News AUS DEM
KONZERTHAUS DORTMUND

  • Mittwoch
    28
    Jul
    2021

    LSO Tea Time: Das LSO bei Ihnen zu Hause

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    Laden Sie Musiker des LSO zu sich ein und erleben Sie das Orchester hautnah und persönlich.

    Tea Time mit dem LSO – das sind 45–60-minütige Hauskonzerte, bei denen Sie die Gelegenheit haben, Musiker des London Symphony Orchestra in Ihre Wohnzimmer, Küchenecken, Gärten oder Gemeinschaftsräume einzuladen. Sie und Ihre Freunde, Nachbarn, Kollegen kommen bei diesen Minikonzerten nicht nur in den Genuss musikalischer Kostproben von Weltklasse-Musikern, sondern bei einer Tasse Tee oder Kaffee auch miteinander ins Gespräch. Die Musiker beantworten Fragen, plaudern aus dem Nähkästchen und freuen sich, Dortmunder Kontakte zu knüpfen.

    Die Tea Times finden am 04. und 25. September 2021 im Zeitraum zwischen 11 und 16 Uhr statt. Der genaue Termin wird dann mit den Gastgebern vereinbart.

    Wenn Sie eine Tea Time mit dem LSO ausrichten möchten, schreiben Sie uns bis zum 22.08.2021 eine E-Mail, in der Sie folgende Fragen beantworten:

    • Warum sollte das LSO zu Ihnen kommen? (Interessante Geschichten punkten bei uns!)
    • Wohin würden Sie einladen? Ins Wohnzimmer, den Garten, das Café um die Ecke…?
    • Sie geben eine Tea Party: Worauf dürfen sich Ihre Gäste freuen?
    • Wieviele Personen würden schätzungsweise teilnehmen?
    • Welchen Termin (04./25.09.2021) bevorzugen Sie?

    Einige mögliche Fragen Ihrerseits möchten wir hier bereits vorwegnehmen und beantworten:

    Sollten Sie weitere Fragen rund um die LSO Tea Times haben, wenden Sie sich gerne ebenfalls per E-Mail an uns.

    Die Auswahl der Gastgeber trifft das Community-Music-Team des Konzerthauses am 23.08.2021. Falls Sie diesmal nicht zum Zug kommen, seien Sie nicht enttäuscht: Es wird weitere Gelegenheiten geben!

     

     

     

  • Freitag
    02
    Jul
    2021

    Begehrte Konzerte: Nutzen Sie die Warteliste!

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    Endlich geht es wieder los! Wie haben wir uns gefreut, im Juni unsere Türen wieder für Publikum öffnen zu dürfen. Und die Lust auf Konzerte ist bei Ihnen – unseren Besuchern – offenbar ebenso groß, wie die Nachfrage nach Abonnements für unsere Saison 2021/22 zeigt.

    Da wir weiterhin auf Ihre Sicherheit bedacht sind und behördlichen Vorgaben folgen müssen, sind aktuell für viele Konzerte der kommenden Saison nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen im Vorverkauf. Wenn sich jedoch die Corona-Lage weiter entspannt und die Inzidenzen niedrig bleiben, sind wir optimistisch, zusätzliche Platzkontingente zur Verfügung stellen zu können. Dafür haben wir Wartelisten eingerichtet, auf die Sie sich ganz einfach eintragen können, um benachrichtigt zu werden, sofern weitere Plätze in den Verkauf gehen.

    In manchen Fällen besteht auch die Option, die Veranstaltung ein zweites Mal zu spielen. Auch hierüber würden wir Sie informieren, wenn Sie auf unserer Warteliste registriert sind. Übrigens ist dies der Grund, warum wir viele unserer Konzerte in der kommenden Saison zur »Primetime« um 20.15 Uhr angesetzt haben: So wäre zuvor bereits eine zusätzliche Veranstaltung möglich.

    Den Button zum Eintrag auf die Warteliste finden Sie hier auf unserer Website automatisch bei der jeweiligen Veranstaltung, sobald das Platzangebot fast erschöpft ist. Außerdem können Sie telefonisch mit unserem Ticketing Kontakt aufnehmen und auch dort Ihre Platzwünsche vormerken lassen: T 0231 – 22 696 200.

    Nutzen Sie also Ihre Chance auf begehrte Konzertkarten und lassen Sie sich ganz unverbindlich auf unsere Warteliste setzen!

    Foto © Tobias Rauh

  • Donnerstag
    17
    Jun
    2021

    Wir spielen wieder live!

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    Nach über sieben Monaten fand das erste Live-Konzert vor Publikum statt. Die Freude darüber war den Musikern auf der Bühne ebenso anzumerken wie dem Publikum im Saal, das den »Junge Wilde«-Abschied von Kian Soltani erleben durfte.

    Gemeinsam mit sieben befreundeten Cellisten und der Sopranistin Sarah Aristidou gestaltete Cellist Kian Soltani einen Abend zwischen »European Spirit« und »South American Getaway«, bei dem mal vier, mal acht Cellisten die Bühne teilten und alle Musiker auch solistisch hervortraten.

    Nicht erst zum Schlussapplaus wurde deutlich, was allen im Saal gefehlt hatte: Die Musiker auf der Bühne warfen sich mit ganzer Energie in die Musik und das Publikum sog dankbar die Atmosphäre ein. 

    Bereits am Vormittag hatte Kian Soltani in einem live gestreamte Schul- und Familienkonzert gemeinsam mit Moderator Ralph Caspers und drei weiteren Cellisten Kinder und Jugendliche mit dem Cello bekannt gemacht. Das Video ist weiterhin hier abrufbar.

     

    Fotos © Petra Coddington

    • Aus dem Nichts...

      Nach über sieben Monaten ohne Live-Konzerte begann auch dieser Abend nicht mit einem Paukenschlag, sondern einem mystischen Choral aus dem Dunkel.

    • »Junger Wilder« gibt seinen Abschied

      Mit diesem Konzert verabschiedete sich Kian Soltani als »Junger Wilder«.

    • Acht Solisten im Ensemble

      Sieben befreundete Cellisten hatte Kian Soltani für den Abend eingeladen – und die traten keineswegs nur als seine »Begleitung« auf, sondern auch alle solistisch hervor.

    • Sopranistin Sarah Aristidou

      Zwei Strauss-Lieder und Heitor Villa-Lobos' »Bachiana Brasileira« interpretierte Sopranistin Sarah Aristidou.

    • South American Getaway

      Auf die erste Konzerthälfte unter der Überschrift »European Spirit« folgte im zweiten Teil der »South American Getaway«.

    • Fulminantes Finale

      Mit viel »Schmackes« beendeten die acht Cellisten das erste Konzert und damit die lange Durststrecke für alle.

  • Montag
    31
    Mai
    2021

    Endlich wieder Live-Konzerte!

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    Die Zeit der musikalischen Dürre hat ein Ende: Am 16. Juni 2021 werden wir unsere Saaltüren wieder öffnen und noch einige Konzerte der Saison 2020/21 veranstalten. Die Inzidenz in Dortmund sinkt stetig, und so kommen wir vor der Sommerpause doch noch in den Genuss von Live-Konzerten in der wunderbaren Akustik unseres Saals – nach mehr als sieben Monaten!

    Selbstverständlich gilt auch dabei weiterhin, dass die Sicherheit der Besucher und die der Künstler sowie Mitarbeiter höchste Priorität hat. So ist unser Hygienekonzept wieder eng mit dem Gesundheitsamt der Stadt abgestimmt. Darüber hinaus hat unsere Aerosolstudie gezeigt, dass durch die hochleistungsfähige Lüftungsanlage in unserem Saal keine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht. Wenn nach aktueller Verordnung nur Getestete Veranstaltungen besuchen dürfen, ist dies ein zusätzlicher Schutz für uns alle.

    Eine Konzertübersicht für Juni und Juli finden Sie im Konzertkalender sowie alle weiteren wichtigen Informationen zu Ihrer Ticketbuchung hier.

     

  • Montag
    22
    Feb
    2021

    Initiative zur schrittweisen Rückkehr von Zuschauern und Gästen

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    Das Konzerthaus Dortmund unterstützt einen integrierten Ansatz für Kultur und Sport

    Eine breit angelegte Initiative aus Experten und Wissenschaftlern sowie Kultur und Sport hat ein umfassendes Konzept vorgelegt, das die Teilnahme von Zuschauern und Gästen an kulturellen und sportlichen Veranstaltungen unter strengen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen wieder ermöglichen könnte. Mit ihrem Konzept präsentieren die etwa 20 beteiligten Wissenschaftler und Experten sowie mehr als 40 Kultur- und Sportinstitutionen erstmalig einen branchenübergreifenden, datenbasierten Ansatz und damit einen differenzierten Beitrag zur Diskussion um angemessene Wege aus dem Lockdown. Das Konzept entstand unter Mitwirkung von namhaften Experten unter anderem aus den Fachbereichen Infektiologie und Virologie, Raumlufttechnik, Gesundheitsökonomie, Sportmedizin und Kultur sowie Rechtswissenschaften.
     
    Umfangreiches und differenziertes Maßnahmenpaket ermöglicht kontrollierte Öffnung
    Der Ansatz stellt verschiedene Modelle sowohl für Indoor- als auch für Outdoor-Veranstaltungen vor. Diese basieren jeweils auf einem Basiskonzept und können mittels weiterer Schritte ausgebaut werden, um die Zahl der Zuschauer und Gäste pro Veranstaltung schrittweise zu erhöhen.
     
    Basiskonzept:

    Indoor: Eckpunkte für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen umfassen unter anderem die Erstellung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes, eine Gesamtauslastung von maximal 25 bis 30 Prozent zur Einhaltung der allgemeinen Abstandsregeln, personenbezogene Tickets zum Kontaktmanagement, eine durchgehende Maskenpflicht, ein Ausschankverbot von alkoholischen Getränken bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern sowie ein dezidiertes Konzept zur An- und Abreise von Zuschauern und Gästen.

    Outdoor: Für Freiluftveranstaltungen geht das Konzept bei vergleichbaren Maßnahmen von einer möglichen Auslastung von 35 bis 40 Prozent der Kapazität aus. Im Amateur- und Breitensport schlagen die Autoren zudem eine »Bagatelluntergrenze« vor, die bei Veranstaltungen mit ausreichend Flächen eine Sonderregelung vorsieht. Bei Einhaltung der Maskenpflicht und eines erweiterten Abstands sowie Kontaktmanagement durch technische Lösungen wie Apps könnten personenbezogene Tickets in diesem Bereich damit überflüssig werden.

    Sowohl für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen als auch für Freiluftveranstaltungen sieht das Basiskonzept zudem bestimmte Sitzplatzschemata vor, die die Einhaltung der Mindestabstände gewährleisten. Das Basiskonzept kann mit vertretbarem Aufwand und mit begrenzten finanziellen Ressourcen von jeder Spielstätte bei der Entwicklung eines Hygienekonzeptes umgesetzt werden. Das könnte insbesondere auch kleineren Einrichtungen in Kultur und Sport einen pragmatischen Weg zurück in einen geregelten Vorstellungs- und Spielbetrieb ermöglichen.

    Fachärztliche Hygienekonzepte: An Indoor-Veranstaltungsorten mit großen Räumen und moderner Lüftungstechnik sowie ebenso bei Outdoor-Veranstaltungen ist – über das Basiskonzept hinaus – auch eine höhere Zuschauerzahl machbar. Für eine weitere Erhöhung der Auslastung empfehlen die Autoren ein fachärztliches Hygienekonzept als einheitlichen Standard.

    »Maximalmodell« mit Teststrategie: Auf Basis neuer Diagnostikmöglichkeiten soll die Erweiterung der Zugangsmöglichkeit zu Veranstaltungen umgesetzt werden – bis hin zu einer möglichen Vollauslastung von Opern, Konzerten und Sportereignissen. Zu diesem Zweck könnte die Kultur- und Sportbranche unter anderem Zuschauern und Gästen einen Antigentest am Veranstaltungsort zur Verfügung stellen sowie digitale Portale zur Unterstützung des Kontaktmanagements fördern.

    Mitwirkende im Autorenkreis u. a.:
    Marcel Altenburg, MSc MA, Prof. Dr. Lutz Fritsche, Prof. Dr. Barbara Gärtner, Dr. Florian Kainzinger, Prof. Dr. Martin Kriegel, Prof. Dr. Tim Meyer, Prof. Dr. Peter Raue, Prof. Dr. Wolfgang Schade, Dr. Georg-Christian Zinn

    Konzept zum Download:
    Den umfassenden Leitfaden zur Rückkehr von Zuschauern und Gästen können Sie hier herunterladen.

    Update: Am 01.03. haben die beteiligten Institutionen folgenden offenen Brief verschickt:

    Sehr verehrte Frau Bundeskanzlerin,
    sehr geehrte Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer,


    erinnern Sie sich noch, wie es sich anhört, wenn am Ende eines Theaterstücks, einer Oper oder eines Klassik-Konzerts das Publikum mit stehenden Ovationen seine Begeisterung ausdrückt? Wissen Sie noch, wie es klingt, wenn Tausende Fans in Hallen und Stadien ihre Mannschaft anfeuern? Haben Sie noch die Geräuschkulisse im Ohr, wenn Zuschauer*innen von einer Rockband Zugaben einfordern?
    Solche Erinnerungen verblassen derzeit bei uns allen. Dennoch wird der Ruf der Menschen nach einer Rückkehr in ein unbeschwertes Leben zunehmend lauter. Und wir laufen Gefahr, dass sich die Menschen nach fast einem Jahr der Lockdowns eigenständig neue Öffnungsmöglichkeiten erschließen und die Bekämpfung der Pandemie dadurch in Gefahr gerät.
    Wir sind uns sicherlich einig, dass die Gefahr von COVID-19 noch lange nicht gebannt ist. Wir, ein Bündnis von mehr als 40 Institutionen aus Kultur, Sport und Veranstaltungsbranche, sind allerdings auch der Ansicht, dass die Bekämpfung des Virus durch pauschale Lockdowns an ihre Grenzen stößt – psychologisch, gesellschaftlich, betriebswirtschaftlich und auch volkswirtschaftlich.
    Deshalb haben wir in der vergangenen Woche gemeinsam ein konkretes Konzept dazu vorgelegt, wie die Öffnung von Veranstaltungen in Kultur und Sport sicher und verantwortbar umgesetzt werden kann – bei gleichzeitiger Auswahl sorgfältig geprüfter Kennzahlen, um eine Überlastung des Gesundheitswesens frühzeitig erkennen zu können. Dieser Leitfaden wurde von 20 renommierten Expert*innen sowie Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Fachrichtungen erstellt und hat ein breites positives Echo in der Öffentlichkeit gefunden. Das Konzept ist ein Angebot an die Politik und eine konkrete Entscheidungsgrundlage, die von Expert*innen aus unterschiedlichsten Disziplinen sorgsam erarbeitet wurde. Für Kultur- und Sportveranstaltungen lässt sich also sagen: Ein Weg aus dem Lockdown ist damit aufgezeigt – Sie müssen jetzt entscheiden, wann dieser beschritten werden kann und welche Einstiegsmöglichkeiten in solche Szenarien bestehen.
    Wir appellieren an Sie, Kultur- und Sportveranstaltungen in sicherer und verantwortbarer Weise wieder möglich zu machen. Dies ist nicht nur ein gemeinsamer Aufruf von mehr als 40 Institutionen aus beiden gesellschaftlichen Bereichen. Wir wissen dabei auch unser Publikum hinter uns. All die Menschen, die uns kontaktieren und fragen, wann es wieder losgehen kann. Wir sind bereit. Wir haben aufgezeigt, wie es funktionieren kann.
    Jetzt sind Sie, die Entscheider*innen in der Politik, am Zug. Wir setzen darauf, dass Sie der Kultur, dem Sport und allen Menschen eine Perspektive der Hoffnung eröffnen, wie wir alle schrittweise und sicher in den Alltag zurückkehren und mit der Pandemie leben können.
    Herzlichen Dank.


    Mit freundlichen Grüßen
    Audi Dome, barclaycard arena, Basketball Bundesliga, Berliner Ensemble, Berliner Philharmoniker, BMW Berlin Marathon, Deutsche Oper Berlin, Deutscher Basketball Bund, Deutscher Bühnenverein, Deutsche Eishockey Liga, Deutsche Fußball Liga, Deutscher Fußball-Bund, Deutscher Handballbund, Deutscher Kulturrat, Deutscher Volleyball-Verband, Deutsches Theater Berlin, Elbphilharmonie Hamburg, Friedrichstadt-Palast Berlin, Gasteig, Gewandhaus Orchester, Gorki, Grips, Handball Bundesliga, Komödie am Kurfürstendamm, Komödie Winterhuder Fährhaus, Konzerthaus Berlin, Konzerthaus Dortmund, Lanxess Arena, Max-Schmeling-Halle, Mercedes-Benz-Arena, Olympiapark München, Park Aue, radialsystem, Renaissance Theater Berlin, SAP Arena, sasha waltz & guests, Schaubude Berlin, Staatsoper Stuttgart, Staatsoper Unter den Linden, Theater Dortmund, verti music hall, Volleyball Bundesliga, Volksbühne Berlin