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Polarkreis 18Sa. 29.03.2008, 21:00
Hans Liberg – »Symphonie Libergique«Mi. 02.04.2008, 20:00
Konzertinfos
Di. 01.04.2008, 20:00 Uhr
Veranstalter: KONZERTHAUS DORTMUND in Zusammenarbeit mit Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH
Die Veranstaltung fand bereits statt.
Di. 01.04.2008, 20:00 Uhr
Deutsche Börse JAZZnights 9. Serie
»Vocal Night«
Mitwirkende: Curtis Stigers (Vocals, Saxophon), Matthew Fries (Klavier), Cliff Schmitt (Bass), Keith Hall (Drums), Lyambiko (Vocals), Marque Lowenthal (Klavier), Robin Draganic (Bass), Heinrich Köbberling (Drums)
Curtis Stigers
Wenn dieser Name in Jazzkreisen fiel, hörte man oftmals ungläubiges Nachfragen: DER Curtis Stigers? Obwohl inzwischen schon sein drittes Jazzalbum erschienen ist, kann man den Verweis auf seinen Welthit ›I Wonder Why‹ Anfang der 90er Jahre nicht umgehen. Will man auch gar nicht.
Seitdem ist jedoch viel Zeit vergangen und der Saxophonist, der trotz seiner Erfolge als Popsänger seit seiner Jugend immer schon eine große Affinität zum Jazz hatte, überzeugt in diesem Genre mindestens genauso. Das stellte er bereits beim renommierten »Montreux Jazz Festival« unter Beweis. Seine warme, natürliche Stimme, seine Gabe für Improvisation und Scat-Gesang zeichnen ihn aus.
Weitere Informationen unter www.curtisstigers.com
Seitdem ist jedoch viel Zeit vergangen und der Saxophonist, der trotz seiner Erfolge als Popsänger seit seiner Jugend immer schon eine große Affinität zum Jazz hatte, überzeugt in diesem Genre mindestens genauso. Das stellte er bereits beim renommierten »Montreux Jazz Festival« unter Beweis. Seine warme, natürliche Stimme, seine Gabe für Improvisation und Scat-Gesang zeichnen ihn aus.
Weitere Informationen unter www.curtisstigers.com
Lyambiko
»Sie ist den Göttinnen des Jazz ganz nahe!« (»Süddeutsche Zeitung«)
Große Stimmen des Jazz müssen nicht zwangsläufig aus Amerika kommen. So attestierte der Sängerin Lyambiko der »Boston Globe« die Dramatik einer Billie Holiday, die Erotik einer Julie London und die Schärfe einer Nina Simone. Natürlich klingen in Lyambikos Gesang ebenso diese Vorbilder mit. Doch wie sie mit ihrer samtweichen und doch zugleich kraftvollen Stimme, mit ihrer Coolness selbst den berühmtesten Jazz-Standards ihren eigenen Charme verleiht, ist einzigartig.
Neben Lyambikos Stimme sind an ihrer Seite Marque Lowentha (Piano), Robin Draganic (Bass) und Heinrich Köbberling (Drums) für den musikalischen Hochgenuss verantwortlich. Ob mit Klassikern, neu interpretierten Pop-Songs oder seit ihrem jüngsten Album »Inner Sense« erstmalig auch mit eigenen Kompositionen – Lyambiko trifft den Nerv eines breiten Publikums!
Weitere Informationen unter http://www.lyambiko.de
Große Stimmen des Jazz müssen nicht zwangsläufig aus Amerika kommen. So attestierte der Sängerin Lyambiko der »Boston Globe« die Dramatik einer Billie Holiday, die Erotik einer Julie London und die Schärfe einer Nina Simone. Natürlich klingen in Lyambikos Gesang ebenso diese Vorbilder mit. Doch wie sie mit ihrer samtweichen und doch zugleich kraftvollen Stimme, mit ihrer Coolness selbst den berühmtesten Jazz-Standards ihren eigenen Charme verleiht, ist einzigartig.
Neben Lyambikos Stimme sind an ihrer Seite Marque Lowentha (Piano), Robin Draganic (Bass) und Heinrich Köbberling (Drums) für den musikalischen Hochgenuss verantwortlich. Ob mit Klassikern, neu interpretierten Pop-Songs oder seit ihrem jüngsten Album »Inner Sense« erstmalig auch mit eigenen Kompositionen – Lyambiko trifft den Nerv eines breiten Publikums!
Weitere Informationen unter http://www.lyambiko.de
Seit der Spielzeit 2006/07 veranstaltet das KONZERTHAUS DORTMUND seine JAZZ-Reihe in Zusammenarbeit mit der der Karsten Jahnke Konzertdirektion. In der vergangenen Spielzeit konnten mit Randy Crawford, e.s.t., dem Roy Haynes Quartet und dem McCoy Tyner Trio einige Musiker der »crème de la crème« des Jazz gewonnen werden. In der aktuellen Spielzeit geht es mit Nils Landgren und seiner Funk Unit, dem »Stimmakrobat« Al Jarreau und der »Vocal Night« genauso hochkarätig weiter: »keep on swingin’«!
Mit Curtis Stigers und der charismatischen Sängerin Lyambiko konnten absolute Hochkaräter der Jazz-Szene gewonnen werden. Curtis Stigers wurde in den 90er Jahren mit dem Welthit ›I Wonder Why‹ bekannt und gab im Sommer 2007 im Dortmunder Jazzclub domicil ein wunderbares Konzert. Die Sängerin Lyambiko trifft den Nerv eines breiten Publikums – derer, die beim Stichwort Jazz an Billie Holiday denken, sowie jener, die Miles Davis und John Coltrane verehren, die überhaupt viel Jazzmusik hören.
Mit Curtis Stigers und der charismatischen Sängerin Lyambiko konnten absolute Hochkaräter der Jazz-Szene gewonnen werden. Curtis Stigers wurde in den 90er Jahren mit dem Welthit ›I Wonder Why‹ bekannt und gab im Sommer 2007 im Dortmunder Jazzclub domicil ein wunderbares Konzert. Die Sängerin Lyambiko trifft den Nerv eines breiten Publikums – derer, die beim Stichwort Jazz an Billie Holiday denken, sowie jener, die Miles Davis und John Coltrane verehren, die überhaupt viel Jazzmusik hören.