Valérie Hartmann-Claverie

 

Valérie Hartmann-Claverie studierte Klavier, Harfe, Ondes Martenot und Kammermusik, um dann die Studien der Ondes Martenot am Pariser Konservatorium bei Jeanne Loriod zu vertiefen.

1973 debütierte sie in Wien, heute spielt sie in ganz Europa mit vielen bedeutenden Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, den Berliner Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, New York Philharmonic, Mozarteumorchester Salzburg, BBC Symphony Orchestra, Orchestre National de France, den Wiener Symphonikern, der Accademia Nazionale di Santa Cecilia, den Münchner Philharmonikern, dem Mahler Chamber Orchestra und vielen weiteren. Dabei arbeitete sie bereits mit vielen bedeutenden Dirigenten wie u. a. Seiji Ozawa, Kent Nagano, Kurt Masur, Marek Janowski, Eliahu Inbal, Myung-Whun Chung, Zubin Mehta, Pierre Boulez, Jukka-Pekka Saraste oder Alan Gilbert.

Sie war an Olivier Messiaens Oper »Saint François d’Assise« beteiligt und wird regelmäßig eingeladen dieses Stück auf der ganzen Welt zu spielen. Valérie Hartmann-Claverie war Mitglied des Loriod Sextetts seit dessen Gründung 1974 bis 1995. 1996 gründete sie das Quartett »Ondes de Choc«. Neben ihrer erfolgreichen Solo-Karriere unterrichtet sie auch die Ondes Martenot am Pariser Konservatorium.