• Ein Musiker steht auf einer Bühne und hält ein Cello. Er hebt die linke Hand in die Luft und lächelt.
    Abel Selaocoe © Ben McQuaide
  • Im Vordergrund steht ein Mann, der ein Cello spielt. Er hält den Bogen und das Instrument fest.
    Abel Selaocoe © Phil Sharp
  • Ein Mann mit geflochtenen Haaren trägt ein weißes Hemd und gestikuliert mit den Händen. Er steht vor einem dunklen Hintergrund, der von einem orangefarbenen Vorhang teilweise verdeckt wird.
    Abel Selaocoe © Phil Sharp

Wenn Abel Selaocoe auftritt, wird das Cello zum Erzähler: Der Ausnahmemusiker mischt virtuoses Spiel, Gesang und improvisierte Rhythmuskunst zu einer unverwechselbaren Bühnenpräsenz. Gemeinsam mit der Amsterdam Sinfonietta taucht er zunächst in die schillernde Klangwelt Debussys und Ravels ein – in raffinierten Streicherarrangements, die Raum lassen für Farben, Atem und Spannung. Im zweiten Teil gehört die Bühne ganz Selaocoe: In eigenen Stücken voller Groove und lyrischer Intensität trifft seine afrikanische musikalische Prägung auf Barock von Vivaldi und Rameau, auf moderne Klangbilder von Shaw und Sollima. So wird der Abend zum Porträt eines Künstlers, der mit jedem Ton zeigt, wie grenzenlos ein Cello klingen kann.

  • Mitwirkende
    • Mitwirkende
    • Amsterdam Sinfonietta
    • Abel Selaocoe Violoncello, Leitung
  • Programm
    • Programm
    • Maurice Ravel Pièce en forme de Habanera
    • Claude Debussy Sonate für Violoncello und Klavier d-moll
    • Maurice Ravel »Pavane pour une infante défunte« (Fassung für Streicher von Wijnand van Klaveren)
    • Maurice Ravel »La valse« Poème choréographique (Fassung für Streicher von Tim Mulleman und Hugo Bouma)
    • Abel Selaocoe »Lerato« (»Liebe«)
    • Abel Selaocoe »Ka bohaleng« (»Auf der scharfen Seite«)
    • Traditionell »Misirlou« für Streicher
    • Caroline Shaw »Limestone & Felt« für Viola und Violoncello
    • Jean-Philippe Rameau ›Orage‹ aus »Platée« Oper in einem Prolog und drei Akten
    • Antonio Vivaldi Allegro aus Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo Nr. 8 d-moll RV 405
    • Antonio Vivaldi Adagio aus Konzert für Violoncello, Streicher und Basso continuo Nr. 8 d-moll RV 405
    • Giovanni Sollima ›The family tree (Vivaldi)‹ aus »When we were trees« für zwei Violoncelli und Streichorchester
  • Weitere Infos
    • Weitere Infos
    • Eine Pause

Veranstalter: Konzerthaus Dortmund

  • Abel Selaocoe

    spielt seine Komposition »Ka Bohaleng«

  • Debussy Cellosonate

    mit Abel Selaocoe

Rund um Ihren Konzertbesuch

VRR-KombiTicket

Kostenfreie Anfahrt inklusive
Mit Ihrem Konzertticket reisen Sie mit dem ÖPNV im gesamten VRR kostenlos an und ab. Mehr Informationen zur Personalisierung Ihres Online-Tickets

Gastronomie

Das Restaurant Stravinski im Konzerthaus bewirtet Sie vor oder nach dem Konzert sowie in den Konzertpausen. Reservieren Sie Ihre Pausengetränke schon vorab an einer der Theken.

Service

  • Wo Sie uns finden

    Das Konzerthaus Dortmund liegt zentral in der Dortmunder Innenstadt.
    Konzerthaus Dortmund
    Brückstr. 21
    44135 Dortmund

    Der Haupteingang befindet sich in einer Fußgängerzone. Eine Direktvorfahrt mit dem Auto ist hier nicht möglich.

  • Anreise und Parken

    Das Konzerthaus Dortmund ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mit Konzerttickets, die einen Hinweis auf das DSW21-Kombiticket enthalten, ist die Nutzung aller VRR-Verkehrsmittel zur An- und Abreise kostenlos (nähere Informationen zum DSW21-Kombiticket erhalten Sie hier).
    In unmittelbarer Nähe stehen Ihnen außerdem drei Parkhäuser zur Verfügung. Weitere Informationen zu Parkmöglichkeiten und -konditionen finden Sie hier.

  • Barrierefreiheit

    Das Konzerthaus Dortmund ist als barrierefreier Raum zertifiziert: Es verfügt über ebenerdige Zugänge; Foyer, Parkett sowie 1. und 2. Balkon sind über Aufzüge zu erreichen. Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. Für Nutzer von Hörhilfen steht eine Induktionsschleife zur Verfügung.
    Wenn Ihr Besuch mit besonderen Anforderungen verbunden ist, rufen Sie uns bitte unter T 0231 - 22 696 200 an. Unser kostenloser Begleitservice ist bestrebt, Ihnen einen angenehmen Besuch zu ermöglichen. Ausführliche Informationen zur Barrierefreiheit unseres Hauses finden Sie hier.

  • Garderobe

    An der Garderobe im Foyer nimmt man gerne Ihre Mäntel und Rucksäcke, aber auch große Musikinstrumente oder Regenschirme entgegen. Im Konzertsaal sind nur Taschen bis maximal DIN-A4-Größe erlaubt. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Hausordnung. Die Garderobengebühr beträgt 1,50 €.

  • Einlass

    Das Eingangsfoyer und die Tages- / Abendkasse öffnen jeweils 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. (Bei Fremdveranstaltungen können abweichende Regelungen gelten.)
    Ihren Sitzplatz im Saal können Sie frühestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn einnehmen. Sollten Sie einmal zu spät kommen, wird unser Foyerpersonal Sie an einer geeigneten Stelle im Programm in den Saal einlassen, um Störungen der laufenden Veranstaltungen so weit wie möglich zu vermeiden.

  • Bild- und Tonaufnahmen

    Natürlich dürfen Sie während Ihres Besuchs im Konzerthaus Dortmund für Ihren privaten Gebrauch Bild- und Tonaufnahmen machen. Wir bitten aber um Verständnis, dass während der Veranstaltungen aus urheberrechtlichen Gründen die Benutzung von Geräten zur Bild- oder Tonaufzeichnung nicht gestattet ist.

Lust auf eine Zugabe? Unsere Empfehlungen.

  • Konzerthaus Dortmund

    Dark Room – Ein Filmriss im Dunkeln

    Für Neugierige

    Di 10.11.2026 19.30 Uhr

  • Konzerthaus Dortmund

    Antoine Tamestit & SWR Ensemble – Schalom Alechem

    Für Neugierige

    Sa 13.03.2027 19.30 Uhr

  • Konzerthaus Dortmund

    Revolta – Schostakowitsch meets Hip-Hop-Moves

    Für Neugierige

    Do 06.05.2027 19.30 Uhr

  • Konzerthaus Dortmund

    Kian Soltani & Royal Stockholm Philharmonic Orchestra – Schumann Cellokonzert

    Orchesterkonzert

    Fr 16.04.2027 19.30 Uhr

Treffen Sie Ihre Auswahl, um sich auf die Warteliste zu setzen