Eine kleine Geschichte des Dirigierens

Für die einen ist er nur ein mehr oder weniger eitler Selbstdarsteller, für die anderen unverzichtbar für das Gelingen einer Aufführung: der Dirigent oder, mehr und mehr in den letzten Jahren, die Dirigentin. Seit wann gibt es sie eigentlich, die Taktschläger und Pultmagier? Wann und wie wurde das Dirigieren zum Beruf? Wie erarbeitet ein Dirigent ein Werk? Warum arbeiten die einen mit einem Taktstock, während andere nur mit den Händen dirigieren? Warum sind die einen als Tyrannen verhasst, während andere von ihren Orchestern geliebt werden? Und warum spielen viele Ensembles und Orchester, die sich der historisch orientierten Aufführungspraxis verschrieben haben, heute ohne Dirigenten? Diesen und vielen anderen Fragen geht Michael Stegemann in acht Kopfnoten-Vorträgen dieser Saison nach – ein spannender Blick hinter die Kulissen eines ungewöhnlichen Berufs.

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