Zur Startseite RWE Logo

Background

Neues aus dem Konzerthaus Dortmund

»Das wäre doch etwas für die hörbar.« Diesen Satz hören wir in Besprechungen regelmäßig. Weil nunmal nicht alles in unserem Konzerthaus-Magazin Platz findet, wir Interessantes und Informatives ebenso wie Unterhaltsames und Kurioses rund um das Konzertleben aber dennoch nicht für uns behalten möchten, üben die Kollegen jetzt schon einmal den Satz »Das wäre doch etwas für die Webseite.« Denn hier werden wir in Zukunft kleinere und größere Geschichten rund um das Konzerthaus erzählen.

 

pressekontakt

Dr. Jan Boecker

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
T 0231 - 22 696 151
E-Mail schreiben

Bild zu Fanbags zur »Rocky Horror Show«

Ab dem 25. Dezember gehört das Konzerthaus wieder Dr. Frank N. Furter & Co. Alle Essentials, die das Publikum für eine gelungene Rocky Horror Show benötigt, gibt es ab sofort wieder in unserem Ticketing als Fanbag zu kaufen. Darin enthalten sind u. a. Gummihandschuh und Ratsche, Spielkarte und weißes (!) Konfetti, Toilettenpapier und Miniwasserpistole. 

 

Wir empfehlen allen »Rocky Horror«-Besuchern, sich an die Inhalte des Fanbags zu halten, da wir leider einige Auflagen machen müssen, was das Mitbringen eigener Fanartikel betrifft:

 

Rocky Horror Show
 

 

Bild zu BESETZUNGSÄNDERUNG BEIM NEUJAHRSKONZERT

Das Festliche Neujahrskonzert eröffnet das Jahr 2015 mit den schönsten Melodien der opéra comique. Die Tenor-Partie übernimt dabei nun der amerikanische Tenor Leonardo Capalbo. In seiner noch jungen Laufbahn arbeitete Capalbo bereits an renommierten Häusern wie der Staatsoper Berlin, der Semperoper Dresden, der Lyric Opera of Chicago oder Festivals wie dem »Glyndebourne Festival«. Im Neujahrskonzert ist er an der Seite von Sopranistin Lenneke Ruiten und Dirigent Jérémie Rhorer sowie dessen Orchester Le Cercle de l'Harmonie zu erleben. Zur Veranstaltung

Zwei Tage dauert es, den Weihnachtsbaum im Konzerthaus aufzurichten, mit Lichterketten und Kugeln zu schmücken und dem Foyer damit vorweihnachtlichen Glanz zu verleihen. Nun ist es wieder so weit und der Weihnachtsbaum steht und strahlt.

 

Nach der verschneiten Dekoration des vergangenen Jahres ist rot in dieser Saison die bestimmende Farbe – am Baum allemal, aber auch in den Foyers.

picture

Die Anfänge eines Baumes
Im Konzerthaus wachsen die Bäume ja von oben nach unten...

Bild zu Stimmen zum Pop-Abo-Konzert

Den zweiten Pop-Abo-Abend der Saison 2014|15 bestritt gestern Tina Dico. Und wie immer gibt es dazu natürlich Reaktionen im Netz, die wir hier wieder gebündelt haben – Tweets, Instagram-Fotos, Facebook-Kommentare: Wir freuen uns immer, von unseren Besuchern zu hören!

Bild zu Kleine Prokofiew-Presseschau

Drei Tage lang brachte uns das Mariinsky-Orchester mit seinem Chefdirigenten Valery Gergiev die russische Musik und Kultur anhand einiger – auch weniger bekannter – Prokofiew-Werke nahe. Das interessierte natürlich auch die Presse, deren Berichte über die Zeitinsel Sergej Prokofiew wir hier zusammengetragen haben.

 

Einen Überblick über die drei Konzerte vermitteln diese beiden Medien:

 

WAZ: Expeditionen auf dem Kontinent Prokofiew

Westfälischer Anzeiger Hamm: Sendungsbewusst: Das Mariinsky-Orchester unter Valery Gergiev in Dortmund

 

Am ersten Abend wurden alle Klavierkonzerte Prokofiews in einem einzigen Konzert gespielt. Darüber berichten:

 

Ruhr Nachrichten: Valery Gergiev sorgt für Feuerwerk

Revierpassagen: Auf den Spuren eines Modernisten

 

Den zweiten Abend bestritten das Orchester und Gergiev gemeinsam mit dem Chor des Mariinsky-Theaters und einem erstklassigen Solistenensemble. Auf dem Programm stand die hierzulande wenig bekannte Komische Oper »Die Verlobung im Kloster«, die von Verkleidungs- und Verwechslungsspielen bis hin zum großen Happy End, in dem jeder den Partner bekommt, den er sich wünscht (oder verdient), alles enthält, was eine solche Spieloper braucht. Darüber schreibt die Presse Folgendes:

 

Ruhr Nachrichten: Russische Komödie mit viel Pomp und Witz

Der Opernfreund: Die Verlobung im Kloster

Online Musik Magazin: Russische Buffo-Oper

Revierpassagen: Subversive Untertöne: Prokofiews »Die Verlobung im Kloster« in Dortmund 

 

Der Kontrast im letzten Konzert der Zeitinsel schließlich hätte größer kaum sein können: Von der Ballettmusik zu »Cinderella« zum Filmmusik-Oratorium »Iwan der Schreckliche« spannte sich der Bogen dieses Abends, über den folgende Medien berichten: 

 

Ruhr Nachrichten: Glanzvolle Porträts von der Schönen und dem Biest

Recklinghäuser Zeitung: Grelles Panorama russischer Paranoia

 

Bild zu Prokofiewmarathon: Trainingstipp Nr. 9

Wer sich zum ersten Mal an einen Marathon wagt, dem hilft sicher ein Laufcoaching von erfahrenen Experten. Für unseren Prokofiew-Marathon bereitet unser Laufcoach Michael Stegemann alle Teilnehmer mit seinem Fachwissen auf die Strecke vor und gibt in seinem Einführungsvortrag Tipps zur mentalen Vorbereitung. 

Ganz wichtig für einen Marathon ist es, die Strecke vorher gut zu kennen, zu wissen, wo Steigungen und anstrengende Etappen kommen, sich die Kräfte einzuteilen und sich nicht entmutigen zu lassen. Das Mariinsky-Theater fasst daher für unsere Prokofiew-Klaviermarathon-Hörer einmal zusammen, wo es am 30. Oktober lang gehen wird.

Bild zu Prokofiewmarathon: Trainingstipp Nr. 6

Wer einen Marathon bestreiten möchte, muss ausreichend trinken und zwischendurch neue Energie zuführen. Bei einem Konzertmarathon ist der Energieverbrauch möglicherweise nicht ganz so groß, dennoch richten wir beim Prokofiewmarathon natürlich die üblichen Verpflegungsstationen ein, an denen das Restaurant Stravinski die Langstreckenhörer versorgt.

Stichwort Motivation. Die auch über längere Strecken aufrecht zu erhalten ist reine Übungssache. Dazu sollte man seine Laufdistanz nach und nach steigern. Für den Prokofiew-Marathon trainiert man am besten hiermit: