Rebeca Olvera

Rebeca Olvera wurde in Mexiko geboren. Sie debütierte als Marie (»La fille du régiment«) im Palacio de Bellas Artes. In Mexiko sang sie außerdem Adina (»L’elisir d’amore«), Pamina (»Die Zauberflöte«), Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«) und Norina (»Don Pasquale«), Berenice (»L’occasione fa il ladro«) und Giulia (»La scala di seta«). 2006 gewann sie den Publikumspreis beim »Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb« in Wien. Seit 2007 ist Rebeca Olvera Ensemblemitglied am Opernhaus Zürich und sang hier u. a. die Rosina in Paisiellos »Il barbiere di Siviglia«, Papagena, Xenia (»Boris Godunow«), Barbarina (»Le nozze di Figaro«), Iris (»Semele«), Juliette Vermont (»Der Graf von Luxemburg«), Bachs Magnificat, Berta (»Il barbiere di Siviglia«) und Dorinda (»Orlando«) mit Dirigenten wie Ralf Weikert, Vladimir Fedoseyev, William Christie, Marc Minkowski, Nello Santi und Franz Welser-Möst, mit dem sie ihr Debüt in den Vereinigten Staaten mit dem Cleveland Orchestra gegeben hat. Mit José Carreras gab sie Konzerte in Mexiko, Argentinien, Norwegen, Österreich, Schweden, Dänemark, Russland, Tschechien und Deutschland (Carreras-Gala 2007 in der ARD). Zurzeit wird Rebeca Olvera von Jane Thorner stimmlich beraten. 2010 sang sie die Adalgisa (»Norma«) mit Cecilia Bartoli im KONZERTHAUS DORTMUND. Als Dorinda in Händels »Orlando« gastierte sie unter Alessandro de Marchi an der Komischen Oper Berlin und unter Emmanuelle Haïm in Dijon.