Auftritte im Konzerthaus Dortmund

Lusine Khachatryan

 

Die armenische Pianistin Lusine Khachatryan begeistert ihr Publikum weltweit mit erfolgreichen Konzertauftritten, u. a. in der Alten Oper Frankfurt, dem Kurhaus Wiesbaden, dem Herkulessaal München, der Liederhalle Stuttgart, der Tonhalle Zürich, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Louvre, Salle Gaveau und Théâtre des Champs-Élysées Paris, der Wigmore Hall London, dem Flagey und Palais des Beaux-Arts Brüssel, dem Palau de la Música Barcelona, dem Auditorio Nacional Madrid, der Carnegie Hall New York, dem Grande Théâtre de Québec sowie in Tokio und Eriwan/Armenien.

Der künstlerische Werdegang von Lusine Khachatryan ist durch zahlreiche Preise und Auszeichnungen gekennzeichnet, darunter der »Musikförderpreis des Kulturfonds Baden e. V.« (1999), ein Stipendium des Freundeskreises der Musikhochschule Karlsruhe (2000) und der Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben (2001). Sie ist Preisträgerin der internationalen Klavierwettbewerbe in Ostra und Marsala (2003) und des »Concours Européen de Piano« 2009.

Lusine Khachatryan wird zu verschiedenen renommierten Festivals eingeladen wie zum »Chopin’s Year« (Eriwan/Armenien), dem »Festival del Mediterrani« (Valencia), dem »Vladimir Nielsen Piano Festival« und »Ravinia Festival« (USA), dem »Musikfest Bremen« und »Schleswig-Holstein Musik Festival«, dem »Edinburgh Festival« oder »Snow and Symphony« (Schweiz). Sie überzeugt sowohl in Solokonzerten als auch als Solistin mit Kammer- oder Sinfonieorchestern wie der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter Ruben Gazarian, dem Orchestre Régional de Cannes unter Philippe Bender, der Sinfonia Varsovia unter Peter Csaba, dem Euregio Kammerorchester unter Vladimir Khachatryan, dem Armenischen Philharmonischen Orchester unter Edouard Topchian und dem Orquesta Sinfónica Nacional del Ecuador unter Álvaro Manzano.

Lusine Khachatryan tritt auch als Duopartnerin mit ihrem Bruder Sergey Khachatryan auf, mit dem sie 2002 ihre Debüt-CD bei EMI Classics aufnahm und 2007 die Einspielung der Sonaten für Violine und Klavier von Franck und Schostakowitsch bei Naïve veröffentlichte.