News AUS DEM
KONZERTHAUS DORTMUND

  • Dienstag
    22
    Jan
    2019

    The Big Chris Barber Band spielt ohne Bandleader

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    Bedauerlicherweise hat sich Chris Barber bei einem Sturz eine Verletzung zugezogen, die verhindert, dass er beim heutigen Konzert im Konzerthaus Dortmund selbst spielen kann. Auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin setzt The Big Chris Barber Band die Tournee dennoch wie geplant fort: Im Sinne des Bandleaders werden seine langjährigen Weggefährten ihr Programm mit Dixieland-Klassikern und feinstem Bigband-Jazz in gewohnter swingender Professionalität auf die Bühne bringen.

    Bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit.

  • Dienstag
    01
    Jan
    2019

    Rundflug mit dem Nashorn

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    Wer behauptet, dass Nashörner nicht fliegen können? Über die entsprechende Flugausstattung verfügt das Konzerthaus-Nashorn seit eh und je. Nun gibt es den Beweis, dass es mit seinen Flügeln auch tatsächlich abheben kann. Mit einer Kamera ausgestattet erkundete das Nashorn fliegend das Konzerthaus und lieferte einmalige Bilder des Saals, des Foyers und der Brückstraße aus luftigen Höhen. Überzeugen Sie sich selbst!

  • Dienstag
    18
    Dez
    2018

    Öffnungszeiten an Heiligabend und Silvester

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    Auch an Heiligabend und Silvester sind wir natürlich gerne für Sie da – ob für letzte Geschenke, Gutscheine oder ganz einfach Ihre Konzerttickets der nächsten Wochen: Von 10.00 bis 13.00 Uhr ist unser Ticketing am 24.12. und 31.12.2018 für Sie geöffnet. Auch telefonisch sind wir in dieser Zeit erreichbar. Unser Online-Ticketshop ermöglicht darüber hinaus natürlich auch während der Feiertage jederzeit Karten- und auch Wahlabo-Buchungen. (Für die ganz spät entschlossenen bietet sich auch kurz vor der Bescherung noch ein Gutschein zum Selbstausdrucken an.)

  • Dienstag
    20
    Nov
    2018

    Der Intendant am Ticketschalter

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    Raphael von Hoensbroech ist seit Beginn der Saison Intendant des KONZERTHAUS DORTMUND und hat sich natürlich intensiv mit allen Abteilungen seines Hauses beschäftigt. Dazu gehört auch, dass den Intendanten interessiert, wie guter Kartenverkauf funktioniert.

    Aus diesem Grund übernahm Raphael von Hoensbroech am 30. November persönlich den Ticketverkauf im Stadtfoyer. Eine Stunde lang bediente und beriet der Intendant Kunden beim Karten- und Abokauf, bevor um 19.00 Uhr mit Kian Soltani der nächste »Junge Wilde« seinen Einstand in der Reihe gab.

  • Montag
    19
    Nov
    2018

    NRW-Erklärung der Vielen

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    Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

    Als Kulturschaffende in Deutschland stehen wir nicht über den Dingen, sondern auf einem Boden, von dem aus die größten Staatsverbrechen der Menschheitsgeschichte begangen wurden. In diesem Landwurde schon einmal Kunst als entartet diffamiert und Kultur flächendeckend zu Propagandazwecken missbraucht. Millionen Menschen wurden ermordet oder gingen ins Exil, unter ihnen auch viele Kunstschaffende.

    Heute begreifen wir die Kunst- und Kultureinrichtungen als offene Räume, die Vielen gehören. Unsere Gesellschaft ist eine plurale Versammlung. Viele unterschiedliche Interessen treffen aufeinander und finden sich so im Dazwischen. Demokratie muss täglich neu verhandelt werden – aber immer unter einer Voraussetzung: Es geht um Alle, um jede*n Einzelne*n als Wesen der vielen Möglichkeiten!

    Der rechte Populismus, der die Kultureinrichtungen als Akteur*innen dieser gesellschaftlichen Vision angreift, steht der Kunst der Vielen feindselig gegenüber. Rechte Gruppierungen und Parteien stören Veranstaltungen, wollen in Spielpläne eingreifen, polemisieren gegen die Freiheit der Kunst und arbeiten an einer Renationalisierung der Kultur.

    Ihr verächtlicher Umgang mit Menschen auf der Flucht, mit engagierten Kulturschaffenden, mit allen Andersdenkenden verrät, wie sie mit der Gesellschaft umzugehen gedenken, sobald sich die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten verändern würden.

    Wir als Unterzeichnende der NRW Kunst- und Kultureinrichtungen, ihrer Interessensverbände und freien Kunst- und Kulturschaffenden begegnen diesen Versuchen mit einer klaren Haltung:

    Die unterzeichnenden Kunst- und Kulturinstitutionen führen den offenen, aufklärenden, kritischen Dialog über rechte Strategien. Sie gestalten diesen Dialog mit Mitwirkenden und dem Publikum in der Überzeugung, dass die beteiligten Häuser den Auftrag haben, unsere Gesellschaft als eine demokratische fortzuentwickeln.
    Alle Unterzeichnenden bieten kein Podium für völkisch-nationalistische Propaganda.
    Wir wehren die illegitimen Versuche der Rechtsnationalen ab, Kulturveranstaltungen für ihre Zwecke zu instrumentalisieren.
    Wir verbinden uns solidarisch mit Menschen, die durch eine rechtsextreme Politik immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.
    Rassismus ist Alltag. Rechtsextremismus ist ein Symptom davon. Dieses Bündnis will nicht nur Symptome bekämpfen, sondern in die Tiefe wirken. Wir setzen uns deswegen mit den eigenen Strukturen auseinander und stellen diese zur Verhandlung. Wir müssen die Kunst- und Kulturräume sowie unsere Gesellschaft öffnen, damit wir wirklich Viele werden!

    Solidarität statt Privilegien. Es geht um Alle. Die Kunst bleibt frei!

    Mehr Infos: Die Vielen