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10. Philharmonisches Konzert Mi. 24.06.2009, 20:00
Dortmunder Universitätsorchester und UniversitätschorSa. 27.06.2009, 20:00
Konzertinfos
Fr. 26.06.2009, 20:00 Uhr
Veranstalter: Initiativkreis Ruhr
Die Veranstaltung fand bereits statt.
Fr. 26.06.2009, 20:00 Uhr
Chuang / Levin / Sloane / Bochumer Symphoniker
Klavier-Festival Ruhr 2009
Mitwirkende: Ya-Fei Chuang (Klavier), Robert Levin (Klavier), Steven Sloane (Leitung), Bochumer Symphoniker
Steven Sloane
Der amerikanische Dirigent Steven Sloane ist ein vielseitig engagierter Visionär. Sein außerordentlicher Gestaltungswille hat ihm in künstlerischer und kulturpolitischer Hinsicht Autorität verschafft.
Der ehemalige Schüler Eugene Ormandys, Franco Ferraras und Gary Bertinis ist heute Chef zweier dynamischer Klangkörper. Die Bochumer Symphoniker, bei denen er seit 1994 Generalmusikdirektor ist, hat Steven Sloane zum führenden Orchester des Ruhrgebiets entwickelt. Nachdem er für seine Arbeit eine beispiellose Unterstützung in Form von privaten Spenden bekommen konnte, beginnt in Bochum 2009 der Bau eines eigenen Konzertsaals.
Seit der Saison 2007/2008 ist Steven Sloane Chefdirigent des Stavanger Symphony Orchestra. Die Ernennung fällt in eine Zeit kultureller Aufbruchstimmung: 2008 ist Stavanger Europäische Kulturhauptstadt, das Orchester wird deutlich vergrößert, und 2010 werden Steven Sloane und das Stavanger Symphony Orchestra in einen neuen Konzertsaal ziehen.
Eine besondere Stärke Steven Sloanes ist seine originelle Programmgestaltung, die ihm zweimal die angesehene Auszeichnung »Bestes Konzertprogramm« durch den Deutschen Musikverleger-Verband einbrachte. Besonderes Aufsehen erregte sein Mahler-Ives-Zyklus mit den Bochumer Symphonikern in der neuen Philharmonie der Nachbarstadt Essen. Als einer der künstlerischen Direktoren von Ruhr 2010 ist Steven Sloane mit der Programmkonzeption für das Kulturhauptstadtjahr 2010 im Ruhrgebiet betraut.
Dank seines ausgeprägten Gespürs im Umgang mit Stimmen ist Steven Sloane auch ein gefragter Operndirigent. Er war Musikdirektor des »Spoleto Festivals« (1996-2000) und Künstlerischer Leiter der Opera North in Leeds (1999-2003), wo er neben Repertoirestücken wie »Tosca«, »Falstaff« oder »Tristan und Isolde« auch selten gespielte Werke wie Schostakowitschs Operette »Cheryomushki«oder Schumanns »Genoveva« leitete. Er dirigierte an Opernhäusern wie dem Royal Opera House Covent Garden (»Le nozze di Figaro«), der Deutschen Oper Berlin (»Das schlaue Füchslein«), der Houston Grand Opera (»Die Sache Makropoulos«) sowie bei Festivals in Hong Kong (»Salome«) und Santa Fé (»Katja Kabanova«). Im September 2008 leitete Steven Sloane die Uraufführung von Stewart Wallaces »Bonesetter’s Daughter« an der San Francisco Opera. Steven Sloane hat sich stets für die Musik unserer Zeit engagiert, so z. B. als Musikdirektor des American Composers Orchestra (2002-2006), mit dem er regelmäßig neue Kompositionen in der New Yorker Carnegie Hall zur Uraufführung brachte. 2006 hat er an der Los Angeles Opera Elliot Goldenthals Oper »Grendel« uraufgeführt, mit der er im gleichen Jahr auch das New Yorker Lincoln Center Festival eröffnete. 2008 feierte er hier wiederum einen großen Erfolg mit den Bochumer Symphonikern in der spektakulären RuhrTriennale-Produktion von Bernd Alois Zimmermanns Oper »Die Soldaten«. Von Anbeginn seiner Karriere arbeitete Steven Sloane mit führenden Orchestern, unter anderem in Israel, wohin er 1981 übersiedelte. 1988 wurde er Erster Kapellmeister der Oper Frankfurt, 1990 Ständiger Dirigent der New York City Opera und 1992 Musikdirektor der Long Beach Opera in Los Angeles. Als Gastdirigent leitet er zudem regelmäßig internationale Orchester wie das San Francisco Symphony Orchestra, das Israel Philharmonic Orchestra, das Sydney Symphony, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks, das Philharmonia Orchestra London, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Orchestre National de Lyon, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das Chicago Symphony Orchestra.
Der ehemalige Schüler Eugene Ormandys, Franco Ferraras und Gary Bertinis ist heute Chef zweier dynamischer Klangkörper. Die Bochumer Symphoniker, bei denen er seit 1994 Generalmusikdirektor ist, hat Steven Sloane zum führenden Orchester des Ruhrgebiets entwickelt. Nachdem er für seine Arbeit eine beispiellose Unterstützung in Form von privaten Spenden bekommen konnte, beginnt in Bochum 2009 der Bau eines eigenen Konzertsaals.
Seit der Saison 2007/2008 ist Steven Sloane Chefdirigent des Stavanger Symphony Orchestra. Die Ernennung fällt in eine Zeit kultureller Aufbruchstimmung: 2008 ist Stavanger Europäische Kulturhauptstadt, das Orchester wird deutlich vergrößert, und 2010 werden Steven Sloane und das Stavanger Symphony Orchestra in einen neuen Konzertsaal ziehen.
Eine besondere Stärke Steven Sloanes ist seine originelle Programmgestaltung, die ihm zweimal die angesehene Auszeichnung »Bestes Konzertprogramm« durch den Deutschen Musikverleger-Verband einbrachte. Besonderes Aufsehen erregte sein Mahler-Ives-Zyklus mit den Bochumer Symphonikern in der neuen Philharmonie der Nachbarstadt Essen. Als einer der künstlerischen Direktoren von Ruhr 2010 ist Steven Sloane mit der Programmkonzeption für das Kulturhauptstadtjahr 2010 im Ruhrgebiet betraut.
Dank seines ausgeprägten Gespürs im Umgang mit Stimmen ist Steven Sloane auch ein gefragter Operndirigent. Er war Musikdirektor des »Spoleto Festivals« (1996-2000) und Künstlerischer Leiter der Opera North in Leeds (1999-2003), wo er neben Repertoirestücken wie »Tosca«, »Falstaff« oder »Tristan und Isolde« auch selten gespielte Werke wie Schostakowitschs Operette »Cheryomushki«oder Schumanns »Genoveva« leitete. Er dirigierte an Opernhäusern wie dem Royal Opera House Covent Garden (»Le nozze di Figaro«), der Deutschen Oper Berlin (»Das schlaue Füchslein«), der Houston Grand Opera (»Die Sache Makropoulos«) sowie bei Festivals in Hong Kong (»Salome«) und Santa Fé (»Katja Kabanova«). Im September 2008 leitete Steven Sloane die Uraufführung von Stewart Wallaces »Bonesetter’s Daughter« an der San Francisco Opera. Steven Sloane hat sich stets für die Musik unserer Zeit engagiert, so z. B. als Musikdirektor des American Composers Orchestra (2002-2006), mit dem er regelmäßig neue Kompositionen in der New Yorker Carnegie Hall zur Uraufführung brachte. 2006 hat er an der Los Angeles Opera Elliot Goldenthals Oper »Grendel« uraufgeführt, mit der er im gleichen Jahr auch das New Yorker Lincoln Center Festival eröffnete. 2008 feierte er hier wiederum einen großen Erfolg mit den Bochumer Symphonikern in der spektakulären RuhrTriennale-Produktion von Bernd Alois Zimmermanns Oper »Die Soldaten«. Von Anbeginn seiner Karriere arbeitete Steven Sloane mit führenden Orchestern, unter anderem in Israel, wohin er 1981 übersiedelte. 1988 wurde er Erster Kapellmeister der Oper Frankfurt, 1990 Ständiger Dirigent der New York City Opera und 1992 Musikdirektor der Long Beach Opera in Los Angeles. Als Gastdirigent leitet er zudem regelmäßig internationale Orchester wie das San Francisco Symphony Orchestra, das Israel Philharmonic Orchestra, das Sydney Symphony, das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks, das Philharmonia Orchestra London, das City of Birmingham Symphony Orchestra, das Orchestre National de Lyon, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das Chicago Symphony Orchestra.
Bochumer Symphoniker
Das 1919 gegründete Orchester hat sich im Laufe seiner Geschichte zu einem der wichtigsten Konzertklangkörper im Westen Deutschlands entwickelt. Die Teilnahme an renommierten Festivals wie dem »Brüsseler Flandern Festival« oder dem »Frankfurter Römerberg Festival«, zahlreiche Gastkonzerte etwa in der Kölner Philharmonie, dem Konzerthaus Dortmund oder der Essener Philharmonie (wo die Symphoniker einen Zyklus des Gesamtwerkes Gustav Mahlers aufführen) sowie die regelmäßige Teilnahme am »Klavierfestival Ruhr« haben den Ruf der Bochumer Symphoniker als innovatives Orchester gefestigt.
Für die vor allem durch den seit 1994 in Bochum wirkenden Generalmusikdirektor Steven Sloane geprägten außergewöhnlichen Programme und thematischen Projekte wurden die Bochumer Symphoniker bereits zweimal (Saison 1996/97 und 2004/05) vom Deutschen Musikverleger-Verband mit der begehrten Auszeichnung für »Das beste Konzertprogramm« ausgezeichnet.Auch international haben sich die Bochumer Symphoniker bereits einen Namen gemacht: Mit Konzertreisen nach Israel, die USA mit Gastspielen in Los Angeles und Chicago und nach Estland konnte das Orchester ebenso überzeugen wie durch die Konzerte, die die Symphoniker im Rahmen des internationalen Kulturfestivals »RuhrTriennale« bestritt, zuletzt mit der gefeierten Produktion von Zimmermann »Soldaten«. Die DVD dieser Produktion bekam 2007 den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik«.
Darüber hinaus hat das Orchester mit der Einspielung des Gesamtwerks des deutschen Spätromantikers Joseph Marx beim britischen Label ASV begonnen; die erste CD »Natur-Trilogie« wurde kurz nach ihrer Veröffentlichung von Rob Barnett, Kritiker und Mitglied der British Music Society, als CD des Monats ausgezeichnet, die zweite CD, die »Orchesterlieder«, wurden sogar für einen »Grammy«nominiert.
Für die vor allem durch den seit 1994 in Bochum wirkenden Generalmusikdirektor Steven Sloane geprägten außergewöhnlichen Programme und thematischen Projekte wurden die Bochumer Symphoniker bereits zweimal (Saison 1996/97 und 2004/05) vom Deutschen Musikverleger-Verband mit der begehrten Auszeichnung für »Das beste Konzertprogramm« ausgezeichnet.Auch international haben sich die Bochumer Symphoniker bereits einen Namen gemacht: Mit Konzertreisen nach Israel, die USA mit Gastspielen in Los Angeles und Chicago und nach Estland konnte das Orchester ebenso überzeugen wie durch die Konzerte, die die Symphoniker im Rahmen des internationalen Kulturfestivals »RuhrTriennale« bestritt, zuletzt mit der gefeierten Produktion von Zimmermann »Soldaten«. Die DVD dieser Produktion bekam 2007 den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik«.
Darüber hinaus hat das Orchester mit der Einspielung des Gesamtwerks des deutschen Spätromantikers Joseph Marx beim britischen Label ASV begonnen; die erste CD »Natur-Trilogie« wurde kurz nach ihrer Veröffentlichung von Rob Barnett, Kritiker und Mitglied der British Music Society, als CD des Monats ausgezeichnet, die zweite CD, die »Orchesterlieder«, wurden sogar für einen »Grammy«nominiert.
Felix Mendelssohn Bartholdy
Ouvertüre zu »Ein Sommernachtstraum« op. 21
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll op. 25
Felix Mendelssohn Bartholdy
Capriccio brillant h-Moll op. 22
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für zwei Klaviere und Orchester As-Dur