Sieben Mal sinfonische Spitzenklasse

Auch der Orchesterzyklus II hält wieder hochkarätig besetzte Konzerte bereit, darunter in diesem Jahr die Festliche Saisoneröffnung. Franz Welser-Möst gibt den Startschuss zur neuen Spielzeit mit dem Royal Concertgebouw Orchestra und einem reinen Tschaikowsky-Programm. Für das emotionsgeladene Violinkonzert des Komponisten greift die ehemalige »Junge Wilde« Janine Jansen in die Saiten. Mit Daniil Trifonov, Sol Gabetta und Gabriela Montero reihen sich weitere große Solistennamen bei den Meisterkonzerten ein.

»Ein wenig mythisch ist das Musikmachen schon, aber nicht im Sinne von Weihrauch oder Duftstäbchen – sondern als lebendige Alchimie.«

Vladimir Jurowski

Und auch die eingeladenen Orchester und Dirigenten stimmen erwartungsfroh: Ob nun Vladimir Jurowski mit dem London Philharmonic Orchestra Schostakowitschs tiefsinnige 11. Sinfonie erklingen lässt, Paavo Järvi erstmals das NHK Symphony Orchestra aus Tokio nach Dortmund führt oder Iván Fischer mit seinem Budapest Festival Orchestra Mahler mit zwei seiner letzten Werke die Ehre erweist – überwältigende Sinfoniekonzerte sind garantiert. Konzerthaus-Stammgast Thomas Hengelbrock hat mit seinen Balthasar-Neumann-Ensembles außerdem noch ein besonders wagemutiges und einzigartiges Konzert parat: Die Experten für historische Aufführungspraxis bringen Beethovens bedeutendes Akademiekonzert von 1808 originalgetreu auf die Konzerthaus-Bühne.

 

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