Mahler, Schönberg und Zemlinski, aber auch auf den großen Werken von Bach, Beethoven, Bruckner, Verdi, Wagner und Strauss. Ihr Konzert- und Liedrepertoire ist umfangreich auf CD dokumentiert – von Bach und Mozart über Mahler bis Schönberg und die Zeitgenössischen Komponisten. Sie hat z.B. mit Eliahu Inbal die Mahler-Sinfonien und alle die wichtigsten Lieder-Zyklen aufgenommen.
Doris Soffel sang an allen großen Festivals und Opernhäuser der Welt, z.B. Bayreuth, Salzburg, München, Wien, Berlin, Dresden, Köln, St. Petersburg, Zürich, Mailand, Florenz, Venedig, Barcelona, Madrid, Paris, Toulouse, Brüssel, Amsterdam, London, New York, Los Angeles, Buenos Aires, Tokio und Peking.
Sie arbeitete mit legendären Dirigenten wie Celibidache, Giulini, Solti, Sinopoli, Karajan und Sawallisch, heute mit Maazel, Mehta, Luisi, Gatti, Thielemann und Nagano.
Zu ihren zukünftigen Plänen gehören Kundry in München, Kabanicha (»Katia Kabanova«) in Köln, Amme in Amsterdam und Berlin, Herodias in München, Dresden, Toulouse und Brüssel, Hexe (»Rusalka«) in Brüssel und Klytämnestra in München und Brüssel.
Nach Geigen- und Gesangsstudium in München und einigen Jahren als Ensemblemitglied an der Stuttgarter Oper, hatte sie ihren internationalen Durchbruch 1983 als Sesto (»Clemenza di Tito«) an Covent Garden. In der Folge avancierte sie zum einzigen deutschen Koloraturmezzo mit weltweitem Erfolg im Belcanto-Repertoire. Ihre Isabella in Rossinis »L´Italiana in Algeri« (DVD) und ihre Auftritte mit Joan Sutherland (CD) gehören immer noch zu den populärsten ihrer etwa 60 CDs und DVDs. Zu ihren Glanzrollen zählten neben Octavian (»Rosenkavalier«) auch Carmen, Charlotte (»Werther«) und Verdis Amneris (»Aida«) und Eboli (»Don Carlo«).
Doris Soffel sang dramatische Mezzokoloraturpartien in Uraufführungen der Münchner Festspiele – Kassandra (Reimanns »Troades«) und Mere Ubu in Pendereckis »Ubu Rex« – und sie war Sir Georg Soltis Fricka in Bayreuth.Heute sind es vor Allem Wagnerpartien wie Kundry (»Parsifal«), Ortrud (»Lohengrin«), Fricka (»Rheingold« und »Walküre«) und die Strausspartien wie Amme (»Frau ohne Schatten«), Herodias (»Salome«), Klytämnestra (»Elektra«) und Clairon (»Capriccio«), die sie an den wichtigsten Opernhäusern der Welt singt. Aktuelle Operneinspielungen zeigen sie als Kundry (Venedig 2005 – DVD), als Fricka (Amsterdam 2005 – CD) und als Marfa in Mussorgskis »Chovanschtschina« (»Münchener Festspiele« 2007 – DVD).
Doris Soffels breites Repertoire umfasst Konzerte und Lieder wo sie weltweit gefragt ist. Schwerpunkt liegt auf Komponisten wie Mahler, Schönberg und Zemlinski, aber auch auf den großen Werken von Bach, Beethoven, Bruckner, Verdi, Wagner und Strauss. Ihr Konzert- und Liedrepertoire ist umfangreich auf CD dokumentiert – von Bach und Mozart über Mahler bis Schönberg und die Zeitgenössischen Komponisten. Sie hat z.B. mit Eliahu Inbal die Mahler-Sinfonien und alle die wichtigsten Lieder-Zyklen aufgenommen.
Doris Soffel sang an allen großen Festivals und Opernhäuser der Welt, z.B. Bayreuth, Salzburg, München, Wien, Berlin, Dresden, Köln, St. Petersburg, Zürich, Mailand, Florenz, Venedig, Barcelona, Madrid, Paris, Toulouse, Brüssel, Amsterdam, London, New York, Los Angeles, Buenos Aires, Tokio und Peking.
Sie arbeitete mit legendären Dirigenten wie Celibidache, Giulini, Solti, Sinopoli, Karajan und Sawallisch, heute mit Maazel, Mehta, Luisi, Gatti, Thielemann und Nagano.
Zu ihren zukünftigen Plänen gehören Kundry in München, Kabanicha (»Katia Kabanova«) in Köln, Amme in Amsterdam und Berlin, Herodias in München, Dresden, Toulouse und Brüssel, Hexe (»Rusalka«) in Brüssel und Klytämnestra in München und Brüssel.
Judith van Wanroij
Die Sopranistin Judith van Wanroij studierte holländisches Recht, bevor sie ihre Examina am Amsterdamer Konservatorium und an der De Nieuwe Opera Academie, Den Haag, ablegte, um dann bei Margreet Honig zu studieren.
Auf der internationalen Opernszene debütierte sie als Drusilla in »L’incoronazione di Poppea« an der Opera National de Lyon, wo sie mit W. Christie arbeitete. Sie wurde danach eingeladen, an dem Programm für junge Künstler »Le Jardin des Voix«, teilzunehmen, das in eine sehr erfolgreiche Tournee mit Les Arts Florissants in Europa und den USA und einer CD- Aufnahme mündete.
Judith van Wanroij stand in Rollen wie Belinda in »Dido and Aeneas« (W. Christie / D. Warner – »Wiener Festwochen«; K. Weiss / J. Osinski – Aix-en-Provence), Echo in »Ariadne auf Naxos« (J.L. Cobos / C. Loy – Teatro Real Madrid), Menica in »La Madrileña o el Tutor Burlado« von Martín y Soler (C. Rousset – Les Talens Lyriques), und Rossweisse in »Die Walküre« (I. Törzs / I. van Hove – Vlaamse Opera Antwerp) auf der Opernbühne.
Kürzlich sang sie die Titelrollen in »Pirame et Thisbé« von Rebel und Francoeur (D. Cuiller / M. Clément – Angers und Nantes) sowie die Monteverdi-Madrigale (K. Weiss / A. Renz – Aix-en-Provence).
Judith van Wanroij übernahm im Monteverdi-Zyklus der Nederlandse Opera die Rollen der Euridice in »Orfeo« (S. Stubbs / P. Audi), des Valetto in »Poppea« (C. Rousset / P. Audi), und der Ingrata in »Il Ballo delle Ingrate« (C. Rousset / P. Audi).
Zu ihren nächsten Engagements gehören unter anderem Cléone / Une suivante d'Hébé und Une Ombre in »Castor et Pollux« by Rameau (C. Rousset / P. Audi – Nederlandse Opera Amsterdam), Psyche in »Orpheus und Eurydike« von Krenek (P. Halffter Caro – Teatro Real Madrid), Despina in »Così fan tutte« (C. Rousset – Festival d’Aix-en-Provence), Servilia in »La Clemenza di Tito« (Lyon), Ilia in ‘Idomeneo’ (Nancy), Belinda in »Dido and Aeneas« (Opera Comique Paris; De Nederlandse Opera Amsterdam; »Wiener Festwochen«), Virtù und Damigella in »L’incoronazione di Poppea« (H. Bicket / D. Alden – Liceu Barcelona).
Judith van Wanroij sang Solopartien in Bachs »Weihnachtsoratorium« und »Matthäus-Passion«, Mozarts »Requiem«, »Scena di Berenice« und »Die Jahreszeiten« beide von Haydn, »Brockes Passion« von Keiser, Händels »Messiah« und arbeitete u.a. mit Dirigenten wie F. Brüggen, E. de Waart, W. Christie, K. Weiss, C. Rousset, E. Krivine, J.W. de Vriend, S. Halsey, K. Montgomery, S. Sempé, and J. van Zweden zusammen.
Sie stand in bekannten Opernhäusern wie dem Lincoln Centre New York, dem Palais des Beaux Arts Brüssel, Gulbenkian Lissabon, Theatre de Versailles Paris, Barbican Hall London, Concertgebouw und Beurs van Berlage Amsterdam auf der Bühne.
Zu ihren nächsten Konzertengagements gehören Beethovens »Messe in C« (ZaterdagMatinee, Concertgebouw, Amsterdam), Mahlers Vierte Sinfonie (Holland Symfonia), Vaughan Williams’ »Hodie« (Brabants Orkest), und Bachs »Weihnachtsoratorium« (Combattimento Consort Amsterdam).
Auf der internationalen Opernszene debütierte sie als Drusilla in »L’incoronazione di Poppea« an der Opera National de Lyon, wo sie mit W. Christie arbeitete. Sie wurde danach eingeladen, an dem Programm für junge Künstler »Le Jardin des Voix«, teilzunehmen, das in eine sehr erfolgreiche Tournee mit Les Arts Florissants in Europa und den USA und einer CD- Aufnahme mündete.
Judith van Wanroij stand in Rollen wie Belinda in »Dido and Aeneas« (W. Christie / D. Warner – »Wiener Festwochen«; K. Weiss / J. Osinski – Aix-en-Provence), Echo in »Ariadne auf Naxos« (J.L. Cobos / C. Loy – Teatro Real Madrid), Menica in »La Madrileña o el Tutor Burlado« von Martín y Soler (C. Rousset – Les Talens Lyriques), und Rossweisse in »Die Walküre« (I. Törzs / I. van Hove – Vlaamse Opera Antwerp) auf der Opernbühne.
Kürzlich sang sie die Titelrollen in »Pirame et Thisbé« von Rebel und Francoeur (D. Cuiller / M. Clément – Angers und Nantes) sowie die Monteverdi-Madrigale (K. Weiss / A. Renz – Aix-en-Provence).
Judith van Wanroij übernahm im Monteverdi-Zyklus der Nederlandse Opera die Rollen der Euridice in »Orfeo« (S. Stubbs / P. Audi), des Valetto in »Poppea« (C. Rousset / P. Audi), und der Ingrata in »Il Ballo delle Ingrate« (C. Rousset / P. Audi).
Zu ihren nächsten Engagements gehören unter anderem Cléone / Une suivante d'Hébé und Une Ombre in »Castor et Pollux« by Rameau (C. Rousset / P. Audi – Nederlandse Opera Amsterdam), Psyche in »Orpheus und Eurydike« von Krenek (P. Halffter Caro – Teatro Real Madrid), Despina in »Così fan tutte« (C. Rousset – Festival d’Aix-en-Provence), Servilia in »La Clemenza di Tito« (Lyon), Ilia in ‘Idomeneo’ (Nancy), Belinda in »Dido and Aeneas« (Opera Comique Paris; De Nederlandse Opera Amsterdam; »Wiener Festwochen«), Virtù und Damigella in »L’incoronazione di Poppea« (H. Bicket / D. Alden – Liceu Barcelona).
Judith van Wanroij sang Solopartien in Bachs »Weihnachtsoratorium« und »Matthäus-Passion«, Mozarts »Requiem«, »Scena di Berenice« und »Die Jahreszeiten« beide von Haydn, »Brockes Passion« von Keiser, Händels »Messiah« und arbeitete u.a. mit Dirigenten wie F. Brüggen, E. de Waart, W. Christie, K. Weiss, C. Rousset, E. Krivine, J.W. de Vriend, S. Halsey, K. Montgomery, S. Sempé, and J. van Zweden zusammen.
Sie stand in bekannten Opernhäusern wie dem Lincoln Centre New York, dem Palais des Beaux Arts Brüssel, Gulbenkian Lissabon, Theatre de Versailles Paris, Barbican Hall London, Concertgebouw und Beurs van Berlage Amsterdam auf der Bühne.
Zu ihren nächsten Konzertengagements gehören Beethovens »Messe in C« (ZaterdagMatinee, Concertgebouw, Amsterdam), Mahlers Vierte Sinfonie (Holland Symfonia), Vaughan Williams’ »Hodie« (Brabants Orkest), und Bachs »Weihnachtsoratorium« (Combattimento Consort Amsterdam).
Ewa Wolak
Die polnische Altistin Ewa Wolak (geb.in Wadowice), die über eine Alt-Stimme mit einer außergewöhnlichen dunklen Farbe verfügt, erhielt ihre musikalische Ausbildung am Musik-Konservatorium in Krakau (Bratsche, Gesang). Ihr Gesangsstudium schloss sie an der Musik Akademie in Krakau ab. Als DAAD-Stipendiatin studierte sie darüber hinaus an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und schloss ihr Studium im Fach Operngesang durch ein Diplom mit Auszeichnung ab.
Ewa Wolak ist Preisträgerin renommierter internationaler Gesangswettbewerbe, unter anderem dem »Grand Prix Maria Callas« in Athen und dem niederländischen »IVC 's« in Hertogenbosch. Im Jahre 1998 wurde die Künstlerin mit dem »Europäischen Kulturpreis« der EU ausgezeichnet.
Wichtige Konzertengagements umfassen: Bachs »Johannes-Passion« unter Helmut Rilling in Krakau, ein Konzert bei der European Chimey Foundation unter Krzysztof Penderecki, Mahlers »Kindertotenlieder« anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten »50 Jahre Holocaust« in Krakau, die Uraufführung von Marta Ptaszynskas »Liquid Light« beim »Warschauer Herbst«, Mitwirkung bei den Tiroler Wagner-Festspielen, bei »Wratislavia Cantans« in Breslau, Berlioz »La Mort de Cleopatre« sowie Konzerte mit dem Polnischen Rundfunkorchester NOSPR, der Krakauer Philharmonie, der Capella Cracoviensis, der Philharmonie Oppeln, der Philharmonie Lodz, Philharmonie Breslau.
Sie sang Wagners »Wesendonk-Lieder« und »Das Lied von der Erde« mit der Tschechischen Philharmonie, der Philharmonie Brno, Philharmonie Köln dem Bach Kollegium Stuttgart und Radio France/Paris. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen führten sie nach Polen, Frankreich, Holland und zum Hessischen Rundfunk. Sie gibt zahlreiche Konzerte in Europa, Südkorea, Israel, den USA und Japan.
Seit 1998 ist sie am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert, wo sie Partien wie u.a. Carmen, Mrs.Quickly (»Falstaff«), Ratmir («Ruslan und Liudmila«), Erda (»Rheingold« und »Siegfried«),Fricka (»Walküre«), Leonora (»Il Trionfo dell'onore«) mit großem Erfolg gesungen hat.
Bei den Göttinger »Händelfestspielen« 2000 übernahm sie die Rolle der Eduige in Händels »Rodelinda« und 2002 die Rolle des Bradamante in »Alcina«. 2002 arbeitete sie zum ersten Mal mit den Talens Lyriques unter Christophe Rousset (»Arianna in Creta«) mit Konzerten in Halle, Wien und Beaune sowie mit Marc Minkowski im Rahmen von konzertanten Aufführungen der »Zauberflöte« in Montpellier und Perpignan zusammen. Die Rolle des Bradamante in »Alcina« sang sie auch konzertant in Paris und in einer szenischen Produktion an der Opéra de Montpellier, am Teatro Verdi di Trieste und an der Komischen Oper Berlin. An der Komischen Oper Berlin gastierte sie des Weiteren als Irene in »Tamerlano«. Bei den Festspielen in Erl sang die Künstlerin mit großem Erfolg die Partie der Waltraute in »Götterdämmerung«.
An der Opéra deMontpellier hat Ewa Wolak (April 2005) die Partie der Isabella in »L'italiana in Algeri« mit großem Erfolg gesungen. Beim »Festival Radio France« sang sie u.a. die Partie der Czipra in Strauss' »Zigeunerbaron«. Des Weiteren sind Gastspiele an der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper Berlin, dem Staatstheater Karlsruhe, Teatro Lirico di Cagliari und Konzerte in ganz Europa geplant.
Ewa Wolak ist Preisträgerin renommierter internationaler Gesangswettbewerbe, unter anderem dem »Grand Prix Maria Callas« in Athen und dem niederländischen »IVC 's« in Hertogenbosch. Im Jahre 1998 wurde die Künstlerin mit dem »Europäischen Kulturpreis« der EU ausgezeichnet.
Wichtige Konzertengagements umfassen: Bachs »Johannes-Passion« unter Helmut Rilling in Krakau, ein Konzert bei der European Chimey Foundation unter Krzysztof Penderecki, Mahlers »Kindertotenlieder« anlässlich der Gedenkfeierlichkeiten »50 Jahre Holocaust« in Krakau, die Uraufführung von Marta Ptaszynskas »Liquid Light« beim »Warschauer Herbst«, Mitwirkung bei den Tiroler Wagner-Festspielen, bei »Wratislavia Cantans« in Breslau, Berlioz »La Mort de Cleopatre« sowie Konzerte mit dem Polnischen Rundfunkorchester NOSPR, der Krakauer Philharmonie, der Capella Cracoviensis, der Philharmonie Oppeln, der Philharmonie Lodz, Philharmonie Breslau.
Sie sang Wagners »Wesendonk-Lieder« und »Das Lied von der Erde« mit der Tschechischen Philharmonie, der Philharmonie Brno, Philharmonie Köln dem Bach Kollegium Stuttgart und Radio France/Paris. Rundfunk- und Fernsehaufnahmen führten sie nach Polen, Frankreich, Holland und zum Hessischen Rundfunk. Sie gibt zahlreiche Konzerte in Europa, Südkorea, Israel, den USA und Japan.
Seit 1998 ist sie am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert, wo sie Partien wie u.a. Carmen, Mrs.Quickly (»Falstaff«), Ratmir («Ruslan und Liudmila«), Erda (»Rheingold« und »Siegfried«),Fricka (»Walküre«), Leonora (»Il Trionfo dell'onore«) mit großem Erfolg gesungen hat.
Bei den Göttinger »Händelfestspielen« 2000 übernahm sie die Rolle der Eduige in Händels »Rodelinda« und 2002 die Rolle des Bradamante in »Alcina«. 2002 arbeitete sie zum ersten Mal mit den Talens Lyriques unter Christophe Rousset (»Arianna in Creta«) mit Konzerten in Halle, Wien und Beaune sowie mit Marc Minkowski im Rahmen von konzertanten Aufführungen der »Zauberflöte« in Montpellier und Perpignan zusammen. Die Rolle des Bradamante in »Alcina« sang sie auch konzertant in Paris und in einer szenischen Produktion an der Opéra de Montpellier, am Teatro Verdi di Trieste und an der Komischen Oper Berlin. An der Komischen Oper Berlin gastierte sie des Weiteren als Irene in »Tamerlano«. Bei den Festspielen in Erl sang die Künstlerin mit großem Erfolg die Partie der Waltraute in »Götterdämmerung«.
An der Opéra deMontpellier hat Ewa Wolak (April 2005) die Partie der Isabella in »L'italiana in Algeri« mit großem Erfolg gesungen. Beim »Festival Radio France« sang sie u.a. die Partie der Czipra in Strauss' »Zigeunerbaron«. Des Weiteren sind Gastspiele an der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper Berlin, dem Staatstheater Karlsruhe, Teatro Lirico di Cagliari und Konzerte in ganz Europa geplant.
Johann Sebastian Bach
Passio secundum Matthaeum (»Matthäus Passion«) BWV 244 (I. Teil)
Richard Wagner
»Parsifal« Bühnenweihfestspiel in drei Akten WWV 111 (II. Akt)
Johann Sebastian Bach
Passio secundum Matthaeum (»Matthäus Passion«) BWV 244 (II. Teil)
Dieses ganz besondere Projekt in der Osterzeit stellt zwei Werke nebeneinander, die von Schuld, Sühne und Erlösung handeln: Bachs
»Matthäus-Passion« und Wagners »Parsifal«.
Steven Sloane, bekannt für seine unkonventionelle Programmgestaltung, spürt mit den Bochumer Symphonikern und namhaften Solisten den Gemeinsamkeiten dieser beiden Monumentalwerke der Musikgeschichte nach.
Steven Sloane, bekannt für seine unkonventionelle Programmgestaltung, spürt mit den Bochumer Symphonikern und namhaften Solisten den Gemeinsamkeiten dieser beiden Monumentalwerke der Musikgeschichte nach.