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»Junge Wilde« – Lise de la SalleDo. 04.02.2010, 19:00
Sinfonieorchester Orchesterzentrum|NRWSa. 06.02.2010, 20:00
Konzertinfos
Fr. 05.02.2010, 20:00 Uhr
Veranstalter:
Die Veranstaltung fand bereits statt.
Sponsoren
Fr. 05.02.2010, 20:00 Uhr
Recital Albrecht Mayer
Mitwirkende: Albrecht Mayer (Oboe), Markus Becker (Klavier)
Albrecht Mayer
Wenn man an die Oboe denkt, darf er nicht fehlen: Albrecht Mayer. Bei seinem Oboenspiel geraten Zuhörer und Kritiker gleichermaßen ins Schwärmen: dann ist von »Götterfunken« die Rede, von der »wundersamen Oboe« oder davon, dass der gebürtige Franke seine Oboe »zum Verführungsinstrument erhebt«.
Er studierte bei Gerhard Scheuer, Georg Meerwein, Ingo Goritzki und Maurice Bourgue, begann seine berufliche Laufbahn 1990 als Solo-Oboist der Bamberger Symphonikern und wechselte 1992 in die gleiche Position zu den Berliner Philharmonikern. Heute gehört Albrecht Mayer auch als Solist international zu den gefragtesten seines Instrumentes, der über die solistischen Auftritte mit bestehenden Ensembles hinaus, auf der Suche nach seinem persönlichen Klangideal, unlängst ein eigenes Ensemble, »New Seasons«, gegründet hat.
Neben den Solo-Projekten ist es ihm wichtig, Zeit für Kammermusik zu finden. Immer wieder trifft er dabei auf Partner wie Hélène Grimaud, mit der er unlängst die Schumann-Romanzen auf CD eingespielt hat.
Auf der Suche nach neuem Repertoire fasziniert ihn die Idee, Werken, die für andere Instrumente oder für Gesang geschrieben wurden, einmal »seine« Stimme – die Stimme der Oboe – zu leihen. Dabei orientiert sich Albrecht Mayer, der als Kind im Bamberger Domchor sang, vornehmlich am Gesang. Ein überzeugendes Ergebnis hat er mit den Bach-Transkriptionen »Lieder ohne Worte« vorgelegt. Die CD hielt sich über Monate in den Deutschen Klassik-Charts, ebenso wie die CD »Auf Mozarts Spuren«, die zudem in die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen wurde. Seine neueste Aufnahme mit Händel-Transkriptionen schaffte beim Release sogar den Sprung in die deutschen Pop-Charts.
2004 wurde Albrecht Mayer mit dem »ECHO-Klassik«-Preis in der Kategorie »Instrumentalist des Jahres« ausgezeichnet. Im Dezember 2006 erhielt er den »E.T.A.-Hoffmann-Kulturpreis« seiner Heimatstadt Bamberg.
Albrecht Mayer spielt eine Buffet Crampon Green Line Oboe.
Weitere Informationen unter http://www.albrechtmayer.com/
Er studierte bei Gerhard Scheuer, Georg Meerwein, Ingo Goritzki und Maurice Bourgue, begann seine berufliche Laufbahn 1990 als Solo-Oboist der Bamberger Symphonikern und wechselte 1992 in die gleiche Position zu den Berliner Philharmonikern. Heute gehört Albrecht Mayer auch als Solist international zu den gefragtesten seines Instrumentes, der über die solistischen Auftritte mit bestehenden Ensembles hinaus, auf der Suche nach seinem persönlichen Klangideal, unlängst ein eigenes Ensemble, »New Seasons«, gegründet hat.
Neben den Solo-Projekten ist es ihm wichtig, Zeit für Kammermusik zu finden. Immer wieder trifft er dabei auf Partner wie Hélène Grimaud, mit der er unlängst die Schumann-Romanzen auf CD eingespielt hat.
Auf der Suche nach neuem Repertoire fasziniert ihn die Idee, Werken, die für andere Instrumente oder für Gesang geschrieben wurden, einmal »seine« Stimme – die Stimme der Oboe – zu leihen. Dabei orientiert sich Albrecht Mayer, der als Kind im Bamberger Domchor sang, vornehmlich am Gesang. Ein überzeugendes Ergebnis hat er mit den Bach-Transkriptionen »Lieder ohne Worte« vorgelegt. Die CD hielt sich über Monate in den Deutschen Klassik-Charts, ebenso wie die CD »Auf Mozarts Spuren«, die zudem in die Bestenliste der Deutschen Schallplattenkritik aufgenommen wurde. Seine neueste Aufnahme mit Händel-Transkriptionen schaffte beim Release sogar den Sprung in die deutschen Pop-Charts.
2004 wurde Albrecht Mayer mit dem »ECHO-Klassik«-Preis in der Kategorie »Instrumentalist des Jahres« ausgezeichnet. Im Dezember 2006 erhielt er den »E.T.A.-Hoffmann-Kulturpreis« seiner Heimatstadt Bamberg.
Albrecht Mayer spielt eine Buffet Crampon Green Line Oboe.
Weitere Informationen unter http://www.albrechtmayer.com/
Markus Becker
Markus Becker, Jahrgang 1963, studierte bei Karl-Heinz Kämmerling und erhielt wichtige weitere Anregungen durch Alfred Brendel. 1987 gewann er den 1. Preis beim internationalen Brahmswettbewerb in Hamburg. Es folgten weitere Preise und Auszeichnungen auf Wettbewerben im In- und Ausland (Athen, Köln, Oslo, Berlin). Seit 1993 ist Markus Becker Professor an der Musikhochschule Hannover. Heute führen ihn seine Konzertreisen in die international bedeutendsten Konzertsäle: Alice Tully-Hall (New York), St. John’s Smith Square (London), Theatre des Champs Elysees (Paris), Teatro Municipal (São Paolo), Mozarteum Salzburg, Gewandhaus Leipzig, Philharmonie Berlin, Prinzregententheater München und Kölner Philharmonie. Regelmäßige Festivalauftritte: Salzburg, Berlin, Montpellier, »Klavierfestival Ruhr«, »Kissinger Sommer«, »Schleswig-Holstein Musik Festival«, »Beethovenfeste Bonn«. Markus Becker musiziert mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, den Rundfunkorchestern des NDR, WDR und SWR, den Bochumer Sinfonikern, dem Philharmonischen Staatsorchester Halle, dem Kölner Kammerorchester, den Heidelberger Sinfonikern unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Alun Francis, Carlos Kalmar, Bernhard Klee, Lutz Köhler, Othmar Maga, Helmut Müller-Brühl, Steven Sloane und Thomas Fey. Seine Kammermusikpartner sind: Kolja Blacher, Stefan Dohr, Alban Gerhardt, Viviane Hagner, Latica Honda-Rosenberg, Albrecht Mayer, Alyssa Park, Ludwig Quandt und Majella Stockhausen.
Nach seinem hochbeachteten CD-Debut mit den fis-Moll-Sonaten von Brahms und Schumann sowie weiteren Produktionen bei harmonia mundi und EMI classics hat Markus Becker jetzt als erster Pianist das gesamte Klavierwerk von Max Reger eingespielt (Thorofon). Für diese zwölf CDs umfassende Reihe erhielt Markus Becker den »Deutschen Schallplattenpreis« und den »ECHO-Klassik«-Preis 2000 für die »Beste Solistische Einspielung« von Musik des 19. Jahrhunderts. 2001 folgte erneut der »ECHO-Klassik«-Preis, diesmal für die gesamte Edition. Der Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik krönte das »Unternehmen Reger« zu einer der herausragenden Editionen der letzten Jahre.
Nach seinem hochbeachteten CD-Debut mit den fis-Moll-Sonaten von Brahms und Schumann sowie weiteren Produktionen bei harmonia mundi und EMI classics hat Markus Becker jetzt als erster Pianist das gesamte Klavierwerk von Max Reger eingespielt (Thorofon). Für diese zwölf CDs umfassende Reihe erhielt Markus Becker den »Deutschen Schallplattenpreis« und den »ECHO-Klassik«-Preis 2000 für die »Beste Solistische Einspielung« von Musik des 19. Jahrhunderts. 2001 folgte erneut der »ECHO-Klassik«-Preis, diesmal für die gesamte Edition. Der Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik krönte das »Unternehmen Reger« zu einer der herausragenden Editionen der letzten Jahre.
Carl Nielsen
Zwei Fantasiestücke für Oboe und Klavier op. 2
Paul Pierné
Fantaisie Pastorale für Oboe und Klavier
Claude Debussy
»Estampes«
für Klavier
Camille Saint-Saëns
Sonate für Oboe und Klavier D-Dur op. 166
Robert Schumann
Drei Romanzen für Oboe und Klavier op. 94
Jan Ladislav Dušík
Sonate für Klavier C-Dur op. 9 Nr. 2
Carlo Yvon
Sonate für Englischhorn und Klavier F-Dur