
Flügel im Direktvergleich
Seit ziemlich genau einem Jahr verfügt das Konzerthaus über einen zweiten Konzertflügel, den es den »Freunden des KONZERTHAUS DORTMUND« und der Kunststiftung Dortmund verdankt. Nun können Pianisten zwischen den beiden Instrumenten wählen. Nach welchen Kriterien sie dies tun und wie sich die beiden Flügel klanglich unterscheiden wird unser ehemaliger Exklusivkünstler Fazıl Say bei einem exklusiven Flügelvergleich für Mitglieder des Freundeskreises und der Kunststiftung demonstrieren.
Auf den Spuren der Vergangenheit
Ihre ersten elf Lebensjahre verbrachte Lisa Batiashvili in Georgien und besuchte in Tiflis die Musikschule für hochbegabte Kinder. Seit einiger Zeit engagiert sich die Geigerin für ihre ehemalige Ausbildungsstätte, die sich auch nach dem Zerfall der Sowjetunion in den vergangenen 20 Jahren nur wenig verändert zu haben scheint – lediglich der Zerfallsprozess schritt weiter fort. Mit Benefizkonzerten lenkt Lisa Batiashvili die Aufmerksamkeit auf die Missstände und unterstützt den Erhalt der Instrumente und des Gebäudes, um den begabten jungen Musikern zu angemessenen Übebedingungen zu verhelfen.
Im Februar begleitet Lisa Batiashvili das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra auf Europatournee und spielt im Konzerthaus unter ihrem alten musikalischen Freund Sakari Oramo das Violinkonzert von Brahms. Zur Veranstaltung
Arbeiten im Konzerthaus
Können Sie sich vorstellen, dort zu arbeiten, wo andere zum Vergnügen hingehen? Falls ja, bewerben Sie sich doch auf eine der freien Stellen und gehören Sie vielleicht demnächst zum Team des KONZERTHAUS DORTMUND. Rund 30 festangestellte Mitarbeiter sorgen in den verschiedenen Abteilungen für die Vorbereitung und reibungslose Abwicklung der Veranstaltungen. Momentan suchen wir Verstärkung in der Bühnentechnik.
Alle Details zu Anforderungsprofilen und Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier.
einblicke und aussensichten
Das Konzerthaus und die TU Dortmund pflegen schon seit längerem eine enge und produktive Beziehung, die in diesem Jahr in besonders intensiver Form in der Reihe »Junge Wilde« ausgelebt wird. In einem gleichnamigen Projektseminar begleiten Studenten verschiedener musik- und kulturwissenschaftlicher Studiengänge die Reihe übers Jahr und bringen sich in vielfältiger Form ein – als Interviewer beim abendlichen »meet the artist!«, als Beobachter und Ideengeber bei den Schulbesuchen oder als Verfasser kurzer Texte zu verschiedenen Themen rund um die »Jungen Wilden«. Für diese Texte haben wir auf unserer Website einen eigenen Bereich geschaffen, der in den kommenden Wochen und Monaten stetig gefüllt werden wird: Zum Junge-Wilde-Blog



