• Im Vordergrund sitzen Menschen, im Hintergrund tanzen Personen auf einer Bühne.
    Geneva Camerata © Yannick Perrin
  • Im Vordergrund sitzen Musiker, im Hintergrund tanzen Tänzer.
    Geneva Camerata © Yannick Perrin
  • Im Vordergrund sitzen Menschen. Im Hintergrund tanzen Personen.
    Geneva Camerata © Yannick Perrin
  • Tanzende Personen bewegen sich synchron vor einem Ensemble aus Streichinstrumenten, Bühnenlicht und Nebel erzeugen eine dynamische Atmosphäre.
    Geneva Camerata © Yannick Perrin
  • Mehrere Musiker spielen Streichinstrumente auf einer beleuchteten Bühne, das warme Licht unterstreicht die konzentrierte Stimmung des Ensembles.
    Geneva Camerata © Yannick Perrin
  • Eine Person in dunklem Hemd steht vor einer hellen strukturierten Wand, der Körper frontal ausgerichtet, die Darstellung wirkt ruhig und schlicht.
    David Greilsammer © Yannick Perrin
  • Eine Person mit langen, gelockten Haaren trägt ein ärmelloses Shirt und steht vor einer rötlichen Wand mit sichtbarer Struktur und Gebrauchsspuren.
    Dexter
  • Eine Person mit verschränkten Armen trägt ein dunkles T‑Shirt mit grafischem Logo und steht vor schwarzem Hintergrund in fester, ruhiger Haltung.
    Grichka © Mahamadou Diarra
  • Eine Person steht in camo‑Hose und dunklem Shirt vor einer Wand mit roten Streifen, im Gegenlicht der Sonne auf einem Außenbereich.
    Melissa

Mit »Revolta« präsentiert die Geneva Camerata eine spektakuläre Fusion aus klassischer Musik und urbanem Tanz. Unter der Leitung von David Greilsammer trifft das auswendig spielende Orchester auf die pulsierende Welt des Krump – ein energiegeladener Hip-Hop-Stil aus Los Angeles. Schostakowitschs gewaltige Fünfte trifft auf die rohe Energie des Tanzes: ein Abend, an dem Musik und Bewegung gemeinsam lodern – kompromisslos, wach, unmittelbar.

»Revolta« bringt zwei Welten zusammen, die sich selten begegnen: die expressive Dringlichkeit von Schostakowitschs Fünfter und die vibrierende Kraft des Krump. Die Geneva Camerata, bekannt für ihre unkonventionellen Konzertformate, spielt die Sinfonie auswendig – und bewegt sich dabei gemeinsam mit den vier Hip‑Hop‑Artists Grichka, Dexter, Hendrickx und Melissa über die Bühne. Unter der Leitung von David Greilsammer entsteht ein Klangkörper, der atmet, springt, reagiert.

Choreograf Kader Attou, einer der prägenden Gestalter der urbanen Tanzszene, formt aus diesen Energien einen pulsierenden Dialog über Freiheit, Mut und Zusammenhalt. Die Tänzer erzählen mit wuchtigen Gesten und filigranen Nuancen von ihren persönlichen Erfahrungen, während das Orchester körperlich in diese Geschichten einsteigt.

So wird Schostakowitschs Sinfonie zu einem hörbaren und sichtbaren Resonanzraum – ein Moment, in dem jede Bewegung den Klang neu schärft und der Saal für eine Stunde zu beben beginnt.

  • Mitwirkende
    • Mitwirkende
    • Geneva Camerata
    • David Greilsammer Dirigent
    • Dakota Krump-Tanz
    • Hendrickx Krump-Tanz
    • Nadia Krump-Tanz
    • Grichka Krump-Tanz, Choreografie
    • Kader Attou Choreografie
  • Programm
    • Programm
    • Alexandre Mastrangelo »Battle Zone«
    • Dmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 5 d-moll op. 47 (Fassung von Jonathan Keren)

Im Abo Neuland

Veranstalter: Konzerthaus Dortmund

  • Revolta

    Videotrailer zum Projekt der Geneva Camerata

  • Im Vordergrund steht ein Mann mit Augenbinde, umgeben von Personen mit ähnlichen Augenbinde, in einem Raum mit Holzbalken.

    Ein Filmriss im Dunkeln

    Wie nah kann uns eine Geschichte kommen, wenn wir sie nicht sehen, sondern nur hören?

Revolta

Neuland

​Mit der Konzertreihe »Neuland« möchten wir anregen, neue Perspektiven einzunehmen, experimentieren, herausfordern und natürlich begeistern. Gemeinsam mit experimentierfreudigen Musikerinnen und Musikern verändern wir Raum, Zeit, Fokus oder Perspektive; wir ergänzen Medien, andere Kunstformen oder reduzieren bis auf den Kern. All dies passiert »live«, im flüchtigen Augenblick des musikalischen Moments.

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Gastronomie

Das Restaurant Stravinski im Konzerthaus bewirtet Sie vor oder nach dem Konzert sowie in den Konzertpausen. Reservieren Sie Ihre Pausengetränke schon vorab an einer der Theken.

Service

  • Wo Sie uns finden

    Das Konzerthaus Dortmund liegt zentral in der Dortmunder Innenstadt.
    Konzerthaus Dortmund
    Brückstr. 21
    44135 Dortmund

    Der Haupteingang befindet sich in einer Fußgängerzone. Eine Direktvorfahrt mit dem Auto ist hier nicht möglich.

  • Anreise und Parken

    Das Konzerthaus Dortmund ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mit Konzerttickets, die einen Hinweis auf das DSW21-Kombiticket enthalten, ist die Nutzung aller VRR-Verkehrsmittel zur An- und Abreise kostenlos (nähere Informationen zum DSW21-Kombiticket erhalten Sie hier).
    In unmittelbarer Nähe stehen Ihnen außerdem drei Parkhäuser zur Verfügung. Weitere Informationen zu Parkmöglichkeiten und -konditionen finden Sie hier.

  • Barrierefreiheit

    Das Konzerthaus Dortmund ist als barrierefreier Raum zertifiziert: Es verfügt über ebenerdige Zugänge; Foyer, Parkett sowie 1. und 2. Balkon sind über Aufzüge zu erreichen. Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. Für Nutzer von Hörhilfen steht eine Induktionsschleife zur Verfügung.
    Wenn Ihr Besuch mit besonderen Anforderungen verbunden ist, rufen Sie uns bitte unter T 0231 - 22 696 200 an. Unser kostenloser Begleitservice ist bestrebt, Ihnen einen angenehmen Besuch zu ermöglichen. Ausführliche Informationen zur Barrierefreiheit unseres Hauses finden Sie hier.

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    An der Garderobe im Foyer nimmt man gerne Ihre Mäntel und Rucksäcke, aber auch große Musikinstrumente oder Regenschirme entgegen. Im Konzertsaal sind nur Taschen bis maximal DIN-A4-Größe erlaubt. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Hausordnung. Die Garderobengebühr beträgt 1,50 €.

  • Einlass

    Das Eingangsfoyer und die Tages- / Abendkasse öffnen jeweils 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. (Bei Fremdveranstaltungen können abweichende Regelungen gelten.)
    Ihren Sitzplatz im Saal können Sie frühestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn einnehmen. Sollten Sie einmal zu spät kommen, wird unser Foyerpersonal Sie an einer geeigneten Stelle im Programm in den Saal einlassen, um Störungen der laufenden Veranstaltungen so weit wie möglich zu vermeiden.

  • Bild- und Tonaufnahmen

    Natürlich dürfen Sie während Ihres Besuchs im Konzerthaus Dortmund für Ihren privaten Gebrauch Bild- und Tonaufnahmen machen. Wir bitten aber um Verständnis, dass während der Veranstaltungen aus urheberrechtlichen Gründen die Benutzung von Geräten zur Bild- oder Tonaufzeichnung nicht gestattet ist.

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  • Konzerthaus Dortmund

    Dark Room – Ein Filmriss im Dunkeln

    Für Neugierige

    Di 10.11.2026 19.30 Uhr

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