• Person mit Akustikgitarre singt an einem Mikrofon auf einer Bühne. Helle Scheinwerfer und Bühnennebel prägen die Szene.
    Milow © Julie Rommelaere
  • Person mit Akustikgitarre singt an einem Mikrofon auf einer Bühne. Helle Scheinwerfer und Bühnennebel prägen die Szene.
    Milow © Julie Rommelaere
  • Drei Personen mit Akustikgitarren stehen unter Bühnenlicht vor einem Publikum. Dunkler Hintergrund und Lichtkegel rahmen die Szene.
    Milow © Julie Rommelaere

Seit mehr als anderthalb Jahrzehnten prägt Milow die internationale Pop- und Singer-Songwriter-Landschaft mit unverwechselbaren Songs zwischen Melancholie und Leichtigkeit. Auf seiner »Boy Made Out Of Stars Unplugged«-Tour rücken die Arrangements auf das Wesentliche zusammen und eröffnen neue Perspektiven auf bekannte Titel wie »You don’t know«, »Ayo Technology« und »Whatever it takes«. Gerade in dieser reduzierten Form zeigt sich die besondere erzählerische Kraft seiner Musik.

Milow gehört seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten europäischen Singer-Songwritern. Unter seinem bürgerlichen Namen Jonathan Vandenbroeck begann er seine Karriere in Belgien, ehe Lieder wie »You don’t know« und seine Interpretation von »Ayo technology« weltweit Millionen Menschen erreichten. Bis heute zeichnet ihn die besondere Fähigkeit aus, persönliche Erfahrungen in Songs zu verwandeln, die weit über individuelle Geschichten hinausweisen. Seine Musik wirkt nahbar und offen, ohne an Leichtigkeit zu verlieren.

Das Album »Boy Made Out Of Stars« setzt diesen Weg konsequent fort. Die neuen Stücke erzählen von Selbstfindung, Verbundenheit und den Herausforderungen des Lebens mit einer Mischung aus Nachdenklichkeit und Zuversicht. Gerade im akustischen Gewand gewinnen diese Songs zusätzliche Intensität. Statt großer Produktionseffekte stehen Nuancen, Dynamik und das Zusammenspiel der Musiker im Mittelpunkt.

Dabei ist Milow nicht allein auf der Bühne: Gemeinsam mit seiner langjährigen Band um Gitarrist Tom Vanstiphout, Sängerin Nina Babet, Schlagzeuger Mario Garuccio und Bassist Dominik Krämer schafft er einen Sound, der gleichermaßen präzise und lebendig wirkt. Die besondere Nähe zwischen Künstlern und Publikum, für die seine Konzerte bekannt sind, dürfte bei diesen Unplugged-Abenden noch stärker spürbar werden. Zwischen neuen Liedern und vertrauten Klassikern entsteht Raum für jene leisen Momente, in denen eine Melodie genügt, um einen ganzen Saal in ihren Bann zu ziehen.

  • Mitwirkende
    • Mitwirkende
    • Milow Gesang
    • Nina Babet Gesang
    • Tom Vanstiphout Gitarre
    • Mario Garuccio Schlagzeug
    • Dominik Krämer Bassgitarre

Veranstalter: Konzerthaus Dortmund in Zusammenarbeit mit Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH

  • »Dancing to sad songs«

    Musikvideo von Milow

  • »You don’t know«

    Musikvideo zu Milows großem Hit

Olli Schulz

Pop im Konzerthaus

​Akustik-Pop im Konzerthaus: eine Erfolgsgeschichte. Das erste Pop-Abo in einem klassischen Konzertsaal bietet, seit es 2006 ins Leben gerufen wurde, jede Saison internationale Top-Acts mit besonderen Akustik-Arrangements ihrer Songs. Das weiß das Konzerthaus-Publikum zu schätzen und so avancierte das Pop-Abo zu einem unserer absoluten Publikumslieblinge.

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