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gästebuch

Neben dem Konzerthaus-Team, dem Aufsichtsrat sowie den Freunden und Förderern gibt es noch eine große Gruppe von Menschen, die den Betrieb erst möglich machen. Das sind Sie, unsere Kunden. Deswegen möchten wir Sie dazu ermutigen, sich in unser Gästebuch einzutragen. Schreiben Sie ruhig ganz

ehrlich, was Sie an Ihrem Besuch im Konzerthaus Dortmund mochten und was nicht. Wir möchten gerne wissen, was Sie bewegt. Um Ihre Eindrücke und Anregungen kümmert sich gerne Dr. Jan Boecker, der den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betreut. Vielen Dank für Ihren Beitrag.

Ihr Gästebucheintrag


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15.01.2012
21:18 Uhr

Olaf Schmadtke:Ich habe Ende letzten Jahres für meine Frau und mich Karten für die Harlem Gospel Show am Samstag Abend 20:00 Uhr bestellt. Die Karten kamen frühzeitig an.
Am Samstag fragt mich meine Frau um 18:30 Uhr, warum denn auf den Karten 16:00 Uhr steht!?

Tja, das war die Frage: Nach Überprüfung sämtlicher Unterlagen stand fest: Ich habe erfolgreich den Termin vertauscht.

Dann sind wir dennoch von Nordkirchen zum Konzerthaus gefahren. Nach Schilderung der Sachlage haben die Mitarbeiter toll reagiert und uns noch für die Abendshow die Karten umgetauscht.

Wir kommen gerne wieder!

Ein dickes Danke und herzliche Grüße aus Nordkirchen senden

Monika und Olaf Schmadtke

09.01.2012
18:01 Uhr

Natalie Reinert:Ich sah am 06.01.2012 zum ersten Mal die Rocky Horror Show. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden. Die Show war fantastisch, der Gesang absolut grandios. Ein wirklich gelungenes Musical!! Ich hoffe doch sehr auf eine baldige Wiederholung in Dortmund! :-)

08.01.2012
22:22 Uhr

inge Reinert:Ich war am 06. 01. 2012 das erste Mal in Ihrem Konzerthaus, zur Aufführung der Rocky Horror Show. Zuerst das Positive: Das Ambiente, die Freundlichkeit des Personals, die Akustik im Konzertsaal haben diesen Abend zu einem Erlebnis werden lassen. Die Darsteller der Show waren besser als das Original! Ich bin voll des Lobes und wäre auch weiterhin gerne Gast in Ihrem Haus wenn die Bestuhlung bequemer wäre! Nach der Pause waren meine Rückenschmerzen derart heftig, dass ich den zweiten Teil leider nicht mehr genießen konnte. Also, für Menschen mit Rückenproblemen sind diese Sitze eine Qual. Trotzdem denke ich gerne an diesen Abend zurück und bedauere den Fehlgriff des Innenarchitekten. Freundliche Grüße.....I. Reinert


Kommentar des KONZERTHAUS DORTMUND:Sehr geehrte Frau Reinert, es tut uns leid, dass Ihr Rocky-Horror-Vergnügen durch Rückenschmerzen getrübt war, allerdings sind uns bislang noch nie Probleme mit unserer Bestuhlung zu Ohren gekommen.

08.01.2012
10:39 Uhr

bernd kampmann:danke für einen großartigen auftritt von rocky horror.es zeigt das sich das konzethaus auch dafür bestens eingnet. bitte wiederholt das nochmal.
LET'S DO THE TIME WARP AGAIN!

ihr seit eins der besten häuser in europa das steht jetzt absolut fest.

16.12.2011
11:36 Uhr

Heinz Goebel, Eslohe:Dankeschön für die wunderbare Aufführung des Weihnachtsoratoriums. Besser kann die Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest nicht sein.
Sechs Personen aus Eslohe im Sauerland.

01.12.2011
23:45 Uhr

Thomas Wingbermühle:Ich habe meiner über sehr vitalen und aufgeschlossenen 80 jährigen Mutter einen Besuch im Konzert von Nigel Kennedy (16.11.11) geschenkt. Das, was dann dort geboten wurde, entsprach allerdings überhaupt nicht den Ankündigungen ihres Programms, war deutlich zu laut und zu experimentell. In einem Jazzclub wie zB dem Domicil kann ich mit solchen Überraschungen leben - im Konzerthaus mit seinen hohen (und wenig sozialen) Preisen und einem teilweise völlig anderen Publikum darf man wohl erwarten, daß aus dem Programm zumindest erkenntlich ist, was ungefähr von einem Konzert zu erwarten ist. Mit meiner Partnerin wäre ich vieleicht zu dem Konzert gegangen - aber nicht mit meiner Mutter ...und zu laut war es selbst für mich! Irgendwie fühle ich mich etwas \"betrogen\".
Nigel Kennedy überzeugte an diesem Abend als hervorragender Musiker - allerdings ganz große Kunst sprengt nicht nur Grenzen, sondern hat auch Reife und Tiefe. NK hat hingegen irgendwie etwas Pubertäres, was dann trotz aller Brillianz wenig überzeugt. Schade ... und : ich wünsche mir eine bessere Kommunikation / Information, denn ich finanziere Sie nicht nur als Besucher, sondern auch als gut verdienender Steuerzahler


Kommentar des KONZERTHAUS DORTMUND:Sehr geehrter Herr Wingbermühle, vielen Dank für Ihre Nachricht mit Ihren Eindrücken vom Nigel-Kennedy-Konzert – dass dies Ihren Erwartungen nicht entsprochen hat, bedauern wir sehr. Das Konzerthaus war in diesem Fall nicht der Veranstalter, an diesen haben wir aber Ihre Nachricht weitergeleitet und von dort erhalten Sie in Kürze auch eine Antwort.

26.11.2011
10:32 Uhr

Daniel Stemmrich:Ich habe gestern das Konzert von Brad Mehldau und Joshua Redman gehört und war von der Musik begeistert. Allerdings fand ich die akustische Qualität auf dem Galerie-Platz oben unterm Dach ziemlich bescheiden und den Preis von 31 € dafür zu hoch. Es gab einen seltsamen Klang-Mix aus Tönen direkt aus der Tiefe des Raumes von den Instrumenten und von Tönen aus den Boxen unter der Decke vor uns. Insgesamt sehr gewöhnungsbedürftig und nicht empfehlenswert.
Zwar hat man einen freien Blick auf die Bühne, aber insgesamt ist das Geschehen doch verdammt weit weg. Zum Glück hatte der Freund, mit dem ich das Konzert besucht habe, ein Opernglas dabei - so konnten wir ab und zu den Musikern auf die Finger schauen. 31 € sind für dieses Platzangebot nicht akzeptabel. Trotzdem war es große Musik. Schönen Gruß, D. ST.


Kommentar des KONZERTHAUS DORTMUND:Sehr geehrter D. St., es freut uns, dass Ihnen die Musik so gut gefallen hat – und es tut uns leid, dass Sie mit der akustischen Qualität nicht zufrieden waren. Dabei wurde alles getan, um einen „guten Ton“ zu erzielen: Die beiden Musiker Joshua Redman und Brad Mehldau hatten ihren eigenen Akustiker mitgebracht und mit ihm den Klang abgestimmt. Dafür wurde der Saal bei den Proben sogar von den Dreien abgeschritten, um das bestmögliche Klangergebnis zu erzielen. Das Konzerthaus hat in diesem Fall – auf Wunsch der Künstler – keinen Einfluss genommen, für kommende Konzerte beachten wir Ihren Hinweis gern.

22.11.2011
16:12 Uhr

Gerhard Göbel:Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben schon viele gute und beeindruckende Konzerte im Konzerthaus Dortmund gehört, aber »Herzog Blaubarts Burg« am vergangenen Samstag war ein besonderes Erlebnis.
Man weiß nicht, wen man zuerst loben soll: die Sänger, das Orchester, den Dirigenten, die Technik. Hier stimmte einfach alles! Frau Michelle De Young eine hervorragende Judith (ob Frau Brueggergosman ebenbürtig gewesen wäre, kann ich nicht beurteilen. Hoffentlich sehen wir sie nach der Babypause einmal in Dortmund). Ganz große Klasse Sir John Tomlinson in Stimme und Ausdruck. Hervorragend das Orchester mit dem genialen Dirigenten Esa-Pekka Salonen. Gut auch die Sprecherin am Anfang; nur schade, dass sie so wenig zu sagen hatte. Die Technik und vor allem die Lichtstimmungen gaben dem sonst so kalten und nüchternen Konzertsaal eine gewisse Theateratmosphäre. (Ach ja, bei Konzertveranstaltungen sollten Sie vielleicht etwas Grün einbringen, evtl. hinten auf die Bühne).
Also Gratulation zu »Herzog Blaubarts Burg« und herzlichen Dank.
Am Tag darauf haben wir uns das Projekt »re-rite« im Dortmunder »U« angesehen und waren 2 Stunden lang gefesselt und begeistert.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Göbel und Frau Renate

22.11.2011
14:15 Uhr

Hilde Wolloscheck:Einfach genial - schade, dass es vorbei ist.

09.11.2011
12:15 Uhr

Rolf Kath:Ich habe das grandiose Orgel-Recital von Cameron Carpenter miterlebt.
Können Sie mir die gespielten Titel mitteilen ?
Viele Grüße an das gesamte Team.
Rolf Kath


Kommentar des KONZERTHAUS DORTMUND:Schön, dass es Ihnen gefallen hat! Cameron Carpenter spielte in seinem Recital folgende Werke: Percy Grainger: Colonial Song, Fassung für Orgel von Cameron Carpenter; Johann Sebastian Bach: Fantasie und Fuge g-moll; Marcel Dupré: Präludium und Fuge B-Dur; Marcel Dupré: »Deux Esquisses«; Frédéric Chopin: Etüde Op. 10 Nr. 1, Fassung für Orgel von Cameron Carpenter; Frédéric Chopin: Etüde Op. 10 Nr. 4, Fassung für Orgel von Cameron Carpenter *** Franz Liszt: »Feux Follets«, Fassung für Orgel von Cameron Carpenter; Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge a-moll; Joe Hisaishi: »Once in a while, talk of the old times«, Fassung für Orgel von Cameron Carpenter; Johann Sebastian Bach: Chaconne aus der Partita für Violine solo Nr. 2 d-moll BWV 1004, Fassung für Orgel von Cameron Carpenter ***Zugaben*** Johann Sebastian Bach: Choral »Nun freut euch, lieben Christen, gm'mein« BWV 734, Fassung für Orgel von Cameron Carpenter; Charles Trenet: »En Avril, á Paris«, Fassung für Orgel von Cameron Carpenter; Fréderic Chopin: Etüde Op. 10 Nr. 12 »Revolutionsetüde«