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Ein Abend an vier Flügeln

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Ein Abend an vier Flügeln

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Alexander Melnikov absolvierte sein Studium am Moskauer Konservatorium bei Lev Naumov. Zu seinen musikalisch prägendsten Erlebnissen zählen die Begegnungen mit Swjatoslaw Richter, der ihn regelmäßig zu seinen Festivals in Russland und Frankreich einlud. Er ist Preisträger bedeutender Wettbewerbe wie dem »Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerb« (1989) und dem »Concours Musical Reine Elisabeth« in Brüssel (1991).

Melnikovs musikalische und programmatische Entscheidungen sind oft ungewöhnlich. Sehr früh begann er, sich mit der historischen Aufführungspraxis auseinanderzusetzen. Wesentliche Impulse erhielt er von Andreas Staier und von Alexei Lubimov, mit dem er in zahlreichen Projekten zusammengearbeitet hat. Regelmäßig steht er mit namhaften Ensembles für Alte Musik wie dem Freiburger Barockorchester, Concerto Köln, der Akademie für Alte Musik Berlin oder dem Orchestre des Champs-Élysées auf der Bühne.

Unter den Orchestern, bei denen Alexander Melnikov als Solist gastierte, finden sich das Royal Concertgebouw Orchestra, Gewandhausorchester Leipzig, Philadelphia Orchestra, NDR Sinfonieorchester, hr-Sinfonieorchester und Russian National Orchestra sowie die Münchner Philharmoniker, das Rotterdam Philharmonic Orchestra, BBC Philharmonic Orchestra und NHK Symphony Orchestra. Er arbeitete mit Dirigenten wie Mikhail Pletnev, Teodor Currentzis, Charles Dutoit, Paavo Järvi, Philippe Herreweghe, Thomas Dausgaard und Valery Gergiev zusammen.

Mit Andreas Staier erarbeitete Alexander Melnikov ein Programm, das Auszüge aus Bachs »Wohltemperiertem Klavier« (Andreas Staier – Cembalo) mit den 24 Präludien und Fugen von Schostakowitsch (Alexander Melnikov – Klavier) in einem musikalischen Gespräch korrespondieren lässt. Gemeinsam haben sie auch ein reines Schubert-Programm zu vier Händen aufgenommen und im Konzert gespielt. Eine intensive Kammermusikpflege mit weiteren Partnern wie den Cellisten Alexander Rudin und Jean-Guihen Queyras sowie dem Bariton Georg Nigl gehört für Alexander Melnikov zu den unverzichtbaren Bestandteilen seiner Arbeit.

Überaus wichtig sind ihm auch Kammermusikkonzerte mit seiner langjährigen festen Duopartnerin Isabelle Faust. Ihre gemeinsame Gesamteinspielung sämtlicher Beethoven-Violinsonaten bei Harmonia Mundi, die u. a. mit dem »Gramophone Award« und dem »ECHO Klassik« 2010 ausgezeichnet sowie für den »Grammy« nominiert worden ist, ist zu einer Referenzaufnahme geworden. Im September 2015 erschien ihre Einspielung der Brahms-Sonaten für Violine und Klavier.

Die ebenfalls bei Harmonia Mundi veröffentlichten Präludien und Fugen op. 87 von Schostakowitsch wurden u. a. mit dem »BBC Music Magazine Award« 2011, dem »Choc de classica« 2010 und dem »Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik« ausgezeichnet. 2011 wurde diese CD vom »BBC Music Magazine« als eine der 50 wichtigsten Aufnahmen aller Zeiten genannt. Des Weiteren spielte Melnikov Werke von Brahms, Rachmaninow und Skrjabin ein. Zusammen mit Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras, Pablo Heras-Casado und dem Freiburger Barockorchester nahm Alexander Melnikov eine Schumann-Trilogie mit den Konzerten und Klaviertrios auf. Im August 2015 erschien der zweite Teil mit dem Klavierkonzert und zweiten Klaviertrio. Im November 2016 erscheint eine CD mit Werken von Prokofiew.

Auch in der Saison 2016/17 präsentiert Alexander Melnikov das Projekt »Der Mann mit den vielen Klavieren«. Dieses Programm wird auf drei Instrumenten gespielt, die jeweils den Stil ihrer Zeit widerspiegeln. Neben Konzerten mit dem Orchestre National de Belgique, dem Orchestra della Svizzera Italiana, der MusicAeterna und dem Orquestra Sinfônica do Estado de São Paulo setzt er seine Zusammenarbeit mit Ensembles wie der Camerata Salzburg, dem Seattle Symphony Orchestra sowie als Künstlerischer Partner mit der Tapiola Sinfonietta fort. Zu den weiteren Höhepunkten der Saison zählen u. a. eine Residenz im Palais des Beaux-Arts Brüssel sowie Recitals in der Londoner Wigmore Hall, der Cité de la Musique Paris, im Muziekgebouw aan ’t IJ Amsterdam, im de Singel Antwerpen und im Palau de la Música Catalana Barcelona.

 

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Geboren 1957 in Münster/Westfalen, Doktor der Musikwissenschaft, Sänger, Musiker, Moderator, Schauspieler. Er selbst nennt sich Unterhaltungskünstler. Musik: Die Musik-Karriere von Götz Alsmann beginnt 1972 mit Gründung der »Heupferd Jug Band«, in der er als junger Musiker Banjo und Klavier spielt. 1980 folgt die eigene Band »Götz Alsmann & The Sentimental Pounders« mit ihrem Hit »People Are People«. Die »Götz Alsmann Band« gründet er 1989 und ist mit ihr bis heute auf Tour. 1997 wird die CD »Gestatten, Götz Alsmann« veröffentlicht, auf der er erstmalig auf deutsch singt und die mit dem JAZZ AWARD honoriert wird. Es folgen die CDs »Zuckersüß« (1999), »Filmreif!«(2001) und »Tabu!« (2003), die ebenfalls alle die Jazz-Charts erobern und mit dem JAZZ AWARD ausgezeichnet werden. 2004 erhält er für »Tabu!« den ECHO JAZZ in der Kategorie »Beste nationale und internationale Jazzproduktion.« Alle Programme werden durch große Live-Tourneen mit je über 200 Auftritten begleitet. In 2005 und 2006 sind »Götz Alsmann und Band« mit dem Programm »Kuss« unterwegs. Die gleichnamige CD dazu erscheint im Juni 2005 bei Universal Classics & Jazz und steigt kurz nach Erscheinen auch in die regulären Musikcharts ein. Im September wird Götz Alsmann, als erfolgreichster Solist im Bereich Jazz, mit der Goldenen Stimmgabel 2006 ausgezeichnet. Die Verleihung wird am 24. September, zur Primetime um 20:15 Uhr, im ZDF ausgestrahlt. Bei ROOF Records erscheint im Oktober 2006 die CD »Winterwunderwelt«. Götz Alsmann hat hierfür seine liebsten Weihnachts- und Winterlieder zusammengestellt, begleitet von der WDR Big Band. Das Album erhält im Oktober 2007 für über 40.000 verkaufte Einheiten den JAZZ AWARD. Ab März 2007 präsentierten Götz Alsmann und Band ihr neues Live-Programm »Mein Geheimnis«, mit dem sie ca. 2 Jahre bundesweit auf Tour gingen. Im Mai 2007 erschien das gleichnamige Album auf dem renommierten Jazz Label Blue Note (EMI).TV: Seit 1986 ist Götz Alsmann regelmäßig im Fernsehen aktiv. Es beginnt mit »Roxy«, dem WDR-Magazin für den jungen Erwachsenen, welches er 5 Jahre moderiert. Danach folgen »High Live« bei Rias TV, die »Gong Show « bei RTL, »Avanti« bei Vox und die »NDR Spät Show«. 1996 startet dann die WDR-Sendung »Zimmer Frei«, die er zusammen mit Christine Westermann moderiert. Die Show wird für den Deutschen Fernsehpreis und den Deutschen Filmpreis nominiert und erhält 2000 den Grimme-Preis. Die Sendung feiert im August 2006 10-jähriges Jubiläum. 2000 und 2001 moderiert Götz Alsmann die Verleihung des deutschen Filmpreises, 2002 die Verleihung des Grimme-Preises. Seit 2005 moderiert Götz Alsmann mit ständig wachsender Quote die ZDF Klassik-Show »Eine große Nachtmusik«. Die September-Sendung 2006 ist für den Grimme-Preis nominiert. Bühne: Auf der Bühne ist Götz Alsmann u. a. zu sehen in Jacques Offenbachs »Orpheus in der Unterwelt« (2000, Städtische Bühnen Münster) und in der Kurt Weill Operette »Kuhhandel« (2002, Städtische Bühnen Münster). Im Fernsehen im NDR-Fernsehspiel »Und alles wegen Robert de Niro« (1996) und dem ARD Zweiteiler »Der Verleger« (2001). Anlässlich des 100. Geburtstages von Michael Jary schreibt Götz Alsmann für die Städtischen Bühnen Münster die Revue »Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh´n«, deren musikalischer Leiter er auch ist. Im September 2007 geht die Revue in ihre vierte Spielzeit.Wort: Im Radio ist er regelmäßig montags, ab 21:05 Uhr, auf WDR 4, in seiner eigenen Sendung »Go Götz Go« zu hören. Seine Hörbuch-Produktionen werden direkt nach Veröffentlichung Bestseller: Nach »Reise um die Erde in 80 Tagen« von Jules Verne (2002), »Die Feuerzangenbowle« von Heinrich Spoerl (2003, nominiert für den Hörbuchpreis HÖRKULES 2004), »Drei Mann in einem Boot« von Jerome K. Jerome erscheint im März 2006 exklusiv für tacheles! / ROOF Music »Max und Moritz und andere Lieblingswerke von Wilhelm Busch«, gelesen von Götz Alsmann und Otto Sander. Im März 2007 folgt der Live-Mitschnitt von der lit.Cologne 2006 »Ich bin nicht Karl May«, gelesen und vorgetragen von Götz Alsmann, Christian Brückner und Roger Willemsen. Auf diesen CDs brilliert er nicht nur als Sprecher, sondern auch als Sänger und Instrumentalist eigens komponierter Zwischenmusiken. Im März 2008 erscheint das neue Hörbuch mit Götz Alsmann: »Der Hund von Baskerville« von Sir Arthur Conan Doyle, eine ungekürzte Lesung mit Musik von seinem Bandkollegen Markus Paßlick. 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Tickets zurzeit über das Theater Dortmund erhältlich.

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Leidenschaft, Disziplin, Hingabe – diese Tugenden sind in Dortmund nicht nur auf dem grünen Rasen beheimatet, sondern auch bei den Dortmunder Philharmonikern. Seit seiner Gründung 1887 hat sich der städtische Klangkörper damit konsequent in die vorderste Reihe der großen deutschen Konzert- und Opernorchester gespielt. Besonders geprägt haben das Orchester in der Nachkriegszeit charismatische Chefdirigenten wie Wilhelm Schüchter (1963 – 1974), Marek Janowski (1974 – 1979) und Hans Wallat, heutiger Ehrendirigent der Philharmoniker. In Wallats Ägide – von 1980 bis 1985 sowie noch einmal in der Spielzeit 2001/02 – fallen große Wagner- und Strauss-Zyklen.

Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

2008 /09 übernahm der niederländische Dirigent Jac van Steen die Chefdirigentenposition und beschloss seine Amtszeit in der Spielzeit 2012 /13 mit dem 125-jährigen Jubiläum der Dortmunder Philharmoniker, das mit einem opulenten Saisonprogramm, darunter eine Liveübertragung durch das WDR-Fernsehen aus dem Konzerthaus Dortmund, gebührend gefeiert wurde. Seit der Spielzeit 2013/14 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Gabriel Feltz.

Ebenso traditionsverbunden wie innovationsfreudig verstehen sich die Dortmunder Philharmoniker als Orchester für die Bevölkerung der Stadt und ihrer Umlandregion. Sie stehen im Zentrum des städtischen Musiklebens und prägen dieses maßgeblich. Neben den traditionellen Reihen – Philharmonische Konzerte, Wiener-Klassik-Konzerte, Kammerkonzerte – bieten die Philharmoniker unter dem Motto »Expedition Klassik« auch ein zukunftsorientiertes, vielfältiges Musikvermittlungsangebot an, das Formate umfasst wie Babykonzerte, Groove Symphony, Open-Stage-Projekte, Orchesterwerkstätten und Kaffeehauskonzerte.

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Julian Rachlin ist nicht nur Violinist, sondern auch ein geschätzter Bratscher und feiert seit einiger Zeit auch als Dirigent Erfolge. Er ist außerdem Gastgeber des international renommierten Festivals »Julian Rachlin & Friends«, das jährlich im kroatischen Dubrovnik stattfindet und zu einer Plattform für Musiker und Schauspieler avancierte. Er ist »UNICEF«-Botschafter und engagiert sich seit langem für musikalische Bildung und Nachwuchsförderung.

Zu seinen Engagements gehören Auftritte mit den Münchner Philharmonikern unter Semyon Bychkov, dem Mariinsky-Orchester unter Valery Gergiev und dem London Philharmonic Orchestra unter Andrey Boreyko. Als Dirigent leitete er unter anderem die Tschechische Philharmonie und das Israel Philharmonic Orchestra. Als Teil seiner Residenz im Wiener Musikverein in der Saison 2014 /15 eröffnete Julian Rachlin die Spielzeit mit den Münchner Philharmonikern unter Semyon Bychkov, dirigiert das English Chamber Orchestra und spielt im Trio mit Mischa Maisky und Daniil Trifonov. Er geht auf Europa-Tournee mit dem Gewandhausorchester Leipzig und Riccardo Chailly und tritt in China mit dem China Philharmonic, dem Shanghai Symphony und dem Guangzhou Symphony Orchestra auf. Weitere Höhepunkte sind Konzerte mit dem Boston Symphony Orchestra unter Asher Fish, dem St. Petersburg Philharmonic Orchestra unter Yuri Temirkanov und auch mit dem Orchestre National de France unter Daniele Gatti.

Julian Rachlin gab 2013 ein historisches Konzert für den Frieden in Kaschmir mit Zubin Mehta und dem Bayerischen Staatsorchester. Im Oktober 2012 spielte Julian Rachlin bei der Uraufführung von Krzysztof Pendereckis Doppelkonzert Concerto doppio im Wiener Musikverein zusammen mit Janine Jansen und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Mariss Jansons. Dieses Konzert wurde vom Wiener Musikverein in Auftrag gegeben und Julian Rachlin gewidmet.

Julian Rachlins CD-Einspielungen für Sony Classical, Warner Classics und Deutsche Grammophon waren sowohl beim Publikum als auch bei den Kritikern ein großer Erfolg.

Rachlin wurde 1974 in Litauen geboren und kam als Vierjähriger nach Wien. Er studierte bei Boris Kuschnir am Wiener Konservatorium und bekam Unterricht bei Pinchas Zukerman. Seine Bekanntheit wuchs, als er 1988 als 14-Jähriger den Titel »Young Musician of the Year« in Amsterdam erhielt. Bis heute ist er der jüngste Solist, der je mit den Wiener Philharmonikern spielte – dieses Debütkonzert fand unter der Leitung von Riccardo Muti statt.

Seit September 1999 ist Julian Rachlin Professor am Konservatorium Wien Privatuniversität. Julian Rachlin spielt die Violine »ex Liebig« von Antonius Stradivari aus dem Jahr 1704, die ihm von der Angelika Prokopp-Privatstiftung zur Verfügung gestellt wird.

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James Baillieu ist Preisträger der »Wigmore Hall Song Competition«, des internationalen Wettbewerbs »Das Lied«, des »Kathleen Ferrier Awards« und beim »Richard Tauber Prize«. Er wurde vom Young Classical Artists Trust gefördert, erhielt ein Fellowship des Borletti-Buitoni Trusts und den »Geoffrey Parsons Memorial Trust Award«. 2016 stand er auf der Shortlist für den »Outstanding Young Artist Award« der Royal Philharmonic Society.

Baillieu gibt Solo- und Kammermusikabende in Europa und darüber hinaus. Dabei arbeitet er mit Sängern und Instrumentalisten wie Lawrence Power, Jack Liebeck, dem Elias String Quartet und Heath Quartet, Ian Bostridge, Dame Kiri te Kanawa, Annette Dasch, Pumeza Matshikiza, Jamie Barton, Markus Werba und Catherine Wyn Rogers. Als Solist ist er bereits mit dem Ulster Orchestra, English Chamber Orchestra und der Wiener Kammersymphonie aufgetreten. In dieser Saison ist er an der Wigmore Hall in London, Park Avenue Armory in New York, Phillips Collection in Washington, Cleveland in den USA sowie beim »Heidelberger Frühling« zu erleben.

Als innovativer Konzertplaner hat James Baillieu Konzertreihen für das »Brighton Festival«, die Wigmore Hall, BBC Radio 3, das »Verbier Festival«, »Bath International Music Festival« und die Perth Concert Hall programmiert.

Projekte der letzten Zeit führten zur Zusammenarbeit mit Allan Clayton, Louise Alder, Adam Walker, Benjamin Appl, Lise Davidsen, Tara Erraught, Amy Harman und Markus Werba an Konzertorten wie der Wigmore Hall, beim »Oxford Lieder Festival«, dem Concertgebouw Amsterdam, Bozar Brussels, Louvre Paris, Pierre Boulez Saal Berlin, der Hong Kong City Hall und dem Vancouver Playhouse.

James Baillieu arbeitet besonders gern mit jungen Musikern zusammen und ist Professor an der Royal Academy of Music, Dozent beim Jette Parker Young Artist Programme am Royal Opera House, gibt Kurse bei der Samling Foundation und ist Leiter des Liederprogramms beim Atelier Lyrique der Verbier Festival Academy. Darüber hinaus unterrichtet er Liedbegleitung am Royal Northern College of Music. In dieser Saison leitet Baillieu Meisterkurse mit Mark Padmore beim »Aldeburgh Festival« für das Britten-Pears Young Artists Programme und für die Samling Foundation.

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Das Orchestre Philharmonique du Luxembourg (OPL) verkörpert die kulturelle Lebendigkeit des Großherzogtums. Schon seit seinen glanzvollen Anfängen 1933 bei Radio Luxemburg (RTL) ist das 1996 in staatliche Trägerschaft übernommene Orchester europaweit präsent. Seit der Eröffnung der Philharmonie Luxembourg 2005 ist das OPL in einem der herausragenden Konzerthäuser Europas beheimatet.

Die von den größten Orchestern, Dirigenten und Solisten der Welt geschätzte Akustik seiner Residenz, die lange Verbundenheit mit zahlreichen renommierten Häusern und Festivals sowie die intensive Zusammenarbeit mit bedeutenden Musikerpersönlichkeiten haben zum Ruf einer besonders eleganten Klangkultur des OPL beigetragen. Das bezeugt nicht zuletzt die Liste der Auszeichnungen für Einspielungen mit dem »Grammy Award«, »BBC Music Choice«, »Grand Prix Charles Cros«, »Diapason d’Or« oder »Preis der deutschen Schallplattenkritik«.

In der vierten Spielzeit unter Gustavo Gimeno als Chefdirigent – nach Henri Pensis, Carl Melles, Louis de Froment, Leopold Hager, David Shallon, Bramwell Tovey und Emmanuel Krivine – wird die Bandbreite des Repertoires besonders großgeschrieben, die von Bach bis Verunelli über Haydn, Verdi, Tschaikowsky, Sibelius, Poulenc und Dutilleux reicht. Hinzu kommt eine Reihe von Einspielungen für das Label Pentatone, die nach Aufnahmen von Werken von Bruckner, Schostakowitsch, Ravel und Mahler 2018 mit Strawinsky und Debussy fortgeführt wurde. Vielseitig zeigt sich das OPL in Konzertformaten wie »Aventure+«, »Lunch concerts«, regelmäßigen Opernproduktionen am Grand Théâtre de Luxembourg, Filmkonzerten wie »Live Cinema« mit der Cinémathèque de la Ville de Luxembourg sowie »Pops at the Phil«.

Zu den musikalischen Partnern 2018/19 zählen die Artists in residence Philippe Herreweghe, Brad Mehldau und Yuja Wang. Das OPL konzertiert zudem mit Dirigenten wie Marc Minkowski, Dmitry Liss, Eliahu Inbal, Baldur Brönnimann, Andrew Manze, Hans-Christoph Rademann und Nikolaj Znaider sowie mit Solisten wie Leonidas Kavakos, Camilla Tilling, Vilde Frang, Katia und Marielle Labèque, Simon Keenlyside, Martin Helmchen, Martin Grubinger, Anja Harteros und Jean-Guihen Queyras.

Zu den gemeinsamen Anliegen des OPL und der Philharmonie Luxembourg gehört die innovative Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche mit einem umfangreichen Schul- und Workshop-Programm. Seit 2003 engagiert sich das Orchester in Schul-, Kinder- und Familienkonzerten, Workshops, DVD-Produktionen sowie Konzerten in Schulen und Krankenhäusern, bereitet Schulklassen auf den Besuch von Abonnementkonzerten vor und lädt im Zyklus »Dating+« mit Musikvermittlern zur Entdeckung von Orchestermusik ein.

Das Orchester mit seinen 98 Musikern aus rund 20 Nationen ist regelmäßig in den Musikzentren Europas zu Gast ebenso wie in Asien und den USA. 2018/19 führen Tourneen das OPL nach Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, in die Niederlande, nach Österreich, Slowenien, Spanien und in die Türkei. Die Konzerte des OPL werden regelmäßig vom luxemburgischen Radio 100,7 übertragen und über das Netzwerk der Europäischen Rundfunkunion (EBU) ausgestrahlt.

Das OPL wird subventioniert vom Ministerium für Kultur des Großherzogtums und erhält weitere Unterstützung von der Stadt Luxemburg. Sponsoren des OPL sind Banque de Luxembourg, BGL BNP Paribas, Caceis, CA Indosuez, The Leir Charitable Foundations und Mercedes. Seit 2012 stellt BGL BNP Paribas dem OPL dankenswerterweise das Violoncello »Le Luxembourgeois« von Matteo Goffriller zur Verfügung.

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Gustavo Gimeno ist musikalischer Leiter des Orchestre Philharmonique du Luxembourg (OPL) sowie designierter musikalischer Leiter des Toronto Symphony Orchestra. Im Februar 2018 gab er sein Kanada-Debüt mit dem Toronto Symphony Orchestra und einem Programm, das Beethoven, Ligeti und Dvořák verband. Beim Toronto Symphony Orchestra unterzeichnete er einen Fünfjahresvertrag als elfter Chefdirigent in der Geschichte des Orchesters ab der Saison 2020/21, der 99. des Klangkörpers. Zunächst kehrt Gimeno im Juni 2019 nach Toronto zurück, um mit »The Firebird« ein Programm zu dirigieren, in dem Strawinskys Suite auf Werke von Sibelius und Prokofiew trifft.

Seit 2015 Musikdirektor des Orchestre Philharmonique du Luxembourg, leitet Gustavo Gimeno das OPL in vielfältigen Konzertformaten in Luxemburg und tritt mit dem Orchester in zahlreichen der wichtigsten Konzertsäle Europas auf. 2017 haben das OPL und Gustavo Gimeno ihren Vertrag bis einschließlich der Saison 2021/22 verlängert. Mit Gastkonzerten in Deutschland, Österreich, Belgien, der Türkei und Griechenland knüpft er 2018/19 an die erfolgreichen gemeinsamen Tourneen der vergangenen Spielzeiten an. Zusammen mit dem Klassiklabel Pentatone wird er die 2017 begonnene Aufnahmereihe mit dem OPL fortsetzen. Seit Beginn der Partnerschaft sind bereits die ersten Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch und Anton Bruckner, Maurice Ravels komplette Ballettmusik zu »Daphnis et Chloé« sowie Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 4 und jüngst Werke von Strawinsky und Debussy erschienen.

In den vergangenen Spielzeiten teilte Gustavo Gimeno das Podium der Luxemburger Philharmonie mit Solisten wie Daniel Barenboim, Krystian Zimerman, Khatia Buniatishvili, Bryn Terfel oder Frank Peter Zimmermann. 2018/19 sind unter anderem Leonidas Kavakos, Yuja Wang sowie Katia und Marielle Labèque zu Gast. Darüber hinaus ist Gustavo Gimeno weltweit gefragter Gastdirigent. 2018/19 folgt er Wiedereinladungen zum Cleveland Orchestra, zu den Wiener Symphonikern, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, Swedish Radio Symphony Orchestra und Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Erstmalig dirigiert er das Los Angeles Philharmonic, die Sinfonieorchester von Houston, St. Louis und Seattle, das London Philharmonic Orchestra sowie das Orchestre de la Suisse Romande. Erneut leitet Gustavo Gimeno das auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Orchester des 18. Jahrhunderts in Sinfonien von Robert Schumann. Mit Verdis »Rigoletto« in einer Inszenierung von Tatjana Gürbaca debütierte er im Januar 2019 am Opernhaus Zürich. Konzertant wird er diese Oper mit dem OPL auch in Luxemburg und Paris aufführen. Sein Operndebüt gab Gustavo Gimeno 2015 mit Bellinis »Norma« an der Oper in Valencia. 2017 dirigierte er sowohl Verdis »Simon Boccanegra« als auch Mozarts »Don Giovanni« mit dem OPL im Grand Théâtre.

Geboren in Valencia, begann Gustavo Gimeno seine internationale Dirigentenkarriere 2012 – zu dieser Zeit Mitglied des Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam – als Assistent von Mariss Jansons. Maßgebliche Erfahrungen sammelte er zudem als Assistent von Bernard Haitink und Claudio Abbado, der ihn als Mentor intensiv förderte und in vielerlei Hinsicht prägte.

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Geboren 1956 in Osnabrück. Studium (Komposition, Musikwissenschaft, Romanistik, Philosophie und Kunstgeschichte) in Münster und Paris, u. a. in der Meisterklasse von Olivier Messiaen. Schwerpunkte seiner Arbeit sind der kanadische Pianist Glenn Gould, Mozart und Schubert, die russische und die französische Musik. Hörspiele, Sendereihen und Moderationen kreuz und quer durch die ARD, darunter seit 1987 das WDR 3 Klassikforum. Deutscher Hörbuchpreis (2008) für »The Glenn Gould Trilogy«. Rund ein Dutzend Bücher, darunter die Rowohlt-Monographien zu Antonio Vivaldi, Camille Saint-Saëns und Maurice Ravel und zuletzt Franz Liszt – Genie im Abseits (Piper). Seit 2002 auf dem Lehrstuhl für historische Musikwissenschaftler an der TU Dortmund. Seit 2016 Herausgeber der Œuvres instrumentales complètes von Camille Saint-Saëns im Kasseler Bärenreiter-Verlag. 2017 vom französischen Kultusministerium zum »Chevalier des Arts et des Lettres« ernannt.

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Tickets zurzeit über das Theater Dortmund erhältlich.


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Leidenschaft, Disziplin, Hingabe – diese Tugenden sind in Dortmund nicht nur auf dem grünen Rasen beheimatet, sondern auch bei den Dortmunder Philharmonikern. Seit seiner Gründung 1887 hat sich der städtische Klangkörper damit konsequent in die vorderste Reihe der großen deutschen Konzert- und Opernorchester gespielt. Besonders geprägt haben das Orchester in der Nachkriegszeit charismatische Chefdirigenten wie Wilhelm Schüchter (1963 – 1974), Marek Janowski (1974 – 1979) und Hans Wallat, heutiger Ehrendirigent der Philharmoniker. In Wallats Ägide – von 1980 bis 1985 sowie noch einmal in der Spielzeit 2001/02 – fallen große Wagner- und Strauss-Zyklen.

Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

2008 /09 übernahm der niederländische Dirigent Jac van Steen die Chefdirigentenposition und beschloss seine Amtszeit in der Spielzeit 2012 /13 mit dem 125-jährigen Jubiläum der Dortmunder Philharmoniker, das mit einem opulenten Saisonprogramm, darunter eine Liveübertragung durch das WDR-Fernsehen aus dem Konzerthaus Dortmund, gebührend gefeiert wurde. Seit der Spielzeit 2013/14 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Gabriel Feltz.

Ebenso traditionsverbunden wie innovationsfreudig verstehen sich die Dortmunder Philharmoniker als Orchester für die Bevölkerung der Stadt und ihrer Umlandregion. Sie stehen im Zentrum des städtischen Musiklebens und prägen dieses maßgeblich. Neben den traditionellen Reihen – Philharmonische Konzerte, Wiener-Klassik-Konzerte, Kammerkonzerte – bieten die Philharmoniker unter dem Motto »Expedition Klassik« auch ein zukunftsorientiertes, vielfältiges Musikvermittlungsangebot an, das Formate umfasst wie Babykonzerte, Groove Symphony, Open-Stage-Projekte, Orchesterwerkstätten und Kaffeehauskonzerte.

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Gabriel Feltz studierte Dirigieren und Klavier an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Nach dem Studium war er Assistent bei Gerd Albrecht an der Hamburgischen Staatsoper, weitere Engagements führten ihn an die Städtischen Bühnen Lübeck und das Theater Bremen. Von 2001 bis 2005 war er Generalmusikdirektor am Theater Altenburg-Gera, eine Position, die er von 2004 bis 2013 auch bei den Stuttgarter Philharmonikern innehatte. Ab der Spielzeit 2013/14 ist er Generalmusikdirektor der Stadt Dortmund und Chefdirigent der Dortmunder Philharmoniker. Seit 2008 ist er zudem 1. Gastdirigent am Theater Basel. Er arbeitete u.a. mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Konzerthausorchester Berlin, der Staatskapelle Weimar, den Bamberger Symphonikern, dem Orchester der De Vlaamse Opera Antwerpen, den Grazer Philharmonikern, dem KBS Symphony Orchestra Seoul und dem China National Symphony Orchestra zusammen. 

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Tickets zurzeit über das Theater Dortmund erhältlich.


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Leidenschaft, Disziplin, Hingabe – diese Tugenden sind in Dortmund nicht nur auf dem grünen Rasen beheimatet, sondern auch bei den Dortmunder Philharmonikern. Seit seiner Gründung 1887 hat sich der städtische Klangkörper damit konsequent in die vorderste Reihe der großen deutschen Konzert- und Opernorchester gespielt. Besonders geprägt haben das Orchester in der Nachkriegszeit charismatische Chefdirigenten wie Wilhelm Schüchter (1963 – 1974), Marek Janowski (1974 – 1979) und Hans Wallat, heutiger Ehrendirigent der Philharmoniker. In Wallats Ägide – von 1980 bis 1985 sowie noch einmal in der Spielzeit 2001/02 – fallen große Wagner- und Strauss-Zyklen.

Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

2008 /09 übernahm der niederländische Dirigent Jac van Steen die Chefdirigentenposition und beschloss seine Amtszeit in der Spielzeit 2012 /13 mit dem 125-jährigen Jubiläum der Dortmunder Philharmoniker, das mit einem opulenten Saisonprogramm, darunter eine Liveübertragung durch das WDR-Fernsehen aus dem Konzerthaus Dortmund, gebührend gefeiert wurde. Seit der Spielzeit 2013/14 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Gabriel Feltz.

Ebenso traditionsverbunden wie innovationsfreudig verstehen sich die Dortmunder Philharmoniker als Orchester für die Bevölkerung der Stadt und ihrer Umlandregion. Sie stehen im Zentrum des städtischen Musiklebens und prägen dieses maßgeblich. Neben den traditionellen Reihen – Philharmonische Konzerte, Wiener-Klassik-Konzerte, Kammerkonzerte – bieten die Philharmoniker unter dem Motto »Expedition Klassik« auch ein zukunftsorientiertes, vielfältiges Musikvermittlungsangebot an, das Formate umfasst wie Babykonzerte, Groove Symphony, Open-Stage-Projekte, Orchesterwerkstätten und Kaffeehauskonzerte.

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Die Sopranistin Heike Susanne Daum wurde in Heidelberg geboren und studierte an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart bei Prof. Luisa Bosabalian, Eberhard Storz, Robert A. Hiller und Prof. Konrad Richter Gesang und beschloss sowohl den Diplomstudiengang Musikerziehung als auch das Künstlerische Aufbaustudium mit Auszeichnung.

Schon während ihrer Studienzeit sammelte die Wagner-Stipendiatin als Lehrbube in »Die Meistersinger von Nürnberg« an der Opéra de Nice, als Möwe bei der Uraufführung »Die Perle« von H.G. Pflüger im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele und als Königin der Nacht an der Kammeroper Schloss Rheinsberg erste Bühnenerfahrungen, um diese als Sängerin und Moderatorin zweier Shows im Variété im Friedrichsbau in Stuttgart auch in den Unterhaltungsbereich hinein zu erweitern. Zudem betreute sie zwei Jahre lang als Vocal Coach das Ensemble des Musicals Miss Saigon.

Seit 1998 ist die chansonbegeisterte Sängerin immer wieder zusammen mit dem Pianisten und Komponisten Peter Schindler in ihrer erfolgreichen Revue »Heute Nacht oder nie« zu erleben, die 2006 vom WDR Köln aufgezeichnet und mehrfach ausgestrahlt wurde. Seit dieser Zeit wirkt sie regelmäßig als Gastsolistin in Konzerten und Aufnahmen des Rundfunkorchesters des WDR mit, darunter in »Viktoria und ihr Husar«, »Die Blume von Hawaii« und »Ball im Savoy« von Paul Abraham und zuletzt im Juni 2011 als Lona Vonderhoff in »Glückliche Reise« von Eduard Künneke. Anlässlich des Rheingau Musikfestivals 2012 stellte sie zusammen mit der Münchner Pianistin Anke Schwabe die Liederrevue »Toujours l’amour« zusammen, die mit großer Begeisterung vom Festivalpublikum aufgenommen wurde. Ihr erstes Theaterengagement führte die vielseitige Sopranistin an das Stadttheater Pforzheim, wo sie von 1998 bis 2002 in allen Sparten des Musiktheaters tätig war. Ihre Laufbahn führte sie in direktem Weg an das Theater Dortmund, wo man sie ab September 2002 fünf Spielzeiten hindurch in zahlreichen Rollen, u.a. als Zerlina, Susanna und Despina in Mozarts Da-Ponte-Opern, als Musetta in »La Bohème«, als Olympia in »Les contes d’Hoffmann«, als Csárdásfürstin und als Rosina in Rossinis »Il barbiere di Siviglia« sowie unter der Regie von Christine Mielitz in Wagners »Ring des Nibelungen« sehen und hören konnte.

Die badische Sopranistin, die zwischenzeitlich über 70 Frauenrollen in Oper, Operette und Musical auf die ihr ganz eigene temperamentvolle und intensive Art Körper und Stimme verlieh, gastierte u.a. am Badischen Staatstheater Karlsruhe, am Nationaltheater Mannheim, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, an der Niederländischen Staatsoper in Amsterdam, an der Opéra National de Montpellier und am Staatstheater am Gärtnerplatz in München, wo sie von 2007 bis 2012 zum festen Ensemble gehörte und dort z. B. als Hanna Glawari in »Die lustige Witwe«, Gräfin Mariza, Annina in »Eine Nacht in Venedig«, Martha, Jenny Hill in »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« und zuletzt als Marie in »Die verkaufte Braut« und Rosalinde in »Die Fledermaus«, sowie als Alice Ford in Verdis »Falstaff« ihr Publikum begeisterte. Heike Susanne Daum bereist nun als freischaffende Künstlerin die Lande; Gastengagements führten sie ans Stadttheater Pforzheim, an das Theater Dortmund, an das Staatstheater Nürnberg und das Theater Gießen. Im Februar 2014 setzte sie ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Rundfunkorchester des WDR Köln in der Partie der Odette in »Die Bajadere von Kálmán« unter der Leitung von Richard Bonynge fort. Seit 2013 bekleidet sie außerdem einen Lehrauftrag für Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Standort Wuppertal und unterrichtet mit viel Freude seit 2015 auch an der Chorakademie Dortmund.

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Stephan Scherpe sammelte erste sängerische Erfahrungen in der Domkantorei seiner Geburtsstadt Merseburg. Zunächst nahm er in Halle (Saale) ein Studium der Musikpädagogik auf, bevor ihn ein Fachrichtungswechsel nach Leipzig an die Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy führte. Neben seiner Gesangsausbildung bei Prof. Berthold Schmid erhielt er durch ein Erasmus-Semester bei Gianni Fabbrini (Florenz) sowie in verschiedenen Meisterkursen bei KS Regina Werner-Dietrich, Sigrid T’Hooft, Phillip Moll, Rudolf Pienay, James Taylor, KS Julie Kaufmann und Werner Güra weitere wichtige Impulse für sein künstlerisches Schaffen.
 
Schon während seines Studiums ergab sich die Gelegenheit, in verschiedenen Musiktheater-Produktionen Partien wie Carl (Mendelssohn Bartholdy »Die beiden Pädagogen«), Tamino (W. A. Mozart: »Die Zauberflöte«) und Marton (J. D. Heinichen: »Die lybische Talestris«) zu interpretieren und so gastierte er u. a. als Leo (M. F. Lange: »Das Opernschiff – oder am Südpol denkt man, ist es heiß«) an den Bühnen der Stadt Gera sowie am Landestheater Altenburg. Ferner war er bei den 32. Opernfestspielen in Bad Hersfeld als Conte Almaviva in Rossinis »Il Barbiere di Siviglia« und bei der Schlossoper Haldenstein (CH) als Gabriel von Eisenstein in Strauß’ »Die Fledermaus« zu erleben.
 
Seit seinem erfolgreichen Studienabschluss ist der Tenor ein international gefragter Konzert- und Oratoriensänger und trat als Solist bereits mehrmals mit dem Gewandhausorchester und dem Thomanerchor Leipzig, dem Stiftsbarock Stuttgart und der Stuttgarter Kantorei, La Petite Bande, dem Vocalensemble Rastatt, der Batzdorfer Hofkapelle, den Virtuosi Saxoniae und dem Sächsischen Vocalensemble in Erscheinung. Dabei arbeitet er mit Dirigenten wie u. a. Gotthold Schwarz, Kay Johannsen, Sigiswald Kuijken, Holger Speck und Ludwig Güttler zusammen. Kürzliche Engagements führten Stephan Scherpe auch in die Berliner Philharmonie, ins Concertgebouw Amsterdam und in den Herkules-Saal der Münchner Residenz.
 
CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen für den SWR, MDR und WDR dokumentieren den bisherigen musikalischen Werdegang des Sängers. So liegt z. B. eine Aufnahme des Bachschen Weihnachtsoratoriums (komplett in solistischer Besetzung) mit La Petite Bande unter Leitung von Sigiswald Kuijken vor. Konzertreisen mit demselben Ensemble führten Stephan Scherpe als Evangelisten u. a. mit Bachs Matthäus-Passion nach Japan.
 
Ein weiterer Höhepunkt in jüngerer Zeit war die Mitwirkung bei der Uraufführung von Kay Johannsens Credo in Deum, dessen Konzertmitschnitt in Kürze erscheinen wird. 2019 stehen u. a. erneut Bachs Matthäus-Passion im Concertgebouw Amsterdam mit La Petite Bande sowie Mendelssohns Elias in der Leipziger Thomaskirche und Bachs Weihnachtsoratorium in der Dresdner Frauenkirche auf dem Programm.
 
Stephan Scherpe kann auf ein Repertoire vom Frühbarock bis in die Moderne zurückgreifen. Er folgt immer wieder auch Einladungen zu Bach¦vokal, einem langjährigen Projekt der Stiftsmusik Stuttgart, bei dem bis 2021 Bachs gesamtes Vokalwerk zur Aufführung gebracht wird. Im Solistenensemble Stimmkunst ist er regelmäßig zu Gast. 
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Als »kerniger Bariton mit lyrischer Gesanglichkeit und dramatischem Volumen« wird der gebürtige Stuttgarter Jens Hamann von der Fachpresse begeistert beschrieben, »seine unglaublich weiche, technisch in allen Lagen ausgeglichene Stimme« und sein »Vorbild an Gestaltungskraft« werden hervorgehoben. Neben der Verbindung von »warmem Balsam und sonorer Würze mit großem Ausdruck« beeindrucke »die musikalische wie intellektuelle Ausgewogenheit«: »Eine Prachtstimme, die zum Glück einem intelligenten Sänger gehört.«

Jens Hamann war Mitglied der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben und absolvierte sein Studium in der Gesangsklasse von Rudolf Piernay an der Staatlichen Musikhochschule Mannheim, wo er auch Mitglied der Opernschule und der Liedklassen von Heike Allardt und Ulrich Eisenlohr war. In Meisterklassen arbeitete er mit Peter Schreier, Irwin Gage und Wolfram Rieger.

Neben ersten und zweiten Preisen bei den Bundeswettbewerben »Jugend musiziert« wurde Jens Hamann beim PodiumJungerGesangsSolisten des Verbands Deutscher Konzertchöre mit dem 2. Preis ausgezeichnet und erhielt den Sonderpreis Alte Musik des Saarländischen Rundfunks für »herausragende Leistungen im Bereich Oratoriengesang«. Seit dem 3. Preis beim »XVI. Internationalen Joh.-Seb.-Bach-Wettbewerb« in Leipzig ist Jens Hamann – als höchstbewertete Männerstimme – »Bachpreisträger«.

Der Bariton trat in den Vereinigten Staaten, Japan, China, Costa Rica, Russland und fast allen Ländern Europas auf. Der vielseitige Sänger tritt in europäischen Musikzentren wie der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam oder dem Parco della Musica Rom, sowie bei herausragenden Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Festival Oude Muziek Utrecht, dem Festival de musique de La Chaise-Dieu oder dem Musikfest Bremen auf. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit den Dirigenten Sigiswald Kuijken, Frieder Bernius, Morten Schuldt-Jensen, Hans-Christoph Rademann, Helmuth Rilling, Stefan Vladar, Pavel Baleff und Thomas Fey zusammen.

Mehr als 50 CD-Einspielungen liegen vor, die von der Fachpresse mit dem »MIDEM Classical Award«, dem »Diapason d’Or« oder dem »Preis der deutschen Schallplattenkritik« gewürdigt wurden. Als Referenzeinspielungen hochgelobt wurden die Aufnahmen des »Oratorio de Noel« (Carus), der Johannes-Passion Johann Sebastian Bachs (Challenge Classics) und der Hammerschmidt-Motetten (Carus).

Neben den Aufführungen aller Vokalwerke Johann Sebastian Bachs beim bis 2021 angelegten Projekt »Bach:vokal« in der Stuttgarter Stiftskirche mit Kay Johannsen betreibt Jens Hamann auch eine erfolgreiche gesangspädagogische Lehrtätigkeit beim Jugendkonzertchor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund.

Der Sänger lebt in Nordrhein-Westfalen, ist verheiratet und stolzer Vater zweier Kinder. 

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»Vokale Harmonie in Perfektion« – so lautete die Überschrift einer Rezension in der »Hildesheimer Allgemeinen Zeitung« nach einem A-cappella-Konzert des Jugendkonzertchores der Chorakademie Dortmund. »Vom ersten Akkord an herrschte Homogenität und Ausgewogenheit zwischen den Stimmen«, schreibt die »Süddeutsche Zeitung« über den Jugendkonzertchor: »Die Intonation war durch die Bank makellos.« Auch die Rheinpfalz lobt in ihrer Kritik das Ensemble: »Zum Träumen schön war der Chorklang mit seinen weiten Bögen.« Er sei von »bestechender Reinheit und Geschlossenheit« und die »musikalischen Charaktere wurden mit nuanciertem Raffinement gespiegelt«. Der Opernfreund schrieb in einer Rezension der Ballett-Produktion »Prosperos Insel« am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen: »Das Niveau des Chores ist atemberaubend.«

Unter der Anleitung des künstlerischen Teams mit Felix Heitmann, Heike Susanne Daum und Jens Hamann widmen sich die Mitglieder des Jugendkonzertchores in intensiver Chorprobenarbeit und ergänzender Einzelstimmbildung der A-cappella-Chormusik sämtlicher Epochen. Das breite Repertoire des Chores schließt oratorische und chorsinfonische Werke genauso ein wie populäre Chormusik. Die Sängerinnen und Sänger im Alter von 13 bis 19 Jahren werden zu Gesangssolisten und Ensemblesängern ausgebildet. Das Ausbildungskonzept des Chores zielt auf eine Kombination aus besonderem Leistungsvermögen und jugendlichem Esprit ab. Der hohe Standard des Jugendkonzertchores verbindet eine große emotionale Ausstrahlung durch die Begeisterungsfähigkeit der Jugendlichen mit einem außergewöhnlichen Chorklang. »Der Chor hat tatsächlich auch einen Luxusklang« beschrieben die Ruhr Nachrichten: »Raumgreifend und mit Kraft in den jungen, frischen Stimmen. Ausgezeichnet geschulte Solisten hat dieser Chor und einen perfekten, homogenen Gesamtklang.« Die Zeitschrift »Pizzicato« bescheinigte dem 2012 gegründeten Chor »einen erfrischenden Klang.« und schrieb weiter: »Er verfügt über ein breites Spektrum an Klangfarben, die sehr sicher und konsequent eingesetzt werden, und bleibt stets authentisch im Ausdruck.«

In den vergangenen Jahren etablierte sich das junge Ensemble als feste Größe im Kulturleben des Ruhrgebiets. Die Zusammenarbeit mit Bridget Breiners Ballett im Revier im Rahmen der Ruhrfestspiele und die Aufführung der Marienvesper von Claudio Monteverdi mit der Akademie für Alte Musik Berlin waren künstlerische Höhepunkte der vergangenen Jahre. In der Saison 2018/19 waren die Jugendlichen unter anderem erneut mit Bachs Weihnachtsoratorium im Konzerthaus Dortmund zu hören und bieten in ihrer eigenen Konzertreihe auf der Zeche Zollern Dortmund den Besuchern vielfältige Klangerlebnisse. Darüber hinaus führt sie ihr neues A-cappella-Konzertprogramm »I Himmelen – Europäische Chormusik« an viele bedeutende Konzertorte Deutschlands. Eine neue Kooperation mit dem WDR Rundfunkchor gibt den Jugendlichen die Gelegenheit, praktische Erfahrungen mit Profisängern zu sammeln.

Im Januar 2017 veröffentlichte der Jugendkonzertchor beim renommierten Label Hänssler Classic seine erste CD-Einspielung »Romantic Choral Music« mit A-cappella-Werken deutscher Komponisten der Romantik. Eine weitere CD mit skandinavischer Chormusik wird in Zusammenarbeit mit dem WDR Rundfunkchor produziert und voraussichtlich Ende 2019 beim Label Hänssler Classic erscheinen.

Mit ihrer regen Konzerttätigkeit in ganz Deutschland und den vielfachen Auszeichnungen bei Wettbewerben haben sich die Sängerinnen und Sänger des Jugendkonzertchores in der deutschen Chorszene einen Namen gemacht: Zuletzt erhielt das Ensemble beim 10. Deutschen Chorwettbewerb 2018 in Freiburg den 1. Preis in der Kategorie »Gemischte Jugendchöre« und bekam mit 23,4 von 25 möglichen Punkten das Prädikat »mit hervorragendem Erfolg teilgenommen« zuerkannt. Überdies gewann der Jugendkonzertchor 2018 den internationalen »Bärenreiter Chorwettbewerb« und konnte als einziger teilnehmender Jugendchor gegenüber Chören aus USA, Skandinavien, Polen und Deutschland mit seiner herausragenden Interpretation von Mårten Janssons Chorwerk »Maria IV« überzeugen. Bereits 2015 bekam der Jugendkonzertchor beim 6. »Erwitter Wettbewerb für Kinder- und Jugendchöre« den 1. Preis und einen Sonderpreis für die beste chorische Gesamtleistung zuerkannt. Im Rahmen des »Deutschen Chorfestes 2016« in Stuttgart wurde das Ensemble außerdem mit dem 1. Preis in der Kategorie Jugendchöre und im Wettbewerb der Erwachsenenchöre mit dem 2. Preis in der Kategorie »Romantik geistlich« ausgezeichnet. In den Gesangskategorien von »Jugend musiziert« erhalten darüber hinaus Mitglieder des Chores jedes Jahr aufs Neue im Bundeswettbewerb Bestplatzierungen und Sonderpreise für herausragende künstlerische Leistungen, darunter den Sonderpreis der Walter und Charlotte Hamel Stiftung und der Manfred-Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur.

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Das junge Kammerorchester Ensemble Reflektor sieht sich als Botschafter einer Musikkultur ohne Grenzen. Dabei entwickeln die Musiker*innen von Ensemble Reflektor gemeinsam Konzertprogramme, in denen die unterschiedlichen Werke sich jenseits ihres Genres miteinander verbinden und gegenseitig ausleuchten.
 
Ob in Clubs oder Industriehallen, als Orchester oder in Kammermusikbesetzung – die befreundeten Musiker und Musikerinnen schaffen mit ihren kreativen Programmen und Formaten immer wieder eine besondere Nähe zum Publikum und ermöglichen einen neuen Zugang zur Musik. 2019 gründete das Ensemble zusammen mit der Kulturwissenschaftlerin Dorothee Kalbhenn in Lüneburg sein erstes eigenes Festival: ultraBACH. Hier holt Ensemble Reflektor Bach mit Techno, Hausmusik und Uraufführungen ins 21. Jahrhundert und bindet Laienmusiker aus Publikum und Stadtgemeinschaft in seine Konzertformate ein. Im Rahmen seiner Residenz in der Halle 424 im Hamburg Oberhafen gestaltet Ensemble Reflektor 2020 drei neue Konzertprogramme. Diese umfassen neben Sinfonien von Beethoven und Schumann mehrere deutsche Erstaufführungen und eine Auftragskomposition.
 
Zu jedem seiner Programme entwickelt Ensemble Reflektor Musikvermittlungworkshops für Schüler verschiedener Altersklassen. Außerdem übernehmen Musiker des Ensembles in den neu ins Leben gerufenen »Reflektorklassen« die musikalische Patenschaft für alle 5. Klassen der Hamburger Schule auf der Veddel. Mit seinen Konzertprogrammen wurde Ensemble Reflektor bereits ins Konzerthaus Berlin und das ZKM Karlsruhe eingeladen, sowie zu den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker und dem Detect Classic Festival. Ensemble Reflektor erhält 2020 als erstes Orchester überhaupt den NORDMETALLEnsemblepreis der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern.
 
Im Jahr zuvor wurde das Ensemble für sein gesellschaftliches Engagement mit dem Max-Brauer-Preis der Alfred Toepfer Stiftung ausgezeichnet. Nach der Debüt-CD »Gewaltakt« folgt mit »Liebeslied« das zweite Album des Ensembles.
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Felix Heitmann studierte nach dem Besuch der Berufsfachschule in Bad Königshofen Schulmusik und Chorleitung an der Hochschule für Musik in Detmold. Wesentliche Impulse erhielt er durch die Chorarbeit bei Prof. Anne Kohler und Prof. Fritz ter Wey sowie durch die Klavierimprovisation bei Prof. Dr. Bernd Englbrecht. Seine Ausbildung wurde durch Meisterkurse bei Frieder Bernius und Paul van Nevel ergänzt. Überdies ist er 1. Preisträger des Bundeswettbewerbs Schulpraktisches Klavierspiel »Grotrian-Steinweg«.

Er ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Detmold in den Fächern Chorleitung und Schulpraktisches Klavierspiel und veröffentlicht in dieser Disziplin regelmäßig Klavierarrangements in der Zeitschrift »Musik und Bildung« des Schott-Verlags. Für den Bundesverband Musikunterricht e. V. konnte er 2016 seine Fachkompetenz als Jugendchorleiter in die Entwicklung und Veröffentlichung des vom Carus-Verlag herausgegebenen neuen Chorbuchs »chorissimo blue!« miteinbringen.

Durch Mitgliedschaft in zahlreichen Chören (unter anderem bei den Würzburger Domsingknaben, des Kammerchores »Modus Novus« und dem Kammerchor der HfM Detmold) führten ihn Konzertreisen unter anderem nach Südafrika, China und die USA. Inspiriert durch die Zusammenarbeit mit Prof. Anne Kohler im Vokalensemble PopUp befasste er sich Zeit seines Studiums auch sehr intensiv mit populärer Chormusik. Er hat an der Chorakademie als Fachbereichsleiter des Jugendbereichs die Leitung des von ihm gegründeten Jugendkonzertchores inne.

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Ersatztermin für den 25. April 2020



Aus Raider wurde Twix. Aus Bruce wurde Caitlyn. Aus Pandæmonium wird Phoenix. In Zeiten des Mindestabstandes mit dem Programm »Pandæmonium« am Start zu sein ist selbst für gestandene Blechbläser wie Mnozil Brass nicht witzig. Deshalb segeln sie ab sofort unter neuer Flagge und benennen das Programm kurzerhand in »Phoenix« um. Und halten sich nicht mit Tristesse auf, sondern blasen sich frohgemut aus der Asche empor. [short_introduction] => [search_tags] => , Cabaret + Chanson , Mnozil Brass , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>

Ersatztermin für den 25. April 2020



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London calling

Ab dieser Saison wird das KONZERTHAUS DORTMUND nicht nur für Dirigenten und die »Jungen Wilden« über drei Jahre zur zweiten Heimat, sondern auch für große Orchester. Als erstes darf sich mit dem London Symphony Orchestra eines der besten Orchester der Welt in diesem »Wohnzimmer« mit herausragender Akustik einrichten. Es wird nicht nur regelmäßig für Sinfoniekonzerte zu Gast sein, sondern mit seiner Expertise auch aktiv die Community-Projekte des Konzerthauses mitgestalten. Den Auftakt ihrer Residenz wollten die Musiker mit dem »Kuss der Fee«, Strawinskys märchenhafter Ballettmusik unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner besiegeln. Das Konzert kann leider zu diesem Zeitpunkt nicht stattfinden. Wir arbeiten an einem Ersatztermin. [short_introduction] => Den Auftakt der dreijährigen Residenz des LSO besiegeln die Musiker mit dem »Kuss der Fee«, Strawinskys märchenhafter Ballettmusik unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner. [search_tags] => , London Symphony Orchestra , Sir John Eliot Gardiner , Piotr Anderszewski , Igor Strawinsky Strawinsky: »Circus Polka« »Circus Polka« Sinfonische Fassung für Orchester komponiert für einen jungen Elefanten , Béla Bartók Bartók: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 Sz 119 , Igor Strawinsky Strawinsky: Ballettmusik zu »Le baiser de la fée« (»Der Kuss der Fee«) Ballettmusik zu »Le baiser de la fée« (»Der Kuss der Fee«) , Sinfoniekonzert , Internationale Orchester II – Meisterkonzerte , LSO in Residence , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>

London calling

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Von der künstlerischen Exzellenz auf der Bühne, in Aufnahmen und im Film bis hin zu seinem weltweit führenden Musikpädagogik- und Community-Music-Programm ist das London Symphony Orchestra (LSO) bestrebt, so vielen Menschen wie möglich großartige Musik zu bringen. Das 1904 gegründete LSO war eines der ersten selbstverwalteten Orchester, das auf den Werten der Partnerschaft und des künstlerischen Eigentums aufbaut. Dieser Unternehmergeist setzt sich auch heute fort.

Das LSO ist seit der Eröffnung des Zentrums im Jahr 1982 das Resident Orchestra im Barbican Centre in der Londoner City. Das LSO gibt auch Konzerte und Workshops im LSO St Luke im Rahmen seines Pionierprogramms für Gemeinschafts- und Bildungsprojekte »LSO Discovery«, das zu den ersten in Großbritannien gehörte. Das Orchester setzt sich auch für Neue Musik ein und beauftragt regelmäßig einige der bedeutendsten britischen Komponisten, gewichtige neue Werke für Orchester zu schreiben und setzt sich gleichzeitig für die Förderung von jungen Dirigenten in Großbritannien ein.

Das LSO hat eine enge Künstlerfamilie entwickelt, die ihr Engagement für dieses Orchester immer wieder unter Beweis stellt, mit Sir Simon Rattle als Chefdirigent, Gianandrea Noseda und François-Xavier Roth als Erste Gastdirigenten und Michael Tilson Thomas als Ehrendirigent. Es pflegt auch langjährige Beziehungen zu einigen der größten Dirigenten und Solisten der Welt, die die grenzenlosen musikalischen Ambitionen, die das LSO bietet, genießen.

Mit der Gründung seines eigenen Plattenlabels LSO Live im Jahr 1999 hat das Orchester eine Revolution in der Aufnahme und Verbreitung von Live-Orchestermusik herbeigeführt. Seitdem hat LSO Live über 150 Veröffentlichungen produziert und setzt sich kontinuierlich für neue digitale Technologien ein, nachdem es wegweisende Schritte in den Bereichen digitaler Film, Blu-Ray-Audio, Download und Streaming gemacht hat. Das Orchester hat mehr Aufnahmen gemacht als jedes andere Orchester und viele Millionen haben das LSO durch seine Arbeit als führendes Orchester für Film genossen, das hunderte von klassischen Partituren von »Star Wars« bis »The King’s Speech« und »Indiana Jones« umfasst.

Das LSO versucht, Millionen von Menschen jedes Jahr durch Auftritte in London und auf der ganzen Welt Live-Orchestermusik nahezubringen. Das LSO wird durch öffentliche Mittel durch den Arts Council und die City of London Corporation für seine Residenz im Barbican Centre unterstützt, die es ihm zusammen mit seinen strategischen Partnern im privaten Sektor ermöglichen, weiterhin ein dynamisches Arbeitsspektrum zu leisten.

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Piotr Anderszewski gehört zu den prominentesten Pianisten seiner Generation und ist in allen großen Konzertsälen dieser Welt regelmäßig zu Gast. Dabei konzertierte er bereits mit den Berliner Philharmonikern, dem London und Chicago Symphony Orchestra, dem Royal Concertgebouw Orchestra sowie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, die er auch vom Klavier aus leitete. Recitals führten ihn ins Londoner Barbican Centre und die Royal Festival Hall, ins Wiener Konzerthaus, in die Carnegie Hall sowie in die Hamburger Laeiszhalle.

Zu seinen Einspielungen gehören Beethovens »Diabelli-Variationen«, ausgezeichnet mit dem »Choc du Monde de la Musique« und »ECHO Klassik«, die für den »Grammy« nominierten Bach-Partiten Nr. 1, 3 und 6 sowie eine Aufnahme mit Werken seines Landmanns Karol Szymanowski. Sein Album mit Solo-Werken von Schumann erhielt 2011 den »ECHO Klassik« und 2012 zwei »BBC Music Magazine Awards«, darunter als »Einspielung des Jahres«. Seine Aufnahme der Englischen Suiten Nr. 1, 3 und 5 von Bach erhielt 2015 sowohl den »Gramophone Award« als beste Instrumental-CD als auch den »ECHO Klassik«. Sein neuestes Album »Fantaisies« mit Werken von Mozart und Schumann ist im Februar 2017 erschienen. Piotr Anderszewski, bekannt für die Intensität und Originalität seiner Interpretationen, wurde im Laufe seiner Karriere für mehrere hochkarätige Auszeichnungen ausgewählt, zu denen auch der prestigeträchtige »Gilmore Award« zählt, der alle vier Jahre einem Pianisten von außergewöhnlichem Talent verliehen wird.

Der Regisseur Bruno Monsaingeon drehte für Arte zwei preisgekrönte Dokumentarfilme über ihn. Der erste von 2001 beleuchtet Anderszewskis besondere Beziehung zu den »Diabelli-Variationen«, während der zweite (»Piotr Anderszewski, Reisender ohne Ruhe« (2008)) ein Künstlerporträt ist und Anderszewskis Gedanken über die Musik, die Konzerttätigkeit und seine polnisch-ungarischen Wurzeln wiedergibt. Ein dritter Dokumentarfilm von Monsaingeon, »Anderszewski spielt Schumann«, wurde für das polnische Fernsehen gedreht und das erste Mal 2010 ausgestrahlt.

In der Saison 2017/18 konzertiert Piotr Anderszewski als Solist u. a. mit dem Deutschen-Symphonie Orchester Berlin, dem Münchner Kammerorchester, den Bamberger Symphonikern, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, den Münchner Philharmonikern, den Wiener Philharmonikern, dem Warsaw Philharmonic Orchestra, Orchestre de Paris, Finnish Radio Symphony Orchestra und Philharmonia Orchestra. Zudem wird er einige Konzerte vom Klavier aus leiten, u. a. mit dem Baseler und dem Zürcher Kammerorchester sowie dem Scottish Chamber Orchestra. Solorecitals führen ihn nach Hamburg, Frankfurt, Berlin, Dortmund, Baden-Baden, Wien, Tokio, Amsterdam, Madrid und Barcelona.

 

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Das Stegreif.orchester nutzt bei seinem Auftritt im KONZERTHAUS DORTMUND die aktuellen Umstände als Chance, seine Möglichkeiten auf der Bühne neu auszuloten. Unter dem Motto »made-to-measure« präsentieren die Musiker mit dem Dortmunder Community-Orchester ein maßnahmenkonformes Corona-Sonderkonzert, dessen Konzept sie erst wenige Tage vorher vor Ort finalisieren werden. Welche Werke, in welcher Besetzung, mit oder ohne digitale Elemente, fest bestuhlt oder in Bewegung – alles ist offen. Fest steht: Sie improvisieren über klassisches Repertoire. Ohne Dirigent. Ohne Noten. Das Publikum im Blick. [short_introduction] => [search_tags] => , Stegreif.orchester , Kammerkonzert , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] => Spontaneität und Improvisation sind die Spezialitäten des Stegreif.orchesters. Das aus 30 jungen Musikerinnen und Musikern bestehende Ensemble eröffnet sich selbst und dem [shorttext_cnt] => 153 ) [artists] => Array ( [0] => Array ( [name] => Stegreif.orchester [firstName] => [role] => [role_attr] => [gibbet_bio] => 0 [biography] => [image] => [event_role] => [artist_role] => [artist_id] => 223642 ) ) [Works] => Array ( ) [prices] => Array ( [0] => 25.00 ) [abo] => Array ( ) [aboArray] => [genre] => Array ( [0] => Array ( [genre] => Kammerkonzert [id] => 102 ) ) [core] => Array ( [event_id] => 222336 [0] => 222336 [date] => 21.10.2020 [1] => 2020-10-21 20:00:00 [saison] => 202021 [2] => 202021 [room] => Großer Saal [3] => Großer Saal [advanceSaleDate] => 00.00.0000 [4] => 0000-00-00 [listeningPlaces] => 0 [5] => 0 [onlineTicketing] => 0 [6] => 0 [image] => /page/event_img/450/bild_222336.jpg [7] => /page/MediaLib/images/events/201920/Stegreif_c_Roman-Novitzky.jpg [valid] => 0000-00-00 00:00:00 [8] => 0000-00-00 00:00:00 [name] => STEGREIF.orchester [9] => STEGREIF.orchester [wunschplatz] => 1 [10] => 1 [sonderveranstaltung] => 0 [11] => 0 [takt1] => 0 [12] => 0 [zugaben] => [13] => [meta_title] => Stegreif.orchester | 21.10.2020 | KONZERTHAUS DORTMUND [14] => Stegreif.orchester | 21.10.2020 | KONZERTHAUS DORTMUND [meta_description] => Das Stegreif.orchester am 21.10.2020 live im KONZERTHAUS DORTMUND. Tickets erhalten Sie hier! [15] => Das Stegreif.orchester am 21.10.2020 live im KONZERTHAUS DORTMUND. Tickets erhalten Sie hier! [corona_saalplan] => ja [16] => ja [repeat] => [orig_image] => /page/MediaLib/images/events/201920/Stegreif_c_Roman-Novitzky.jpg [eigene veranstaltung] => 1 [time] => 20:00 [end] => [saalplan] => 0 [spotify] => [idagio] => ) ) [23] => Array ( [event_id] => 222298 [date] => 23.10.2020 [saison] => 202021 [name] => Angélique Kidjo [orig_image] => /page/MediaLib/images/events/201920/angelique-kidjo_c_F-Cat.jpg [repeat] => [time] => 20:00 [image] => /page/event_img/280/bild_222298.jpg [eigene veranstaltung] => [sonderveranstaltung] => 0 [content] => Array ( [event_id] => 222298 [title] => Angélique Kidjo [subtitle] => [pricesInfo] => [due] => [reduction] => [restriction] => [restriction_neu] => [comment] => [concertIntroduction] => [introduction] =>

Ersatztermin für den 11. Juni 2020



Die viermalige Grammy-Preisträgerin Angélique Kidjo ist eine der größten Künstlerinnen der internationalen Musikszene. Die BBC hat sie in ihre Liste der 50 ikonischsten Figuren des Kontinents aufgenommen und The Guardian listete sie 2011 als eine der 100 inspirierendsten Frauen der Welt auf. Als Performerin haben ihre markante Stimme, ihre Bühnenpräsenz und ihre Fähigkeit, mehrere Kulturen und Sprachen fließend miteinander zu verbinden, ihr weltweit Fans beschert. Im KONZERTHAUS DORTMUND trifft die afrikanisch-französische Ausnahmekünstlerin und UNICEF-Botschafterin nun erstmals auf die Neue Philharmonie Westfalen und verpackt ihr musikalisches Spektrum vom Jazz bis zu lateinamerikanischen Beats in große, bewegende Sounds: Kraftvolle Rhythmen aus Kidjos westafrikanischer Heimat Benin treffen hier auf eine filigrane »Summertime«-Interpretation. Ein spektakulärer kosmopolitischer Abend unter der Leitung von Gast Waltzing, der 2015 gemeinsam mit Kidjo für seine raffinierten Arrangements mit dem Grammy geehrt wurde.
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Ersatztermin für den 11. Juni 2020



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Rund um Beethoven

Das Beethovenjahr 2020 geht weiter: Alle fünf Klavierkonzerte erklingen an drei Abenden, bei denen mit Krystian Zimerman einer der großen Beethoven-Interpreten am Flügel Platz nimmt. Das Programm verknüpft die Konzerte jeweils mit Schlüsselwerken der Zweiten Wiener Schule zwischen spätromantischer Tonsprache und musikalischem Neuanfang. [short_introduction] => [search_tags] => Ludwig van Beethoven Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 , Anton Webern Webern: Sechs Stücke für großes Orchester op. 6 Sechs Stücke für großes Orchester op. 6 , Ludwig van Beethoven Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73 Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73 , Orchestre Philharmonique du Luxembourg , Gustavo Gimeno , Krystian Zimerman , Sinfoniekonzert , Internationale Orchester III – Sonntags um Vier , Beethoven: Die Klavierkonzerte , B250hoven , Alban Berg Berg: Drei Stücke aus der Lyrischen Suite für Streichorchester Drei Stücke aus der Lyrischen Suite für Streichorchester , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>

Rund um Beethoven

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Das Orchestre Philharmonique du Luxembourg (OPL) verkörpert die kulturelle Lebendigkeit des Großherzogtums. Schon seit seinen glanzvollen Anfängen 1933 bei Radio Luxemburg (RTL) ist das 1996 in staatliche Trägerschaft übernommene Orchester europaweit präsent. Seit der Eröffnung der Philharmonie Luxembourg 2005 ist das OPL in einem der herausragenden Konzerthäuser Europas beheimatet.

Die von den größten Orchestern, Dirigenten und Solisten der Welt geschätzte Akustik seiner Residenz, die lange Verbundenheit mit zahlreichen renommierten Häusern und Festivals sowie die intensive Zusammenarbeit mit bedeutenden Musikerpersönlichkeiten haben zum Ruf einer besonders eleganten Klangkultur des OPL beigetragen. Das bezeugt nicht zuletzt die Liste der Auszeichnungen für Einspielungen mit dem »Grammy Award«, »BBC Music Choice«, »Grand Prix Charles Cros«, »Diapason d’Or« oder »Preis der deutschen Schallplattenkritik«.

In der vierten Spielzeit unter Gustavo Gimeno als Chefdirigent – nach Henri Pensis, Carl Melles, Louis de Froment, Leopold Hager, David Shallon, Bramwell Tovey und Emmanuel Krivine – wird die Bandbreite des Repertoires besonders großgeschrieben, die von Bach bis Verunelli über Haydn, Verdi, Tschaikowsky, Sibelius, Poulenc und Dutilleux reicht. Hinzu kommt eine Reihe von Einspielungen für das Label Pentatone, die nach Aufnahmen von Werken von Bruckner, Schostakowitsch, Ravel und Mahler 2018 mit Strawinsky und Debussy fortgeführt wurde. Vielseitig zeigt sich das OPL in Konzertformaten wie »Aventure+«, »Lunch concerts«, regelmäßigen Opernproduktionen am Grand Théâtre de Luxembourg, Filmkonzerten wie »Live Cinema« mit der Cinémathèque de la Ville de Luxembourg sowie »Pops at the Phil«.

Zu den musikalischen Partnern 2018/19 zählen die Artists in residence Philippe Herreweghe, Brad Mehldau und Yuja Wang. Das OPL konzertiert zudem mit Dirigenten wie Marc Minkowski, Dmitry Liss, Eliahu Inbal, Baldur Brönnimann, Andrew Manze, Hans-Christoph Rademann und Nikolaj Znaider sowie mit Solisten wie Leonidas Kavakos, Camilla Tilling, Vilde Frang, Katia und Marielle Labèque, Simon Keenlyside, Martin Helmchen, Martin Grubinger, Anja Harteros und Jean-Guihen Queyras.

Zu den gemeinsamen Anliegen des OPL und der Philharmonie Luxembourg gehört die innovative Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche mit einem umfangreichen Schul- und Workshop-Programm. Seit 2003 engagiert sich das Orchester in Schul-, Kinder- und Familienkonzerten, Workshops, DVD-Produktionen sowie Konzerten in Schulen und Krankenhäusern, bereitet Schulklassen auf den Besuch von Abonnementkonzerten vor und lädt im Zyklus »Dating+« mit Musikvermittlern zur Entdeckung von Orchestermusik ein.

Das Orchester mit seinen 98 Musikern aus rund 20 Nationen ist regelmäßig in den Musikzentren Europas zu Gast ebenso wie in Asien und den USA. 2018/19 führen Tourneen das OPL nach Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, in die Niederlande, nach Österreich, Slowenien, Spanien und in die Türkei. Die Konzerte des OPL werden regelmäßig vom luxemburgischen Radio 100,7 übertragen und über das Netzwerk der Europäischen Rundfunkunion (EBU) ausgestrahlt.

Das OPL wird subventioniert vom Ministerium für Kultur des Großherzogtums und erhält weitere Unterstützung von der Stadt Luxemburg. Sponsoren des OPL sind Banque de Luxembourg, BGL BNP Paribas, Caceis, CA Indosuez, The Leir Charitable Foundations und Mercedes. Seit 2012 stellt BGL BNP Paribas dem OPL dankenswerterweise das Violoncello »Le Luxembourgeois« von Matteo Goffriller zur Verfügung.

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Gustavo Gimeno ist musikalischer Leiter des Orchestre Philharmonique du Luxembourg (OPL) sowie designierter musikalischer Leiter des Toronto Symphony Orchestra. Im Februar 2018 gab er sein Kanada-Debüt mit dem Toronto Symphony Orchestra und einem Programm, das Beethoven, Ligeti und Dvořák verband. Beim Toronto Symphony Orchestra unterzeichnete er einen Fünfjahresvertrag als elfter Chefdirigent in der Geschichte des Orchesters ab der Saison 2020/21, der 99. des Klangkörpers. Zunächst kehrt Gimeno im Juni 2019 nach Toronto zurück, um mit »The Firebird« ein Programm zu dirigieren, in dem Strawinskys Suite auf Werke von Sibelius und Prokofiew trifft.

Seit 2015 Musikdirektor des Orchestre Philharmonique du Luxembourg, leitet Gustavo Gimeno das OPL in vielfältigen Konzertformaten in Luxemburg und tritt mit dem Orchester in zahlreichen der wichtigsten Konzertsäle Europas auf. 2017 haben das OPL und Gustavo Gimeno ihren Vertrag bis einschließlich der Saison 2021/22 verlängert. Mit Gastkonzerten in Deutschland, Österreich, Belgien, der Türkei und Griechenland knüpft er 2018/19 an die erfolgreichen gemeinsamen Tourneen der vergangenen Spielzeiten an. Zusammen mit dem Klassiklabel Pentatone wird er die 2017 begonnene Aufnahmereihe mit dem OPL fortsetzen. Seit Beginn der Partnerschaft sind bereits die ersten Sinfonien von Dmitri Schostakowitsch und Anton Bruckner, Maurice Ravels komplette Ballettmusik zu »Daphnis et Chloé« sowie Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 4 und jüngst Werke von Strawinsky und Debussy erschienen.

In den vergangenen Spielzeiten teilte Gustavo Gimeno das Podium der Luxemburger Philharmonie mit Solisten wie Daniel Barenboim, Krystian Zimerman, Khatia Buniatishvili, Bryn Terfel oder Frank Peter Zimmermann. 2018/19 sind unter anderem Leonidas Kavakos, Yuja Wang sowie Katia und Marielle Labèque zu Gast. Darüber hinaus ist Gustavo Gimeno weltweit gefragter Gastdirigent. 2018/19 folgt er Wiedereinladungen zum Cleveland Orchestra, zu den Wiener Symphonikern, zum Finnish Radio Symphony Orchestra, Swedish Radio Symphony Orchestra und Netherlands Radio Philharmonic Orchestra. Erstmalig dirigiert er das Los Angeles Philharmonic, die Sinfonieorchester von Houston, St. Louis und Seattle, das London Philharmonic Orchestra sowie das Orchestre de la Suisse Romande. Erneut leitet Gustavo Gimeno das auf historische Aufführungspraxis spezialisierte Orchester des 18. Jahrhunderts in Sinfonien von Robert Schumann. Mit Verdis »Rigoletto« in einer Inszenierung von Tatjana Gürbaca debütierte er im Januar 2019 am Opernhaus Zürich. Konzertant wird er diese Oper mit dem OPL auch in Luxemburg und Paris aufführen. Sein Operndebüt gab Gustavo Gimeno 2015 mit Bellinis »Norma« an der Oper in Valencia. 2017 dirigierte er sowohl Verdis »Simon Boccanegra« als auch Mozarts »Don Giovanni« mit dem OPL im Grand Théâtre.

Geboren in Valencia, begann Gustavo Gimeno seine internationale Dirigentenkarriere 2012 – zu dieser Zeit Mitglied des Royal Concertgebouw Orchestra in Amsterdam – als Assistent von Mariss Jansons. Maßgebliche Erfahrungen sammelte er zudem als Assistent von Bernard Haitink und Claudio Abbado, der ihn als Mentor intensiv förderte und in vielerlei Hinsicht prägte.

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Leidenschaft, Disziplin, Hingabe – diese Tugenden sind in Dortmund nicht nur auf dem grünen Rasen beheimatet, sondern auch bei den Dortmunder Philharmonikern. Seit seiner Gründung 1887 hat sich der städtische Klangkörper damit konsequent in die vorderste Reihe der großen deutschen Konzert- und Opernorchester gespielt. Besonders geprägt haben das Orchester in der Nachkriegszeit charismatische Chefdirigenten wie Wilhelm Schüchter (1963 – 1974), Marek Janowski (1974 – 1979) und Hans Wallat, heutiger Ehrendirigent der Philharmoniker. In Wallats Ägide – von 1980 bis 1985 sowie noch einmal in der Spielzeit 2001/02 – fallen große Wagner- und Strauss-Zyklen.

Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

2008 /09 übernahm der niederländische Dirigent Jac van Steen die Chefdirigentenposition und beschloss seine Amtszeit in der Spielzeit 2012 /13 mit dem 125-jährigen Jubiläum der Dortmunder Philharmoniker, das mit einem opulenten Saisonprogramm, darunter eine Liveübertragung durch das WDR-Fernsehen aus dem Konzerthaus Dortmund, gebührend gefeiert wurde. Seit der Spielzeit 2013/14 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Gabriel Feltz.

Ebenso traditionsverbunden wie innovationsfreudig verstehen sich die Dortmunder Philharmoniker als Orchester für die Bevölkerung der Stadt und ihrer Umlandregion. Sie stehen im Zentrum des städtischen Musiklebens und prägen dieses maßgeblich. Neben den traditionellen Reihen – Philharmonische Konzerte, Wiener-Klassik-Konzerte, Kammerkonzerte – bieten die Philharmoniker unter dem Motto »Expedition Klassik« auch ein zukunftsorientiertes, vielfältiges Musikvermittlungsangebot an, das Formate umfasst wie Babykonzerte, Groove Symphony, Open-Stage-Projekte, Orchesterwerkstätten und Kaffeehauskonzerte.

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Der 25-jährige Simon Höfele ist einer der erfolgreichsten Trompeter der jungen Generation: Er ist »BBC Radio 3 New Generation Artist«, »Rising Star« der ECHO (European Concert Hall Organisation) sowie Künstler in der Reihe »Junge Wilde« am KONZERTHAUS DORTMUND. Als Solist spielte er bereits u. a. mit dem Royal Concertgebouw Orchestra, BBC Philharmonic Orchestra, Shanghai Philharmonic Orchestra, Konzerthausorchester Berlin, SWR Symphonieorchester, Mahler Chamber Orchestra und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Dabei arbeitet er mit Dirigenten wie Semyon Bychkov, Matthias Pintscher, Steven Sloane, Mario Venzago, Lorenzo Viotti und Kahchun Wong zusammen.

In der Saison 2019/20 ist Höfele im Concertgebouw Amsterdam, der Gulbenkian Foundation Lisbon, der Casa da Música Porto, der Elbphilharmonie, der Kölner Philharmonie, der Dresdner Frauenkirche, dem Konserthuset Stockholm, dem L’Auditori Barcelona, dem Müpa Budapest, der Philharmonie Luxembourg, the Sage Gateshead und der Town Hall Birmingham u. a. mit dem BBC Symphony Orchestra, dem Berner Symphonieorchester, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Tonkünstler-Orchester, dem Saarländischen Staatsorchester und der Badischen Staatskapelle zu hören.

Neben dem bekannten Trompetenrepertoire von Telemann bis Zimmermann widmet sich Simon Höfele mit großer Begeisterung der zeitgenössischen Musik. Mit ebenso großer Begeisterung spielt Simon Höfele Kammermusik in verschiedensten Besetzungen. Zu seinen Partnern zählen unter anderem die Pianisten Frank Dupree, Kärt Ruubel, Magdalena Müllerperth und Eriko Takezawa sowie der Perkussionist Simone Rubino. Simon Höfele erhielt mit sieben Jahren den ersten Trompetenunterricht in seiner Heimat Darmstadt, fünf Jahre später wurde er Jungschüler von Reinhold Friedrich, der ihn als 14-Jährigen in seine Trompetenklasse an der Musikhochschule Karlsruhe aufnahm. Mittlerweile unterrichtet er auch selbst, als Visiting Artist des Royal Birmingham Conservatoire sowie bei verschiedenen Meisterkursen.

Seine aktuelle Aufnahme »Mysteries« (Genuin) wurde mit dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« ausgezeichnet. Simon Höfele ist Exklusivkünstler bei Berlin Classics; Anfang 2020 erscheint sein Debütalbum mit Werken von Haydn, Hummel, Arutjunjan und Copland.

Simon Höfele engagiert sich neben seinen musikalischen Projekten auch kulturpolitisch und gründete den Verein Kunstverlust, für den er als Fotograf Menschen porträtiert, die sich aktiv für Kunst und gegen deren Zerstörung einsetzen.

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Zu Asche, zu Staub

Wie Phoenix – mit dem Song »Zu Asche, zu Staub« – hat sich das Moka Efti Orchestra zu ungeahntem Höhenflug erhoben. Geboren aus der international erfolgreichen TV-Serie »Babylon Berlin«, bringt das 14-köpfige Ensemble um die Komponisten Nikko Weidemann und Mario Kamien sowie Arrangeur und Bandleader Sebastian Borkowski die Musik und das Lebensgefühl der 1920er-Jahre zurück. Es lädt den Konzertbesucher ein ins Moka Efti, einen der Unterhaltungspaläste im Berlin der Goldenen Zwanziger. [short_introduction] => Geboren aus der TV-Serie »Babylon Berlin« bringt das Moka Efti Orchestra Musik und Lebensgefühl der 1920er-Jahre zurück. [search_tags] => , Cabaret + Chanson , Moka Efti Orchestra , Severija , Pop & Folk , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>

Zu Asche, zu Staub

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Zu Asche, zu Staub

Wie Phoenix – mit dem Song »Zu Asche, zu Staub« – hat sich das Moka Efti Orchestra zu ungeahntem Höhenflug erhoben. Geboren aus der international erfolgreichen TV-Serie »Babylon Berlin«, bringt das 14-köpfige Ensemble um die Komponisten Nikko Weidemann und Mario Kamien sowie Arrangeur und Bandleader Sebastian Borkowski die Musik und das Lebensgefühl der 1920er-Jahre zurück. Es lädt den Konzertbesucher ein ins Moka Efti, einen der Unterhaltungspaläste im Berlin der Goldenen Zwanziger. [short_introduction] => Geboren aus der TV-Serie »Babylon Berlin« bringt das Moka Efti Orchestra Musik und Lebensgefühl der 1920er-Jahre zurück. [search_tags] => , Moka Efti Orchestra , Severija , Cabaret + Chanson , Pop & Folk , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>

Zu Asche, zu Staub

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»Ein Streichquartett, das sich mühelos in eine Jazzband verwandeln kann«, schrieb die »New York Times« nach einem Auftritt des Quatuor Ebène 2009, bei dem das Ensemble zunächst Debussy und Haydn spielte, um danach über Filmmusik zu improvisieren, beides mit demselben Enthusiasmus und derselben Leidenschaft.

Was 1999 als Zerstreuungsübung vier junger französischer Musiker in den Proberäumen der Universität begann, wurde zu einem Markenzeichen des Quatuor Ebène. Die vier hauchten der Kammermusik neuen Atem ein, indem sie stets einen direkten und unvoreingenommenen Blick auf die Werke haben und dabei voller Demut und Respekt der Musik entgegentreten, ganz gleich welcher Gattung. Sie wechseln lustvoll zwischen den Stilen und bleiben mit all ihrer Leidenschaft doch ganz sie selbst. Die Musiker haben ihren ganz eigenen Stil erschaffen. Ihr traditionelles Repertoire leidet nicht unter der Beschäftigung mit anderen Gattungen; vielmehr erzeugt der freie Umgang mit diversen Stilen eine besondere Spannung.Diese Vielschichtigkeit im musikalischen Œuvre wurde von Beginn an begeistert von Publikum und Kritikern aufgenommen.

Nach Studien beim Quatuor Ysaÿe in Paris sowie bei Gábor Takács, Eberhard Feltz und György Kurtág folgte der Sieg beim »Internationalen Musikwettbewerb der ARD« 2004. Damit begann der Aufstieg des Quatuor Ebène, der in zahlreichen weiteren Preisen und Auszeichnungen mündete.

Mit ihrem charismatischen Spiel, ihrem frischen Zugang zur Tradition und dem offenen Umgang mit neuen Formen gelingt es den Musikern, einen weiten und jüngeren Zuschauerkreis zu begeistern und in regelmäßigen Meisterkursen im Conservatoire Paris zu vermitteln. 2005 wurde das Quartett mit dem »Belmont-Preis« der Forberg-Schneider-Stiftung ausgezeichnet.  Zusammen mit ihnen hat Gabriele Forberg-Schneider Instrumente ausgesucht, die ihrer Spielweise und Klangvorstellung entsprechen und ihnen diese leihweise zur Verfügung gestellt.

Die Alben des Quatuor Ebène mit Einspielungen von Haydn, Bartók, Debussy, Fauré, Mozart und den Mendelssohn-Geschwistern wurden mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem »Gramophone Award«, »ECHO Klassik«, »BBC Music Magazine Award« und »Midem Classic Award«. Das 2010 erschienene Album »Fiction« mit Jazz-Arrangements, das Crossover Album »Brazil« (2014) und die im Mai 2017 veröffentlichte Platte »Eternal Stories« (mit Michel Portal) manifestiert ihre besondere Stellung in der Kammermusikszene. Im Herbst 2014 veröffentlichte Erato den Livemitschnitt (CD und DVD) von »A 90th Birthday celebration«, Menahem Presslers Geburtstagskonzert in Paris. Das Quartett wirkte an dem Album »Green (Mélodies françaises)« von Philippe Jaroussky mit und veröffentlichte ein Schubert-Album mit Matthias Goerne und Gautier Capuçon.

Das klassische Repertoire der Streichquartettliteratur bleibt weiterhin ihr Steckenpferd: In dieser Saison wird das Quatuor Ebène einen Schwerpunkt auf Beethovens Streichquartette legen. Im Jahr 2020 wird es zu seinem 20. Jubiläum und zum 250. Geburtstag Beethovens den gesamten Zyklus spielen. In der Saison 2017/18 stehen neben Konzerten in der Berliner Philharmonie, dem Palais des Beaux-Arts in Brüssel, der Philharmonie de Paris, dem Wiener Konzerthaus, Konserthuset Stockholm und der Carnegie Hall New York auch Konzerte beim »Musikfest Bremen« und dem »Verbier Festival« auf der Agenda.

Seit Anfang November 2017 ist Marie Chilemme Teil des Quartetts und übernimmt damit die Nachfolge von Adrien Boisseau an der Bratsche. Sébastien Surel vertritt den erkrankten Gabriel Le Magadure.

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Das Belcea Quartet lässt sich nicht von Grenzen einengen. 1994 am Londoner Royal College of Music gegründet, drängt sich eine Verortung nach Großbritannien auf. Mit der rumänischen Violinistin Corina Belcea und dem polnischen Bratschisten Krzysztof Chorzelski bringen jedoch gleich zwei Gründungsmitglieder eine andere künstlerische Herkunft in das Ensemble ein. Wichtige Impulse bekamen sie zudem von ihren Mentoren, Mitglieder des Alban Berg und des Amadeus Quartetts. Dieses Spektrum wird durch die französischen Musiker Axel Schacher (Violine) und Antoine Lederlin (Violoncello) erweitert.

Diese Aufgeschlossenheit spiegelt sich im Repertoire des Belcea Quartets wider. Regelmäßige Uraufführungen – unter anderem von Mark-Anthony Turnages Streichquartetten »Twisted Blues with Twisted Ballad« 2010 und »Contusion« 2014 – gehen gleichermaßen mit einer tiefen Verbundenheit zu Werken der späten Klassik und der Romantik einher. Das Quartett findet stets seine ganz eigene, elegante und feine Interpretation der Werke, die in Konzerthäusern weltweit zu umjubelten Auftritten führt; so u. a. im Royal Concertgebouw Amsterdam, der Wigmore Hall und der New Yorker Carnegie Hall. Auch auf Festivals wie in Salzburg und Aldeburgh sowie der »Schubertiade Schwarzenberg« konzertiert es regelmäßig. Ständige Partner des Quartetts sind Piotr Anderszewski, Till Fellner, Valentin Erben, Ian Bostridge und Matthias Goerne. Das Belcea Quartet teilt sich seit 2010 eine Residenz mit dem Artemis Quartett am Wiener Konzerthaus. Außerdem ist es Quartet in Residence an der Guildhall School of Music and Drama in London. Die Musiker gründeten kürzlich eine eigene Stiftung, deren Ziel die Förderung und die Inspiration junger Streichquartette durch intensive gemeinsame Probenarbeit ist. Außerdem will sie führende zeitgenössische Komponisten durch die Erteilung von Auftragskompositionen unterstützen.

Das Belcea Quartet kann auf eine beeindruckende Diskografie verweisen. Während der langen Kooperation mit EMI Classics hat das Quartett sämtliche Streichquartette von Britten und Bartók sowie Werke von u. a. Schubert, Mozart und Dutilleux eingespielt. 2012 und 2013 haben die Musiker sämtliche Beethoven-Streichquartette für ZigZag Territories, das neue Exklusiv-Label des Ensembles, im Benjamin Britten Studio in Snape, England, aufgenommen. Für diese und vorherige Einspielungen wurde das Belcea Quartet mit bedeutenden Preisen geehrt, u. a. mit dem »Gramophone Award« und dem »ECHO Klassik«.

Die Aufführungen aller Beethoven-Streichquartette im Wiener Konzerthaus 2012 wurde von Mezzo TV übertragen und erschienen im Herbst 2014 auf dem Label EuroArts auf DVD und Blu-ray-Disc, zusammen mit dem Dokumentarfilm von Jean-Claude Mocik über das gesamte Projekt »Auf den Pfaden der Beethoven-Streichquartette«. In der Spielzeit 2015/16 wird dasBelcea Quartet sein 20. Jubiläum unter anderem mit Konzerten in der Wigmore Hall, dem Wiener Konzerthaus, der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam sowie in der Philharmonie de Luxembourg zelebrieren. Auch im Hinblick auf Einspielungen bleibt das Belcea Quartet seinem Ansatz treu, umfassende CD-Sammlungen zu veröffentlichen. So ist die Gesamtaufnahme von Brahms’ Streichquartetten in Planung. Auch die Musik des 21. Jahrhunderts wird zum 20. Jubiläum des Quartetts im Herbst 2015 eine große Rolle spielen, so wird das Belcea Quartet ein neues Streichquartett von Thomas Larcher uraufführen.

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Das Belcea Quartet kann auf eine beeindruckende Diskografie verweisen. Während der langen Kooperation mit EMI Classics hat das Quartett sämtliche Streichquartette von Britten und Bartók sowie Werke von u. a. Schubert, Mozart und Dutilleux eingespielt. 2012 und 2013 haben die Musiker sämtliche Beethoven-Streichquartette für ZigZag Territories, das neue Exklusiv-Label des Ensembles, im Benjamin Britten Studio in Snape, England, aufgenommen. Für diese und vorherige Einspielungen wurde das Belcea Quartet mit bedeutenden Preisen geehrt, u. a. mit dem »Gramophone Award« und dem »ECHO Klassik«.

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Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen. Dies ist und bleibt der Wunsch des Liedermachers Konstantin Wecker. Die Gäste seines Solo-Programms erleben einen Abend, der geprägt sein wird von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Es bei Konstantin Wecker zu finden, ist nicht schwer. Der Münchner setzt sich kraft- und gefühlvoll für eine Welt ohne Waffen und Grenzen ein. Neben Stücken wie »Der alte Kaiser« und »Genug ist nicht genug«, die längst einen Stammplatz in der deutschen Liedermacher-Szene haben, präsentiert der bekennende Pazifist allein am Flügel auch neue Songs wie »Der Krieg«, »An meine Kinder« und »Heiliger Tanz«, die auf seiner CD »Ohne Warum« zu hören sind. [short_introduction] => Die Gäste von Konstantin Weckers Solo-Programm erleben einen Abend, der geprägt sein wird von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. [search_tags] => , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] => Mit seinem neuen Projekt UTOPIA will Konstantin Wecker sein Publikum auf eine sehnsuchtsvolle Reise in eine herrschaftsfreie Welt mitnehmen. Aufgrund der Covid-19-bedingten [shorttext_cnt] => 151 ) [artists] => Array ( [0] => Array ( [name] => Wecker [firstName] => Konstantin [role] => Gesang, Klavier [role_attr] => role [gibbet_bio] => 1 [biography] =>

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In den 65 Jahren seines Bestehens hat sich das WDR Sinfonieorchester als Orchester von Weltformat in und für Nordrhein-Westfalen etabliert. In Zusammenarbeit mit großen Dirigenten, Solisten und Komponisten und in regelmäßiger Partnerschaft mit den wichtigsten Konzerthäusern und Festivals prägt und repräsentiert das WDR Sinfonieorchester die Musiklandschaft im Sendegebiet des WDR in besonderer Weise. Darüber hinaus ist es nicht nur regelmäßig auf internationalen Podien zu Gast, sondern macht im Hörfunk und Fernsehen des WDR große Klassik einem breiten Publikum zugänglich. Zudem leistet es mit vielfältigen Projekten im Bereich der Musikvermittlung einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Bildung. Herausragende Produktionen der Sinfonik des 19. Jahrhunderts entstanden unter der Leitung Gary Bertinis, der dem WDR Sinfonieorchester von 1983 bis 1991 als Chefdirigent vorstand und das Orchester zu einem führenden Interpreten der Sinfonien Gustav Mahlers machte. Weiter geschärft wurde das Profil durch die Zusammenarbeit mit Semyon Bychkov, der als Chefdirigent zwischen 1997 und 2010 zahlreiche preisgekrönte und hochgelobte Produktionen mit Werken von Dmitri Schostakowitsch, Richard Strauss, Sergej Rachmaninow, Giuseppe Verdi und Richard Wagner vorlegte. Erfolgreiche gemeinsame Tourneen durch Europa, Amerika und Asien haben zu einer beträchtlichen Steigerung des internationalen Renommees des WDR Sinfonieorchesters beigetragen. Mit zahlreichen Uraufführungen von Auftragswerken des WDR sowie der Zusammenarbeit mit herausragenden Komponisten unserer Zeit hat das Orchester einen wichtigen Beitrag zur Musikgeschichte und zur Pflege der zeitgenössischen Musik geleistet. Luciano Berio, Hans Werner Henze, Mauricio Kagel, Krzysztof Penderecki, Igor Strawinsky, Karlheinz Stockhausen und Bernd Alois Zimmermann gehören zu den Komponisten, die ihre Werke mit dem WDR Sinfonieorchester Köln aufführten. Darüber hinaus dokumentiert die große Anzahl ausgezeichneter Produktionen zeitgenössischer Musik den besonderen Rang des WDR Sinfonieorchesters.

Seit Beginn der Saison 2010 /11 ist Jukka-Pekka Saraste Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters. Die gemeinsame Aufführung der 9. Sinfonie Gustav Mahlers in der Kölner Philharmonie im November 2009 wurde von der Presse als »Ankündigung einer großen Ära« gefeiert. Dies bestätigen auch die Auszeichnungen durch die Deutsche Schallplattenkritik und die Zeitschrift »Gramophone«, die Dirigent und Orchester für die Veröffentlichung dieses Konzertes auf CD erhalten haben. Weitere gemeinsame CD-Veröffentlichungen mit Werken von Igor Strawinsky, Arnold Schönberg und Johannes Brahms sowie Einladungen zu bedeutenden Festivals und Konzerthäusern in Europa dokumentieren den künstlerischen Erfolg der Zusammenarbeit.

 

 

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Höchst persönlich

Die Komponistin reist selbst nach Dortmund und spricht im Salon mit Intendant Raphael von Hoensbroech über ihre großen Lebensthemen: über Religion, ihre Inspirationsquellen und die Bereiche, die die Zeitinsel thematisch abbildet. Exklusiv präsentiert Gubaidulina zudem Instrumente ihrer privaten Sammlung im Konzerthaus. [short_introduction] => [search_tags] => , Sofia Gubaidulina , Hans-Ulrich Duffek , Raphael von Hoensbroech , Vortrag , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>

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ChorWerk Ruhr zählt zu den bedeutendsten Kammerchören in Deutschland. Das 1999 von der Kultur Ruhr GmbH, dem Kommunalverband Ruhrgebiet, der Stadt Essen und dem Landesministerium für Arbeit, Soziales, Stadtentwicklung, Kultur und Sport gegründete Vokalensemble entwickelte sich zu einer festen Säule der Vokalkunst im deutschsprachigen Raum. Die außerordentliche Qualität des Chores ist es, den speziellen Anforderungen solistischer Besetzungen ebenso gerecht zu werden wie eine perfekte Verschmelzung des Ensembles im Chorklang zu erreichen.

Im November 2011 hat der mehrfach ausgezeichnete Dirigent Florian Helgath die Künstlerische Leitung übernommen. Er sieht den Schwerpunkt seiner Arbeit darin, neue Chormusik in Bezug auf traditionelle Musikformen zu beleuchten und somit für den Zuhörer vor dem Hintergrund der reichen Musikgeschichte neu wirken zu lassen. Mit dem erstklassigen Ensemble setzt er Chormusik auf höchstem Niveau um. Diese außerordentliche Qualität zeigt sich auch in den zahlreichen Kompositionsaufträgen und Uraufführungen renommierter zeitgenössischer Komponisten, die in enger Kooperation mit den Partnern des ChorWerk Ruhr realisiert wurden.

ChorWerk Ruhr hat sich als eines der hochwertigen künstlerischen Markenzeichen der Metropolregion Ruhr und als einer der Spitzenchöre Deutschlands etabliert. Seit der Gründung fanden Konzerte mit Musik aus allen Epochen bis zur Gegenwart statt in Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten wie Frieder Bernius, Sylvain Cambreling, Reinhard Goebel, Robin Gritton, Rupert Huber, Susanna Mälkki, Kent Nagano, Peter Neumann, Emilio Pomàrico, Peter Rundel, Markus Stenz, Bruno Weil und Hans Zender.

In Konzerten mit renommierten Orchestern wie der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen, dem Concerto Köln, Ensemble Resonanz, l’arte del mondo, dem Ensemble Musikfabrik, Asko|Schönberg, Ensemble Modern, der Jungen Deutschen Philharmonie, den Bochumer Symphonikern, dem SWR Sinfonieorchester und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks begeistert ChorWerk Ruhr immer wieder sein Publikum und erntet herausragende Kritiken. Häufige Aufnahmen durch WDR und DLF und die Teilnahme an nationalen wie internationalen Musikfestivals spiegeln die Beliebtheit des exzellenten Ensembles wider. Alljährlich kooperiert ChorWerk Ruhr in besonderer Form mit der »Ruhrtriennale«.

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Volltöniges Finale

Zum Abschluss der Zeitinsel Gubaidulina wird es sinfonisch: Oksana Lyniv, seit 2017 Chefdirigentin der Oper Graz, und das ORF Radio-Symphonieorchester Wien widmen sich den großen Orchesterwerken der russischen Komponistin. Mit dem Violakonzert ist eines ihrer beliebtesten Solokonzerte dabei. 20 Jahre nach der Uraufführung des Werkes 1996 überarbeitete Gubaidulina die Solostimme noch einmal – inspiriert von Antoine Tamestit, der das Werk auch im Konzerthaus aufführt. Mit »Der Zorn Gottes« steht außerdem eines der neuesten Werke der Komponistin auf dem Programm. [short_introduction] => [search_tags] => , ORF Radio-Symphonieorchester Wien , Oksana Lyniv , Antoine Tamestit , Sofia Gubaidulina Gubaidulina: »Der Zorn Gottes« »Der Zorn Gottes« , Sofia Gubaidulina Gubaidulina: Konzert für Viola und Orchester Konzert für Viola und Orchester , Sofia Gubaidulina Gubaidulina: »Stimmen … Verstummen ...« »Stimmen … Verstummen ...« , Sinfoniekonzert , [vortrag] => Array ( [eManagement_id] => 49654 [projekt] => Zeitinsel Gubaidulina [presenter_id] => 147599 [customer_id] => 0 [start] => 17.00 [end] => 2020-11-08 17:30:00 [endchecked] => unchecked [taetigkeit] => Einführung [saal] => Komponistenfoyer [anweisung] => [notiz] => [event_id] => 0 [absid] => [repeat_id] => 0 [status] => 1 [ts] => 2020-04-03 12:40:10 ) [evortrag] => Array ( [eManagement_id] => 49655 [projekt] => Zeitinsel Gubaidulina [presenter_id] => 147599 [customer_id] => 0 [start] => 17.40 [end] => 2020-11-08 17:50:00 [endchecked] => unchecked [taetigkeit] => Expresseinführung [saal] => Komponistenfoyer [anweisung] => [notiz] => [event_id] => 0 [absid] => [repeat_id] => 0 [status] => 1 [ts] => 2020-04-03 12:40:40 ) [betreuung] => [shorttext] =>

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Der Bratschist Antoine Tamestit ist international als Solist und Kammermusiker auf höchstem musikalischen Niveau etabliert. Vielbeachtet sind seine tiefgründige und natürliche Musikalität, sein außergewöhnliches technisches Können und die vielgerühmte Schönheit seines farbenreichen und ausdrucksstarken Bratschentons. Als Solist gastiert Antoine Tamestit bei den führenden Orchestern der Welt, darunter das Gewandhausorchester, Chamber Orchestra of Europe, London Symphony Orchestra, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Orchestre de Paris, New Japan Philharmonic und Tonhalle-Orchester Zürich. Zu den namhaften Dirigenten, mit denen er zusammenarbeitet, zählen Sir John Eliot Gardiner, Valery Gergiev, Daniel Harding, Paavo Järvi, Marek Janowski, Louis Langrée, Marc Minkowski, Sir Antonio Pappano und Franz Welser-Möst. 2008 debütierte er unter der Leitung von Riccardo Muti beim »Lucerne Festival« mit den Wiener Philharmonikern.

Gemeinsam mit Frank Peter Zimmermann und Christian Poltéra gründete Antoine Tamestit das Trio Zimmermann. Neben den Tourneen, die das Trio regelmäßig durch Europa führen, widmen sich die drei Musiker den Meisterwerken der Literatur für Streichtrio auch im Rahmen einer regen Aufnahmetätigkeit. Mit Jörg Widmann und Francesco Piemontesi ist Antoine Tamestit ebenfalls in Triokonzerten zu hören. Darüber hinaus teilt er seine Leidenschaft für die Kammermusik mit Musikern wie Leif Ove Andsnes, Nicholas Angelich, Pierre-Laurent Aimard, Emmanuel Ax, Gautier und Renaud Capuçon, Leonidas Kavakos, Gidon Kremer, Emmanuel Pahud, Christian Tetzlaff, Cédric Tiberghien und Streichquartetten wie dem Quatuor Ebène sowie dem Belcea Quartet. Seiner starken Affinität zum Gesang folgend, verbindet ihn auch eine enge Zusammenarbeit mit Sängerinnen wie Anne Sofie von Otter, Sandrine Piau und Christianne Stotijn.

In der Spielzeit 2018/19 zeigt Tamestit seine musikalische Vielseitigkeit unter anderem als Gastsolist beim NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von François-Xavier Roth, auf Tournee mit dem Orchestre de Paris unter Daniel Harding sowie als Artist in Residence beim SWR Symphonieorchester. Dort gestaltet er Konzerte mit großem Sinfonieorchester u. a. mit Teodor Currentzis, Play & Conduct-Formate sowie Kammermusikkonzerte. Gemeinsam mit dem Cembalisten Masato Suzuki ist er in verschiedenen Städten mit einer Auswahl aus Bachs Suiten und seinen Sonaten für Viola und Cembalo zu hören. Konzerteinladungen führen ihn zu bedeutenden Festivals, unter anderem nach Aix-en-Provence, zum »Musikfest Berlin«, »Edinburgh Festival«, »Jerusalem Festival«, »Lucerne Festival«, »Mostly Mozart Festival«, zu den »Salzburger Festspielen« und zum »Verbier Festival«. Seit 2013 ist er gemeinsam mit Nobuko Imai künstlerischer Leiter des »Viola Space Festivals« in Tokio.

Zahlreiche Aufnahmen aus Antoine Tamestits Diskografie wurden mit Preisen ausgezeichnet und von der internationalen Fachpresse mit großem Lob gewürdigt. Seine Einspielung »Bel Canto« mit Cédric Tiberghien im Februar 2017 bildete den Anfang einer engen Zusammenarbeit mit dem Label Harmonia Mundi. Im Februar 2018 erschien dort seine Aufnahme von Widmanns Viola Concerto mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Leitung von Daniel Harding.

Antoine Tamestit wurde 1979 in Paris geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung bei Jean Sulem, Jesse Levine und Tabea Zimmermann. Er erregte internationale Aufmerksamkeit, als er in kurzer Folge eine Reihe bedeutender Wettbewerbe gewann, darunter die »Primrose International Viola Competition« (Chicago, 2001) sowie der »Internationale Musikwettbewerb der ARD« in München. Darüber hinaus war er BBC New Generation Artist, Laureat des Borletti-Buitoni Trust Awards, wurde bei den »Victoires de la Musique« zur »Révélation Instrumentale de l’Année« ernannt und mit dem Förderpreis des Deutschlandfunks sowie dem »Crédit Suisse Young Artist Award« ausgezeichnet.

Antoine Tamestit spielt eine Viola von Antonio Stradivari aus dem Jahr 1672, die ihm von der Habisreutinger-Stiftung zur Verfügung gestellt wird.

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Leidenschaft, Disziplin, Hingabe – diese Tugenden sind in Dortmund nicht nur auf dem grünen Rasen beheimatet, sondern auch bei den Dortmunder Philharmonikern. Seit seiner Gründung 1887 hat sich der städtische Klangkörper damit konsequent in die vorderste Reihe der großen deutschen Konzert- und Opernorchester gespielt. Besonders geprägt haben das Orchester in der Nachkriegszeit charismatische Chefdirigenten wie Wilhelm Schüchter (1963 – 1974), Marek Janowski (1974 – 1979) und Hans Wallat, heutiger Ehrendirigent der Philharmoniker. In Wallats Ägide – von 1980 bis 1985 sowie noch einmal in der Spielzeit 2001/02 – fallen große Wagner- und Strauss-Zyklen.

Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

2008 /09 übernahm der niederländische Dirigent Jac van Steen die Chefdirigentenposition und beschloss seine Amtszeit in der Spielzeit 2012 /13 mit dem 125-jährigen Jubiläum der Dortmunder Philharmoniker, das mit einem opulenten Saisonprogramm, darunter eine Liveübertragung durch das WDR-Fernsehen aus dem Konzerthaus Dortmund, gebührend gefeiert wurde. Seit der Spielzeit 2013/14 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Gabriel Feltz.

Ebenso traditionsverbunden wie innovationsfreudig verstehen sich die Dortmunder Philharmoniker als Orchester für die Bevölkerung der Stadt und ihrer Umlandregion. Sie stehen im Zentrum des städtischen Musiklebens und prägen dieses maßgeblich. Neben den traditionellen Reihen – Philharmonische Konzerte, Wiener-Klassik-Konzerte, Kammerkonzerte – bieten die Philharmoniker unter dem Motto »Expedition Klassik« auch ein zukunftsorientiertes, vielfältiges Musikvermittlungsangebot an, das Formate umfasst wie Babykonzerte, Groove Symphony, Open-Stage-Projekte, Orchesterwerkstätten und Kaffeehauskonzerte.

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Kirill Troussovs Recital-CD mit seiner Schwester Alexandra Troussova bei EMI Classics wurde von der internationalen Presse mehrfach ausgezeichnet. Seine neueste Aufnahme ist eine Einspielung von Schwarz-Schillings Violinkonzert mit der Staatskapelle Weimar und José Serebrier (2013).

Geboren 1982 in St. Petersburg, erhielt Kirill Troussov im Alter von vier Jahren am Rimsky-Korsakov-Konservatorium seinen ersten Violinunterricht. Bereits zwei Jahre später gab er sein Debüt in der St. Petersburger Philharmonie und wurde im Jahr darauf vom Russischen Nationalorchester unter Arnold Katz nach Moskau eingeladen. Er studierte bei Zakhar Bron und Christoph Poppen. Zu den Mentoren auf seinem künstlerischen Werdegang zählen unter anderem Igor Oistrach, Herman Krebbers und Lord Yehudi Menuhin. Kirill Troussov spielt die Stradivari »The Brodsky« von 1702, mit der Adolph Brodsky am 4. Dezember 1881 Peter Tschaikowkys Violinkonzert uraufführte.

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Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

2008 /09 übernahm der niederländische Dirigent Jac van Steen die Chefdirigentenposition und beschloss seine Amtszeit in der Spielzeit 2012 /13 mit dem 125-jährigen Jubiläum der Dortmunder Philharmoniker, das mit einem opulenten Saisonprogramm, darunter eine Liveübertragung durch das WDR-Fernsehen aus dem Konzerthaus Dortmund, gebührend gefeiert wurde. Seit der Spielzeit 2013/14 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Gabriel Feltz.

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Kirill Troussovs Recital-CD mit seiner Schwester Alexandra Troussova bei EMI Classics wurde von der internationalen Presse mehrfach ausgezeichnet. Seine neueste Aufnahme ist eine Einspielung von Schwarz-Schillings Violinkonzert mit der Staatskapelle Weimar und José Serebrier (2013).

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Konzertverschiebung

Die Veranstaltung muss auf den 14.01.2022 verschoben werden. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit. Ticketinhaber werden kontaktiert. Für Rückfragen steht Ihnen unser Ticketing unter T 0231 22 696 200 zur Verfügung.

»Wir können die Welt nicht retten? Ja, wer denn sonst?« Es ist kein klassisches Kabarett, was Hagen Rether seinem Publikum serviert, sondern eher ein assoziatives Spiel, ein Mitdenkangebot. Der Kabarettist verweigert die Verengung komplexer Zusammenhänge und gesellschaftlicher wie politischer Absurditäten auf bloße Pointen. Auch das Schlachten von Sündenböcken und das satirische Verfeuern der üblichen medialen Strohmänner sind seine Sache nicht, denn die Verantwortung tragen schließlich nicht allein »die da oben«. Rethers »LIEBE« ist tragisch, komisch, schmerzhaft, ansteckend: Das ständig mutierende Programm mit dem immer gleichen Titel verursacht nachhaltige Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und stiftet zum Selberdenken und -handeln an. Bis zu dreieinhalb Stunden plädiert der Kabarettist leidenschaftlich für Aufklärung und Mitgefühl, gegen Doppelmoral und konsumselige Wurstigkeit: Wandel ist möglich – wenn wir wollen. [short_introduction] => Hagen Rether serviert kein klassisches Kabarett, sondern eher ein Mitdenkangebot. [search_tags] => , Cabaret + Chanson , Hagen Rether , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>

Konzertverschiebung

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Hagen Rether, mit Preisen hochdekorierter Kabarettist am Klavier, tarnt sich als Charmeur. Im Plauderton bringt er böse Wahrheiten unters Volk – genau beobachtet und ohne Rücksicht auf Glaubenssätze oder politische Korrektheit.

Die Welt wird immer komplizierter, das Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten zunehmend undurchsichtig: Vor diesem Hintergrund lässt Rether Strippenzieher und Marionetten, Strohmänner und Sündenböcke aufziehen, versucht den oft absichtsvoll verborgenen Nutzen von Klischees und Drohkulissen aufzudecken und so genannte Sensationen als mediale Ablenkungsmanöver zu enttarnen. Während er die Fäden entwirrt und sich wieder darin verstrickt, unermüdlich ordnet und vermeintlich Wohlsortiertes umwirft, erscheint dahinter die Eitelkeit der (Ohn-)Mächtigen und hinter eitlen Politikergefechten der Lobbyismus – Verkäufer und Verkaufte erkennen sich für einen kurzen Moment im Spiegel. Es wäre zum Verzweifeln, wenn die Protagonisten nicht so lächerlich wären... und Hagen Rether weint und lacht. Und singt.

Sein bis zu dreistündiges, ständig mutierendes Programm infiziert das Publikum mit gleich zwei gefährlichen Viren: der Unzufriedenheit mit einfachen Erklärungen und der Erkenntnis, dass nicht nur »die da oben«, sondern wir alle die Protagonisten dieses Spiels sind.

»Liebe«, so der seit Jahren konstante Titel des Programms, kommt darin nicht vor, zumindest nicht in Form von Herzen, die zueinander finden – und romantisch kommt allenfalls einmal die Musik des vielseitigen Pianisten daher. Sichtbar wird jedoch die Menschenliebe eines Kabarettisten, der an Aufklärung und an die Möglichkeit zur Umkehr noch am Abgrund glaubt.

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Unter der Leitung seiner Chefdirigentin, der jungen litauischen Mirga Gražinytė-Tyla, ist das City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) ein Aushängeschild des Musiklebens in Birmingham und den West Midlands sowie eines der führenden internationalen Orchester.

Das CBSO hat seinen Stammsitz in Birminghams Symphony Hall und gibt jährlich über 150 Konzerte in Birmingham, Großbritannien und im Ausland mit Musik von klassisch bis zeitgenössisch, Filmmusik und sogar Symphonic Disco. Mit einem umfangreichen Community-Music-Programm und einer Familie aus Chören und Jugendensembles ist es in jeder Facette des Musikmachens in den Midlands involviert. Im Mittelpunkt stehen dabei das Ensemble aus 75 hervorragenden Profimusikern und die 98-jährige Tradition des Musizierens auf Weltniveau im Herzen von Birmingham. Diese Tradition wurde durch das erste Sinfoniekonzert des Orchesters 1920 unter der Leitung von Edward Elgar begründet. 1980 begann mit dem jungen britischen Dirigenten Simon Rattle der internationale Aufstieg des CBSO. Rattles Nachfolger Sakari Oramo und Andris Nelsons festigten das weltweite Ansehen des Orchesters und bauten die Rolle des CBSO als Flaggschiff der Stadt Birmingham aus.

Im Februar 2016 verkündete das CBSO die Verpflichtung von Mirga Gražinytė-Tyla als Chefdirigentin ab September 2016. Mit Wurzeln in der großen Chortradition der baltischen Staaten (ihr Vater ist Chorleiter in Litauen) und nach ihrem Engagement als Musikdirektorin am Salzburger Landestheater leitet sie in Birmingham auch Opernprojekte und arbeitet eng mit Simon Halsey für Projekte mit dem international renommierten CBSO Chorus zusammen.

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Im Frühjahr 2019 erschien Mirga Gražinytė-Tylas Debüt-CD bei der Deutschen Grammophon. Sie begeisterte Kritiker und Zuhörer weltweit und wurde als maßgeblicher Beitrag zur Wiederentdeckung von Mieczysław Weinbergs Œuvre gefeiert. Die Aufnahmen entstanden in Kooperation mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra, der Kremerata Baltica und Gidon Kremer, mit dem sie schon seit 2013 einen intensiven künstlerischen Austausch pflegt. Seit Beginn der Saison 2016/17 ist Mirga Gražinytė-Tyla Musikdirektorin des City of Birmingham Symphony Orchestra, wo sie in der Nachfolge von Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Sakari Oramo und Andris Nelsons steht. 2020 feiert das City of Birmingham Symphony Orchestra sein 100-jähriges Bestehen und setzt seine umfangreiche Tourtätigkeit mit Konzerten in Deutschland, Frankreich, Belgien, der Schweiz und Österreich fort.

Als Kind einer Musikerfamilie im litauischen Vilnius aufgewachsen, studierte Mirga Gražinytė-Tyla zunächst Chor- und Orchesterdirigieren an der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst in Österreich. Anschließend vertiefte sie ihre Studien am Konservatorium in Bologna, an der Musikhochschule Leipzig und an der Zürcher Hochschule der Künste. Von 2011 bis 2014 wirkte sie als Kapellmeisterin am Theater und Orchester Heidelberg und am Konzert Theater Bern, bevor Sie ans Landestheater Salzburg wechselte, wo sie von 2015 bis 2017 Musikdirektorin war. International machte Mirga Gražinytė-Tyla 2012 auf sich aufmerksam, als sie bei den »Salzburger Festspielen« mit dem begehrten »Salzburg Festival Young Conductors Award« ausgezeichnet wurde. Auf ein Dudamel Fellowship beim Los Angeles Philharmonic folgten Einladungen zahlreicher Orchester und Opernhäuser weltweit. Von 2014 bis 2016 war Mirga Gražinytė-Tyla Assistant Conductor und von 2016 bis 2017 Associate Conductor des Los Angeles Philharmonic.

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Unter der Leitung seiner Chefdirigentin, der jungen litauischen Mirga Gražinytė-Tyla, ist das City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) ein Aushängeschild des Musiklebens in Birmingham und den West Midlands sowie eines der führenden internationalen Orchester.

Das CBSO hat seinen Stammsitz in Birminghams Symphony Hall und gibt jährlich über 150 Konzerte in Birmingham, Großbritannien und im Ausland mit Musik von klassisch bis zeitgenössisch, Filmmusik und sogar Symphonic Disco. Mit einem umfangreichen Community-Music-Programm und einer Familie aus Chören und Jugendensembles ist es in jeder Facette des Musikmachens in den Midlands involviert. Im Mittelpunkt stehen dabei das Ensemble aus 75 hervorragenden Profimusikern und die 98-jährige Tradition des Musizierens auf Weltniveau im Herzen von Birmingham. Diese Tradition wurde durch das erste Sinfoniekonzert des Orchesters 1920 unter der Leitung von Edward Elgar begründet. 1980 begann mit dem jungen britischen Dirigenten Simon Rattle der internationale Aufstieg des CBSO. Rattles Nachfolger Sakari Oramo und Andris Nelsons festigten das weltweite Ansehen des Orchesters und bauten die Rolle des CBSO als Flaggschiff der Stadt Birmingham aus.

Im Februar 2016 verkündete das CBSO die Verpflichtung von Mirga Gražinytė-Tyla als Chefdirigentin ab September 2016. Mit Wurzeln in der großen Chortradition der baltischen Staaten (ihr Vater ist Chorleiter in Litauen) und nach ihrem Engagement als Musikdirektorin am Salzburger Landestheater leitet sie in Birmingham auch Opernprojekte und arbeitet eng mit Simon Halsey für Projekte mit dem international renommierten CBSO Chorus zusammen.

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Als Kind einer Musikerfamilie im litauischen Vilnius aufgewachsen, studierte Mirga Gražinytė-Tyla zunächst Chor- und Orchesterdirigieren an der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst in Österreich. Anschließend vertiefte sie ihre Studien am Konservatorium in Bologna, an der Musikhochschule Leipzig und an der Zürcher Hochschule der Künste. Von 2011 bis 2014 wirkte sie als Kapellmeisterin am Theater und Orchester Heidelberg und am Konzert Theater Bern, bevor Sie ans Landestheater Salzburg wechselte, wo sie von 2015 bis 2017 Musikdirektorin war. International machte Mirga Gražinytė-Tyla 2012 auf sich aufmerksam, als sie bei den »Salzburger Festspielen« mit dem begehrten »Salzburg Festival Young Conductors Award« ausgezeichnet wurde. Auf ein Dudamel Fellowship beim Los Angeles Philharmonic folgten Einladungen zahlreicher Orchester und Opernhäuser weltweit. Von 2014 bis 2016 war Mirga Gražinytė-Tyla Assistant Conductor und von 2016 bis 2017 Associate Conductor des Los Angeles Philharmonic.

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Selbstbestimmt, als freies und internationales Orchester tiefgreifende Musikerlebnisse zu schaffen, diese Vision bildet das Fundament des 1997 gegründeten Mahler Chamber Orchestra (MCO). Die Musiker arbeiten als »nomadisches Kollektiv«, das sich in Europa und weltweit zu Tourneen und Projekten trifft. Der Kern des Orchesters besteht aus 45 Mitgliedern aus 20 verschiedenen Ländern. Das Orchester wird gemeinsam von seinem Management-Team und dem Orchestervorstand geleitet. Entscheidungen werden demokratisch unter Beteiligung aller Musiker getroffen. Das MCO ist in steter Bewegung: Bis heute konzertierte es in über 40 Ländern auf fünf Kontinenten.

Der charakteristische Klang des Mahler Chamber Orchestra entsteht durch einen intensiven künstlerischen Dialog, der durch eine kammermusikalische Musizierhaltung geprägt ist. Der Exzellenz verpflichtet, scheuen die Musiker daher im gemeinsamen Musizieren das Risiko nicht. Das Repertoire spannt sich von der Wiener Klassik und frühen Romantik bis zu zeitgenössischen Werken und Uraufführungen und spiegelt die Beweglichkeit des MCO und seine Fähigkeit, musikalische Grenzen zu überwinden.

Das Orchester erhielt seine künstlerische Prägung durch seinen Gründungsmentor Claudio Abbado und seinen Conductor Laureate Daniel Harding. Es arbeitet eng mit einem Netzwerk von künstlerischen Partnern zusammen, die das Orchester in langfristigen Kooperationen inspirieren und gestalten. Zu den aktuellen Artistic Partners des MCO gehören Mitsuko Uchida, Leif Ove Andsnes, Pekka Kuusisto und Teodor Currentzis. MCO-Konzertmeister Matthew Truscott leitet das Orchester regelmäßig im Kammerorchester-Repertoire.

Die MCO-Musiker wünschen sich einen Dialog mit ihrem Publikum. Dies ist die Inspiration für die wachsende Zahl von Begegnungen und Projekten, durch die das MCO weltweit Musik, Bildung und Kreativität vermittelt. »Unboxing Mozart« verbindet klassische Musik, kollaborative Performance und Urban Gaming, indem es das Publikum einlädt, sich mithilfe von Soundboxen aktiv am künstlerischen Prozess zu beteiligen. Seit 2012 öffnet »Feel the Music« die Welt der Musik für gehörlose und hörgeschädigte Kinder durch interaktive Workshops in Schulen und Konzertsälen. Ebenso stark engagieren sich die MCO-Musiker dafür, ihre Leidenschaft und Expertise an die nächste Musiker-Generation weiterzugeben: Seit 2009 arbeiten sie im Rahmen der MCO Academy mit jungen Musikern, denen sie Orchestererfahrung auf höchstem Niveau sowie eine einzigartige Plattform für Networking und internationalen Austausch bieten.

Zu den aktuellen Leuchtturmprojekten des Mahler Chamber Orchestra gehört eine fünfjährige Partnerschaft mit Mitsuko Uchida, die sich auf Mozarts Klavierkonzerte konzentriert und zu Residenzen bei der »Salzburger Mozartwoche«, am Londoner Southbank Centre und an der New Yorker Carnegie Hall führt. »Mozart Momentum 1785/1786« ist ein vierjähriges Aufführungs- und Aufnahmeprojekt mit Leif Ove Andsnes, das sich mit zwei besonders bemerkenswerten Jahren in Mozarts Leben auseinandersetzt. Mit dem Geiger Pekka Kuusisto widmet sich das Orchester der Erforschung von Musikstilen und Konzertformaten. Seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Daniele Gatti fokussiert wiederum das sinfonische Repertoire. Seit der gefeierten Uraufführung von »Written on Skin« beim »Festival d’Aix-en-Provence« 2012 unter der Leitung des Komponisten George Benjamin bringt das Mahler Chamber Orchestra dessen Werke regelmäßig auf die Bühnen der Welt.

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Sir Simon Rattle ist seit September 2002 Chefdirigent der Berliner Philharmoniker und Künstlerischer Leiter der Stiftung Berliner Philharmoniker. Sein Repertoire als Konzert- und Operndirigent reicht vom Barock bis zur Neuen Musik. Er ist Erster Gastdirigent des Orchestra of the Age of Enlightenment und arbeitet mit den führenden Orchestern in Europa und den USA. Schon vor seinem Amtsantritt als Chefdirigent hat Simon Rattle eine 15-jährige, regelmäßige Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern verbunden. Dabei sind vor allem in den letzten Jahren zahlreiche, zum Teil preisgekrönte Einspielungen mit dem Orchester entstanden. Simon Rattle, 1955 in Liverpool geboren, studiert an der Royal Academy of Music in London. Von 1980 bis 1998 arbeitet er – zunächst als Erster Dirigent und Künstlerischer Berater, dann als Musikdirektor – mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) und führt es an die internationale Spitze. Ein besonderes Anliegen Sir Simons ist es, jungen Menschen unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft die Arbeit der Berliner Philharmoniker und deren Musik nahezubringen. Zu diesem Zweck hat er das sehr erfolgreiche Education-Programm der Berliner Philharmoniker ins Leben gerufen, mit dem das Orchester neue Wege der Musikvermittlung beschreitet. Für dieses Engagement sowie für seine künstlerische Arbeit ist Sir Simon Rattle vielfach ausgezeichnet worden. 1994 von der englischen Königin in den Ritterstand erhoben, erhielt er 2009 den spanischen »Premio Don Juan de Borbón de la Música«, die Goldmedaille »Gloria Artis« des polnischen Kulturministeriums sowie das Bundesverdienstkreuz, außerdem wurde er 2010 in den Ritterorden der französischen Ehrenlegion aufgenommen. Im Februar 2013 wurde Sir Simon Rattle mit dem »Léonie-Sonning-Musikpreis« der dänischen Léonie-Sonning-Musikstiftung in Kopenhagen geehrt und 2014 verlieh Königin Elizabeth II. dem Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker den »Order of Merit«.

Im Januar 2013 verkündete Sir Simon Rattle, dass er seinen Vertrag als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker nach dessen Ablauf 2018 nicht mehr verlängern wird. Im März 2015 gab er bekannt, dass er ab September 2017 Music Director beim London Symphony Orchestra wird.

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Zum Auftakt der Spielzeit 2018/19 gaben die Brüder Jussen ihr Debüt beim Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin. Unmittelbar darauf waren sie als Gastgeber des traditionellen Prinsengrachtkonzerts, des bedeutendsten Klassikevents des Sommers in den Niederlanden, auf den Kanälen Amsterdams zu erleben. Weitere Engagements führten sie zum City of Birmingham Symphony Orchestra, Danish National Symphony Orchestra, Vancouver Symphony Orchestra, Brucknerorchester Linz, Orchestre National de Lille, Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Nederlands Philharmonic Orchestra, SWR Symphonieorchester und Münchener Kammerorchester. Sie brachten das von ihnen in der vergangenen Saison in Amsterdam uraufgeführte Doppelkonzert von Dobrinka Tabakova auch in Frankreich (Orchestre de Picardie) und Großbritannien (BBC Concert Orchestra) zur Erstaufführung. Recitals spielen sie u. a. im Münchner Prinzregententheater, in der Zaryadye Hall in Moskau, im Wiener Konzerthaus, im Palau de la Musica Barcelona und im KONZERTHAUS DORTMUND. Auf Konzerttournee in Asien machten sie im Juni 2019 Station in Shanghai, Beijing, Shenzhen, Guangzhou, Kaohsiung und Macao.

Ihren ersten Klavierunterricht erhielten die Brüder Jussen in ihrem Geburtsort Hilversum. Schon als Kinder durften sie vor der niederländischen Königin Beatrix auftreten, erste Auszeichnungen bei Wettbewerben folgten. 2005 studierten die beiden auf Einladung der portugiesischen Meisterpianistin Maria João Pires fast ein Jahr lang in Portugal und Brasilien. In den darauffolgenden Jahren wurden sie sowohl von Pires als auch von renommierten holländischen Lehrern unterrichtet. Lucas vervollständigte seine Ausbildung bei Menahem Pressler in den USA und bei Dmitri Bashkirov in Madrid. Arthur schloss sein Studium bei Jan Wijn am Konservatorium in Amsterdam ab.

Seit 2010 sind Lucas und Arthur Jussen beim Label Deutsche Grammophon unter Vertrag. Ihre Debüt-CD mit Werken von Beethoven wurde mit Platin ausgezeichnet und erhielt den Publikumspreis »Edison Klassiek«. Nach einem Schubert-Album widmeten sie ihre dritte CD »Jeux« französischer Klaviermusik. 2015 erschienen die Mozart-Konzerte, begleitet von der Academy of St Martin in the Fields und Sir Neville Marriner. Das Album erreichte Gold-Status. Eine weitere CD mit Poulenc und Saint-Saëns, eingespielt mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Stéphane Denève, wurde im März 2017 veröffentlicht.

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Der 1987 in Essen geborene Perkussionist Alexej Gerassimez ist als Musiker so vielseitig wie sein Instrumentarium. Sein Repertoire reicht von Klassik und Neuer Musik über Jazz bis zu Minimal Music und erweitert sich zusätzlich durch eigene Kompositionen.

Als Solist ist Alexej Gerassimez Gast international renommierter Orchester wie der NDR Radiophilharmonie Hannover, Münchner Philharmoniker, des Konzerthausorchesters Berlin, SWR Symphonieorchesters und Rundfunksinfonieorchesters Berlin unter der Leitung von Dirigenten wie Gerd Albrecht, Tan Dun, Kristjan Järvi, Eivind Gullberg Jensen und Michel Tabachnik. Daneben gestaltet Alexej Gerassimez Solo-Programme und ist ein begeisterter Kammermusiker. Zu seinen Partnern zählen u. a. die Pianisten Arthur und Lucas Jussen, der Jazzpianist Omer Klein und das Signum Saxophone Quartet.

In dem neuen Konzept-Programm »Genesis of Percussion« nehmen Alexej Gerassimez und seine Percussion Group das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise durch unterschiedlichste rhythmische und stilistische Kulturen und zeigen die Entstehung von Klängen und Rhythmen aus unserer alltäglichen Umgebung. Weitere Highlights der Saison 2018/19 sind sein Japan-Debüt, der Beginn einer dreijährigen Residenz am KONZERTHAUS DORTMUND als »Junger Wilder« und der Auftakt als stART-Künstler von Bayer Kultur.

Seine eigenen Kompositionen sind sowohl durch die Auslotung rhythmischer und klanglicher Möglichkeiten als auch durch die Kreation eigenwilliger Sounds und die Freude an Grenzüberschreitungen gekennzeichnet. Dementsprechend integriert Alexej Gerassimez neben den üblichen Schlag- und Melodieinstrumenten auch Objekte aus eigentlich musikfernen Kontexten wie Flaschen, Bremsscheiben, Fässer oder Schiffsschrauben. Seine 2012 bei Genuin erschienene erste CD, die auch eigene Werke beinhaltet, wurde von der Presse begeistert aufgenommen.

Konzerte führten den Preisträger des »ARD-Musikwettbewerbs« bereits nach China, Südkorea, in die USA, die Schweiz und die Niederlande und zu Festivals wie dem »Schleswig-Holstein Musik Festival«, »Beethovenfest Bonn« und den »Niedersächsischen Musiktagen«. Regelmäßig ist er bei den »Festspielen Mecklenburg-Vorpommern« zu Gast; im Sommer 2017 hat er als Artist in Residence seine Instrumente und Kompositionen in über 20 unterschiedlichen Konzerten vorgestellt.

Im Januar 2017 hat Alexej Gerassimez im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten der Elbphilharmonie in Hamburg an Sasha Waltz’ choreografischer und musikalischer Raumerkundung mitgewirkt. Seitdem war er unter anderem als Solist mit der NDR Radiophilharmonie unter der Leitung von Tan Dun im Großen Saal der Elbphilharmonie zu erleben.

Seit November 2017 ist Alexej Gerassimez Professor für Schlagzeug an der Hochschule für Musik und Theater in München und hat dort die Stelle seines ehemaligen Lehrers Peter Sadlo übernommen. Am Birmingham Conservatoire ist er als Gastdozent tätig.

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Sympathieträger am Klavier

Michael Wollny gilt als einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker seiner Generation. Wenige bearbeiten den Flügel so körperlich wie Wollny, geistig wie physisch ist er immer in Bewegung. In dieser Saison gibt Wollny eines seiner seltenen Solokonzerte: Introspektiven, bei denen der Pianist tief in sich hineinhört. Hier sind es die unzähligen Facetten seiner musikalischen Persönlichkeit, die miteinander kommunizieren, nicht selten auch widerstreiten und so neue Welten eröffnen. [short_introduction] => Michael Wollny, einer der wichtigsten europäischen Jazzmusiker seiner Generation, gibt eines seiner seltenen Solokonzerte. [search_tags] => , Michael Wollny , Klavierabend , JazzNights , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>

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Der einzigartige, unwiederholbare Charakter von live gespielter Musik ist ein entscheidender Aspekt, um die Ausdrucksschönheit und die bezwingende Ehrlichkeit von Grigory Sokolovs Kunst zu verstehen. Die poetischen Interpretationen des russischen Pianisten, die mit mystischer Intensität im Konzertsaal lebendig werden, basieren auf einer fundierten Kenntnis seines umfangreichen Repertoires. So umfassen seine Programme die gesamte Musikgeschichte: von Transkriptionen geistlicher Polyfonie des Mittelalters und Werken für ein Tasteninstrument von Byrd, Couperin, Rameau, Froberger und Bach über das klassische und romantische Repertoire, besonders Beethoven, Schubert, Schumann, Chopin und Brahms, bis hin zu Schlüsselkompositionen des 20. Jahrhunderts von Prokofiew, Ravel, Skrjabin, Rachmaninow, Schönberg und Strawinsky.

Grigory Sokolov wurde am 18. April 1950 in St. Petersburg geboren. Als Fünfjähriger begann er mit dem Klavierspiel, zwei Jahre danach nahm er sein Studium bei Liya Zelikhman an der Zentralen Musikschule des Leningrader Konservatoriums auf. Mit 12 Jahren gab er sein erstes Recital in seiner Heimatstadt. Als Sechzehnjähriger machte der junge Sokolov Schlagzeilen über die Sowjetunion hinaus, als er im Jahr 1966 – als jüngster Musiker überhaupt – die begehrte Goldmedaille des »Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs« in Moskau erhielt. Während Grigory Sokolov in den 1970er-Jahren ausgedehnte Konzertreisen in die USA und nach Japan unternahm, entwickelten sich, fernab vom internationalen Scheinwerferlicht, seine künstlerischen Fähigkeiten weiter und wurden reifer. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion begann Sokolov, in den großen internationalen Konzertsälen und bei den wichtigsten Festivals aufzutreten. Als Konzertsolist arbeitete er mit vielen Orchestern wie dem New York Philharmonic, Royal Concertgebouw

Orchestra, Philharmonia Orchestra, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und den Münchner Philharmonikern, bevor er sich entschloss, nur noch Solo-Recitals zu spielen. Heute gibt Grigory Sokolov etwa 70 Konzerte pro Spielzeit; dabei widmet er sich jeweils ganz einem einzigen Programm.

Sokolov gehört zu den eher seltenen Pianisten, die sich sehr für die Mechanik, das Innenleben eines Flügels interessieren. Er liebt es, sich mit dem Stimmer vor Ort über den zu spielenden Flügel auszutauschen; für ihn hat jeder Flügel seinen eigenen unverwechselbaren Charakter, den es zu erkennen gilt. Für Sokolov geht es im Zusammenspiel zwischen Pianist und Flügel um eine Partnerschaft. Nur so kann er die ganze Bandbreite eines Instrumentes ausloten. Kritiker beschreiben oft seine Fähigkeit, inmitten eines polyfonen Textes individuelle Stimmen hervorzuheben.

Seit 2014 ist Sokolov exklusiv bei der Deutschen Grammophon; die erste CD erschien 2015, ein Live-Mitschnitt von den »Salzburger Festspielen« 2008 mit Werken von Mozart, Chopin, Bach, Rameau und Skrjabin. 2016 folgte eine CD mit Werken von Schubert und Beethoven und 2017 mit Klavierkonzerten von Mozart und Rachmaninow.

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Alles ist etwas anders, wenn Cecilia Bartoli singt: Kritiker suchen nach Metaphern, weil der übliche Wortschatz sich für die Beschreibung ihrer Kunst als unzureichend erweist. Manche vermuteten ein »Nachtigallen-Nest« in ihrer Kehle, während andere meinen, dass »Liebeserklärungen« der einzige Weg sind, sie zu würdigen. Das Bartoli-Phänomen lässt sich weder in einfachen Worten noch in nüchternen Zahlen und Daten festhalten, wobei letztere den gewaltigen Sog ihrer Auftritte illustrieren könnten. Mehr als zwölf Millionen Audio- und Videoaufnahmen exklusiv für Decca wurden weltweit verkauft und machen sie zur bestverkaufenden klassischen Künstlerin. Allerdings wurde Cecilia Bartoli eine der beliebtesten Sängerinnen ihrer Generation, ohne der Popularität wegen Zugeständnisse an den Markt zu machen. Stets auf die Entdeckung neuer Werke bedacht, machte sie aus wohlüberlegten Projekten mit selten gehörtem Repertoire weltweite Erfolge: »The Vivaldi Album«, »Italian Arias« (Gluck), »The Salieri Album«, »Opera proibita«, »Maria«, »Sacrificium«, »Mission« und »St Petersburg« haben alle zahlreiche Preise gewonnen, darunter fünf »Grammy Awards«.

Konzerttourneen führen die italienische Mezzosopranistin in die bedeutenden Konzertstätten Europas, Amerikas, Asiens und Australiens. Zuletzt waren es die führenden Originalklang- Ensembles, die Cecilia Bartoli auf ihren Expeditionen durch die Welt der vergessenen Musik begleitet haben: die Akademie für Alte Musik Berlin, Les Arts Florissants, I Barocchisti, der Concentus Musicus Wien, das Freiburger Barockorchester, das Kammerorchester Basel, Les Musiciens du Louvre und das Zürcher Orchester La Scintilla. Darüber hinaus arbeitet sie mit großen Sinfonieorchestern, wobei ihre Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern besonders herauszuheben ist. Im Laufe der Jahre ist sie u. a. an der New Yorker Metropolitan Opera, dem Royal Opera House Covent Garden, der Mailänder Scala, der Bayerischen Staatsoper München, dem Opernhaus Zürich und dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris aufgetreten.

Im Sommer 2016 wurde das neue Ensemble Les Musiciens du Prince unter Cecilia Bartolis künstlerischer Leitung gegründet. An der Opéra de Monte-Carlo ansässig, steht das Ensemble unter der Schirmherrschaft von Prince Albert II. und Caroline Prinzessin von Hannover.

2012 wurde Cecilia Bartoli Künstlerische Leiterin der »Salzburger Pfingstfestspiele«; der Vertrag für diese Position wurde bis 2021 verlängert. In Salzburg kann sie ihr Talent, künstlerische Exzellenz mit konzeptuellem Denken zu verbinden, verwirklichen und fand gleichzeitig einen idealen Rahmen für ihre Bühnenauftritte: Ihr szenisches Debüt als Norma wurde 2013 zu einem Meilenstein ihrer Karriere, und auch die folgenden Auftritte faszinierten das Publikum: 2018 sang sie beispielsweise die Rolle der Isabella in der Neuproduktion von Rossinis »L’Italiana in Algeri«.

Cecilia Bartoli und ihr Label Decca feiern in diesem Jahr ihre 30 Jahre währende Zusammenarbeit. Die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Sängerin bei Decca werden mit drei Veröffentlichungen und der neuen Reihe »Decca – mentored by Bartoli« gewürdigt.

Die aus Rom stammende Sängerin kann sich nicht erinnern, bestimmte Karriereziele gehabt zu haben – sie hatte nur den Wunsch, Musik zu machen. Ihre Mutter, Silvana Bazzoni, brachte ihr das Singen bei und blieb ihre einzige Lehrerin. Schon früh begleiteten sie Daniel Barenboim, Riccardo Muti, Herbert von Karajan und Nikolaus Harnoncourt auf ihrem Weg, die gerne mit ihr arbeiteten.

Cecilia Bartoli erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter der »Léonie Sonning Music Prize« (2010), »Herbert von Karajan Musikpreis« (2012) und »Polar Music Prize« (2016).

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Der gebürtige Mailänder Gianluca Capuano studierte Orgel, Komposition und Orchesterleitung am Konservatorium seiner Heimatstadt und widmete sich der Alten Musik an der Scuola Civica. Als Solist und Dirigent tritt er in Europa, den USA, Russland und Japan auf. 2006 gründete er das Gesangs- und Instrumentalensemble Il Canto di Orfeo.

Besonders gefragt als Experte für das barocke und klassische Repertoire, leitete er 2016 eine »Norma«-Produktion mit Cecilia Bartoli in der Titelrolle beim »Edinburgh Festival«, bei den »Herbstfestspielen Baden-Baden« und am Théâtre des Champs-Élysées. 2017 hatte er die Leitung von »La Cenerentola«mit Cecilia Bartoli an der Opéra de Monte-Carlo und auf einer Tournee, die ihn nach Dortmund, Hamburg, Amsterdam, Martigny, Versailles und Luxemburg führte. In dieser Saison ist er mit Cecilia Bartoli und den Musiciens du Prince unterwegs auf einer Europa-Tournee.

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Teodor Currentzis ist Chefdirigent des SWR Symphonieorchesters undKünstlerischer Leiter des Ensembles MusicAeterna und des MusicAeterna Kammerchors. Mit MusicAeternareist Currentzis regelmäßig durch Europa und tritt in den Philharmonien in Berlin und Paris auf, im Festspielhaus Baden-Baden, der Mailänder Scala und im Auditorio Madrid. Eine enge Verbindung besteht darüber hinaus zu den »Salzburger Festspielen«. In dieser Saison geben MusicAeterna und Teodor Currentzis ihrDebüt im New Yorker The Shed mit Verdis Requiem und einer Videoinstallation von Jonas Mekas.

Als früherer Künstlerischer Leiter der Oper Perm hat Teodor Currentzis wichtige neue Werke in Auftrag gegeben, darunter Phillipe Hersants »Tristia« (2016), Dmitri Kourliandskis Oper »Nosferatu« (2014), Alexei Syumaks Oper »Cantos« (2016) sowie ein Violinkonzert von Sergey Nevsky (2015).2006 gründete Currentzis das »Territoria Modern Art Festival«, mit dem er sein Wissen und seine Leidenschaft für Alte Musik mit der Musik zeitgenössischer Komponisten verknüpft. Seit 2012 kuratiert er das »Diaghilev Festival« in Russland.

Teodor Currentzis ist Exklusivkünstler bei Sony Classical. Bisher erschienen Mozarts Da-Ponte-Trilogie, Strawinskys »Les Noces«, Tschaikowskys Violinkonzert mit Patricia Kopatchinskaja und Mahlers Sinfonie Nr. 6.Vorherige CD-Veröffentlichungen umfassen die Sinfonie Nr. 14 von Schostakowitsch, Mozarts Requiem, Purcells »Dido and Aeneas« (Alpha) sowie die mit Alexander Melnikow und dem Mahler Chamber Orchestra aufgenommenen Klavierkonzerte von Schostakowitsch (Harmonia Mundi).

2017 wurde die DVD/Blu-ray-Produktion von Purcells »The Indian Queen« in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Peter Sellars mit einem »ECHO Klassik« geehrt. Diese Auszeichnung ging zuvor bereits an die Aufnahme von Strawinskys »Le sacre du printemps«. 2015 war Teodor Currentzis gemeinsam mit seinem Bruder Vangelino Currentzis für die Aufnahme und Komposition des Soundtracks zur Eröffnung der Europaspiele 2015 in Baku für einen »Emmy Award« in der Kategorie »Outstanding Music Direction and Composition« nominiert.Er erhielt 2008 den »Orden der Freundschaft« der Russischen Föderation und 2016 den europäischen Kulturpreis »Kairos« der Alfred Toepfer Stiftung. Im selben Jahr wurde er von der Zeitschrift »Opernwelt« für die Leitung von »Macbeth« an der Oper Zürich zum »Dirigenten des Jahres« gekürt. Teodor Currentzis wurde bereits sieben Mal der renommierte russische Theaterpreis »Goldene Maske« verliehen. Zuletzt erhielt er 2017 die Auszeichnung »Bester Operndirigent« für »La traviata« in der Regie von Robert Wilson an der Oper Perm.

Für den gebürtigen Griechen wurde Russland seit den 1990er-Jahren, als er dort sein Dirigierstudium begann, immer mehr zur Heimat. Sein Studium am St. Petersburger Konservatorium absolvierte Currentzis bei Professor Ilya Musin, unter dessen Schülern so große Dirigenten waren wie Odysseas Dimitriadis, Valery Gergiev und Semyon Bychkov.

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Holger Noltze ist Musikjournalist und seit 2005 Professor für Musik und Medien an der TU Dortmund, wo er den Studiengang Musikjournalismus aufgebaut hat. Er studierte Germanistik, Hispanistik und Geschichte in Bochum und Madrid und promovierte über Wolframs »Parzival«. Von 2000 bis 2005 war Holger Noltze Ressortleiter Aktuelle Kultur beim Deutschlandfunk. Im WDR-Fernsehen moderierte er von 2001 bis 2015 die Gesprächsrunde »west.art Talk«. Zwischen 2013 und 2017 war er zudem Sprecher des »Rats für Kulturelle Bildung«. Holger Noltze ist mit Features und Beiträgen vor allem im WDR zu hören und schreibt als Musikjournalist und Literaturkritiker u. a. für »Opernwelt«, die Neue Zürcher Zeitung und die ZEIT.

Noltze veröffentlichte Bücher über Goethe (2007) und Wagner (2008) sowie die opern- und kulturgeschichtliche Darstellung »Liebestod. Wagner, Verdi, Wir« (Hoffmann und Campe, 2013). Außerdem publizierte er die Bände »Die Leichtigkeitslüge. Über Musik, Medien und Komplexität« (Edition Körber, 2010) und zusammen mit dem Pianisten Menahem Pressler »Dieses Verlangen nach Schönheit. Gespräche über Musik« (Edition Körber, 2016).

Holger Noltze ist zudem Mitgründer der Online-Plattform takt1.de für klassische Musik.

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Geboren 1956 in Osnabrück. Studium (Komposition, Musikwissenschaft, Romanistik, Philosophie und Kunstgeschichte) in Münster und Paris, u. a. in der Meisterklasse von Olivier Messiaen. Schwerpunkte seiner Arbeit sind der kanadische Pianist Glenn Gould, Mozart und Schubert, die russische und die französische Musik. Hörspiele, Sendereihen und Moderationen kreuz und quer durch die ARD, darunter seit 1987 das WDR 3 Klassikforum. Deutscher Hörbuchpreis (2008) für »The Glenn Gould Trilogy«. Rund ein Dutzend Bücher, darunter die Rowohlt-Monographien zu Antonio Vivaldi, Camille Saint-Saëns und Maurice Ravel und zuletzt Franz Liszt – Genie im Abseits (Piper). Seit 2002 auf dem Lehrstuhl für historische Musikwissenschaftler an der TU Dortmund. Seit 2016 Herausgeber der Œuvres instrumentales complètes von Camille Saint-Saëns im Kasseler Bärenreiter-Verlag. 2017 vom französischen Kultusministerium zum »Chevalier des Arts et des Lettres« ernannt.

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Meisterstück

Einer Konzertreise nach Dublin 1741 verdanken wir eines der populärsten Oratorien der Musikgeschichte. Händels »Messias« widmet sich in dieser Saison mit dem La Folia Barockorchester ein historisch informiertes Ensemble, das den Originalklang der Uraufführung auf die Bühne zu bringen weiß. Für die 21 anspruchsvollen Chorsätze tritt der Windsbacher Knabenchor an, der zu den führenden Ensembles seiner Art gehört und sowohl mit technisch bestens ausgebildeten Stimmen als auch einem natürlichen, klaren Klangbild begeistert. Ein vierköpfiges Solistenensemble, zu dem auch die ehemalige »Junge Wilde« Anna Prohaska gehört, ergänzt die erstklassige Besetzung für Händels meisterliches Oratorium. [short_introduction] => [search_tags] => , Anna Prohaska , Alex Potter , Ilker Arcayürek , Nikolay Borchev , Windsbacher Knabenchor , Georg Friedrich Händel Händel: »Messiah« (»Der Messias«) »Messiah« (»Der Messias«) Oratorium für Chor, Soli und Orchester HWV 56 , Chorkonzert , La Folia Barockorchester , Martin Lehmann , Chorklang , [vortrag] => Array ( [eManagement_id] => 49668 [projekt] => Der Messias [presenter_id] => 147599 [customer_id] => 0 [start] => 18.00 [end] => 2020-12-03 18:30:00 [endchecked] => unchecked [taetigkeit] => Einführung [saal] => Komponistenfoyer [anweisung] => [notiz] => [event_id] => 0 [absid] => [repeat_id] => 0 [status] => 1 [ts] => 2020-04-03 12:50:58 ) [evortrag] => Array ( [eManagement_id] => 49669 [projekt] => Der Messias [presenter_id] => 147599 [customer_id] => 0 [start] => 18.40 [end] => 2020-12-03 18:50:00 [endchecked] => unchecked [taetigkeit] => Expresseinführung [saal] => Komponistenfoyer [anweisung] => [notiz] => [event_id] => 0 [absid] => [repeat_id] => 0 [status] => 1 [ts] => 2020-04-03 12:51:18 ) [betreuung] => [shorttext] =>

Meisterstück

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Anna Prohaska studierte an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin bei Norma Sharp, Brenda Mitchell und Wolfram Rieger. Bereits mit 17 Jahren gab sie ihr Debüt an der Komischen Oper, mit 23 Jahren war sie erstmalig an der Staatsoper Unter den Linden zu hören und ein Jahr darauf, mit 24 Jahren, gab sie ihr Debüt mit den Berliner Philharmonikern. Anna Prohaska erhielt den begehrten »ECHO Klassik«, den »Daphne-Preis« und 2010 den »Schneider-Schott-Musikpreis«.

Bei den »Salzburger Festspielen« verkörperte Anna Prohaska die Rollen der Zerlina (»Don Giovanni«) und Despina (»Così fan tutte«) und trat gemeinsam mit dem Cleveland Orchestra und den Wiener Philharmonikern auf. Für die Bayerische Staatsoper München stand Anna Prohaska als Blonde (»Die Entführung aus dem Serail«) und als Inanna (»Babylon«) auf der Bühne. Am Teatro alla Scala in Mailand trat sie dann erneut in der Partie der Zerlina auf – eine Rolle, die sie auch im Rahmen einer Tournee am Bolschoi-Theater in Moskau gab. Weitere Verpflichtungen waren unter anderem Constance in »Les Dialogues des Carmelites« am Royal Opera House London, Blonde in »Die Entführung aus dem Serail« an der Pariser Oper, Morgana in »Alcina« bei den Festspielen in Aix-en-Provence, Sophie in »Der Rosenkavalier« in Baden-Baden und Anne Trulove und Marzellina am Theater an der Wien. Sie ist festes Ensemblemitglied der Staatsoper Unter den Linden, wo sie bereits ein breites Repertoire an Rollen unter Beweis stellen konnte, u. a. als Anne Trulove, Susanna, Sophie, Blonde, Zerlina, Despina, Poppea in Händels »Agrippina«, Oscar und Frasquita. Sie arbeitet mit bedeutenden Dirigenten wie Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle, Philippe Jordan, Ingo Metzmacher und René Jacobs zusammen.

Neben dem Standardrepertoire widmet Anna Prohaska sich auch der zeitgenössischen Musik, somit umfasst ihr Repertoire u. a. Jörg Widmanns »Babylon« (komponiert und uraufgeführt an der Bayerischen Staatsoper) und Wolfgang Rihms »Mnemosyne«, welches ihr gewidmet wurde und mit dem Leipziger Gewandhausorchester Premiere feierte. Außerdem bedient sie das Genre Alte Musik und trat mit Nikolaus Harnoncourt, der Academy of Ancient Music, dem Freiburger Barockorchester und der Akademie für Alte Musik Berlin auf. Auf der Konzertbühne war Anna Prohaska gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern (Pierre Boulez), den Berliner Philharmonikern (Sir Simon Rattle, Claudio Abbado), dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (Mariss Jansons, Daniel Harding, Bernard Labadie), dem London Symphony Orchestra (Sir Simon Rattle), dem Los Angeles Philharmonic (Gustavo Dudamel) und dem Boston Symphony Orchestra (Christoph von Dohnányi) zu erleben. Mit Solorecitals war sie zu Gast in Schwarzenberg, Berlin, Wien, Frankfurt, London, Hamburg, Amsterdam, Luzern und Paris und wurde von Pianisten wie Eric Schneider, András Schiff und Daniel Barenboim begleitet.

Anna Prohaskas Diskografie umfasst Aufnahmen von Pergolesis Stabat Mater mit Bernarda Fink für Harmonia Mundi, »Die Entführung aus dem Serail« mit Yannick Nézet-Séguin und dem Chamber Orchestra of Europe, Bergs »Lulu-Suite« mit dem Simón Bolívar Youth Orchestra of Venezuela unter Claudio Abbado und das Mozart-Requiem mit dem Lucerne Festival Orchestra, ebenfalls unter Claudio Abbado. 2011 erschien ihre erste Studio-Aufnahme mit dem Titel »Sirène« bei der Deutschen Grammophon, gefolgt von ihrem zweiten Album, »The Enchanted Forest« bei Archiv. Das neueste Album von Anna Prohaska trägt den Namen »Behind the Lines« und ist im Juni 2014 bei der Deutschen Grammophon erschienen. Anlass für dieses Konzeptalbum war der 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges. Die Premiere dieses Programms fand im Radialsystem V in Berlin statt und war 2014 in London, Berlin, Wien, Dortmund, Köln und München sowie beim »Edinburgh Festival« und bei den »Salzburger Festspielen« zu erleben.

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Mit sechzehn Jahren begann er seine sängerische Ausbildung am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium, wo er bei Prof. Maria Aria und Prof. Pavel Lisitisian studierte. 1998 gewann er den ersten Preis beim internationalen Gesangswettbewerb »Bella voce« in Moskau.Ab Oktober 2000 studierte Nikolay Borchev an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Prof. Heinz Reeh, Prof. Julia Varady und Prof. Wolfram Rieger. Er besuchte viele Meisterkurse, unter anderem bei Dietrich Fischer-Dieskau, Margreet Honig, Philip Langridge und bei der Bachwoche Stuttgart 2001, wo er mit Prof. Rudolf Piernay arbeitete und unter der Leitung von Helmut Rilling sang.Im Mai 2002 gewann Nikolay Borchev den zweiten Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb »Sylvia Geszty« in Murcia und nahm im Sommer 2002 beim »Festival Academie Européenne de Musique d’Aix-en-Provence« teil (Die Produktion »A Sommernight’s Dream«). 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In Crailsheim geboren, schlug Sabine Meyer nach Studien in Stuttgart bei Otto Hermann und in Hannover bei Hans Deinzer zunächst die Orchesterlaufbahn ein und wurde Mitglied des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Es folgte ein Engagement als Solo-Klarinettistin bei den Berliner Philharmonikern, welches sie jedoch bald aufgab, da sie zunehmend als Solistin gefragt war. In mehr als dreißig Jahren führten sie unzählige Konzerte sowie Rundfunk- und Fernsehauftritte in alle Musikzentren Europas sowie nach Brasilien, Israel, Kanada, China, Australien, Japan und in die USA.

Sabine Meyer feierte weltweit Erfolge als Solistin bei mehr als dreihundert Orchestern. Sie gastierte bei allen bedeutenden Orchestern in Deutschland und wurde von den führenden Orchestern der Welt engagiert, u. a. von den Wiener Philharmonikern, vom Chicago Symphony Orchestra, London Philharmonic Orchestra, NHK Symphony Orchestra, von den Berliner Philharmonikern, Radio-Sinfonieorchestern in Wien, Basel, Warschau, Prag sowie von zahlreichen weiteren Klangkörpern.

Sabine Meyers besondere Zuneigung gehört der Kammermusik, wobei sie Wert auf eine kontinuierliche Zusammenarbeit legt. In vielfältigen Zusammensetzungen hat sie mit Künstlern wie Juliane Banse, Martin Helmchen, Daniel Hope, Nils Mönkemeyer, dem Hagen Quartett, Modigliani Quartet sowie Schumann Quartett musiziert.

1983 gründete sie mit ihrem Ehemann Reiner Wehle und ihrem Bruder Wolfgang Meyer das Trio di Clarone. Fast vergessene Original-Kompositionen Mozarts sowie bedeutende Werke der Gegenwart bilden das Repertoire; erweitert durch außergewöhnliche Programme, mehrfach in Zusammenarbeit mit dem Jazzklarinettisten Michael Riessler. Auch außerhalb des Trios gibt es immer wieder neue und ausgefallene Projekte – so entstand mit dem Saxofonquintett Alliage ein witzig-spritziges Programm mit neu arrangierten Klassikern wie Dukas »Zauberlehrling« und Strawinskys »Feuervogel«.

Im solistischen wie im kammermusikalischen Bereich setzt Sabine Meyer sich immer wieder für zeitgenössische Musik ein – so wurden ihr Werke von Jean Françaix, Edison Denisov, Harald Genzmer, Toshio Hosokawa, Niccolò Castiglioni, Manfred Trojahn, Aribert Reimann und Péter Eötvös gewidmet. 2015 spielte sie im Rahmen des »Lucerne Festival« die Uraufführung eines Konzerts von Márton Illés.

Sabine Meyer hat zahlreiche Einspielungen bei EMI Classics gemacht; des Weiteren gibt es Aufnahmen für Deutsche Grammophon, Sony sowie Cavi-Music. Das aufgenommene Repertoire reicht von der Vorklassik bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen und umfasst alle wichtigen Werke für Klarinette. Die jüngsten Veröffentlichungen bei Sony beinhalten zum einen ein Trioprogramm mit Nils Mönkemeyer und William Young, zum anderen das ausgefallene Projekt »Fantasia« mit dem Alliage Quintett.

Neben der achtmaligen Auszeichnung mit dem »Echo Klassik« ist Sabine Meyer Trägerin des »Niedersachsenpreis«, »Brahms-Preis« und »Praetorius Musikpreis Niedersachsen«; sie ist Mitglied der »Freien Akademie der Künste in Hamburg« und bekam den »Ordre des Arts et des Lettres« verliehen. Seit 1993 hat Sabine Meyer eine Professur an der Musikhochschule Lübeck inne.

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Leidenschaft, Disziplin, Hingabe – diese Tugenden sind in Dortmund nicht nur auf dem grünen Rasen beheimatet, sondern auch bei den Dortmunder Philharmonikern. Seit seiner Gründung 1887 hat sich der städtische Klangkörper damit konsequent in die vorderste Reihe der großen deutschen Konzert- und Opernorchester gespielt. Besonders geprägt haben das Orchester in der Nachkriegszeit charismatische Chefdirigenten wie Wilhelm Schüchter (1963 – 1974), Marek Janowski (1974 – 1979) und Hans Wallat, heutiger Ehrendirigent der Philharmoniker. In Wallats Ägide – von 1980 bis 1985 sowie noch einmal in der Spielzeit 2001/02 – fallen große Wagner- und Strauss-Zyklen.

Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

2008 /09 übernahm der niederländische Dirigent Jac van Steen die Chefdirigentenposition und beschloss seine Amtszeit in der Spielzeit 2012 /13 mit dem 125-jährigen Jubiläum der Dortmunder Philharmoniker, das mit einem opulenten Saisonprogramm, darunter eine Liveübertragung durch das WDR-Fernsehen aus dem Konzerthaus Dortmund, gebührend gefeiert wurde. Seit der Spielzeit 2013/14 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Gabriel Feltz.

Ebenso traditionsverbunden wie innovationsfreudig verstehen sich die Dortmunder Philharmoniker als Orchester für die Bevölkerung der Stadt und ihrer Umlandregion. Sie stehen im Zentrum des städtischen Musiklebens und prägen dieses maßgeblich. Neben den traditionellen Reihen – Philharmonische Konzerte, Wiener-Klassik-Konzerte, Kammerkonzerte – bieten die Philharmoniker unter dem Motto »Expedition Klassik« auch ein zukunftsorientiertes, vielfältiges Musikvermittlungsangebot an, das Formate umfasst wie Babykonzerte, Groove Symphony, Open-Stage-Projekte, Orchesterwerkstätten und Kaffeehauskonzerte.

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Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

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Daniele Gatti absolvierte sein Kompositions- und Dirigierstudium am Conservatorio di Musica »Giuseppe Verdi« di Milano. Er ist Artistic Advisor des Mahler Chamber Orchestra, war Chefdirigent des Royal Concertgebouw Orchestra und hatte zuvor zahlreiche leitende Positionen inne bei wichtigen Musikinstitutionen wie dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Royal Philharmonic Orchestra, Orchestre national de France, Royal Opera House Covent Garden in London, Teatro Comunale di Bologna und Opernhaus Zürich. Zudem arbeitet er regelmäßig mit namhaften Klangkörpern zusammen, darunter die Berliner und Wiener Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie das Orchestra Filarmonica della Scala.

Zu den wichtigsten Neuproduktionen, bei denen er die musikalische Leitung übernahm, gehören Robert Carsens Inszenierung von »Falstaff« in London, Mailand und Amsterdam, »Parsifal« in der Regie von Stefan Herheim bei der Eröffnung der »Bayreuther Festspiele« 2008, François Girards »Parsifal« an der Metropolitan Opera New York sowie »Elektra«, »La bohème«, »Die Meistersinger von Nürnberg« und »Il trovatore« bei den »Salzburger Festspielen«. Weitere Projekte umfassen u. a. »Tristan und Isolde« am Théâtre des Champs-Élysées in Paris und am Teatro dell’Opera di Roma. 2016 startete der dreijährige Konzertzyklus »RCO meets Europe«, an dem 28 EU-Mitgliedsstaaten beteiligt sind und zu dem das Projekt »Side by Side« gehört. Dadurch wird es Musikern lokaler Jugendorchester ermöglicht, beim Eröffnungsstück der Konzerte zusammen mit den Mitgliedern des RCO unter der Leitung von Daniele Gatti zu spielen. Im Juni 2017 dirigierte er das RCO in einer Produktion von »Salome« an der Nationale Opera in Amsterdam. In der Saison 2017/18 stand er u. a. am Pult der Berliner Philharmoniker in der Philharmonie Berlin, des Orchesters und Chors der Mailänder Scala mit Mahlers zweiter Sinfonie sowie des RCO auf einer Tournee. 2019 leitet er das Gewandhausorchester Leipzig, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, das Orchestra Filarmonica della Scala und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Daniele Gatti wurde von italienischen Musikkritikern mit dem »Premio Franco Abbiati« als »Bester Dirigent 2015« ausgezeichnet; 2016 wurde er in Frankreich zum Chevalier de la Légion d’honneur für seine Arbeit als Music Director des Orchestre National de France ernannt. Bei Sony Classical erschienen Einspielungen mit Werken von Debussy und Strawinsky, die Gatti mit dem Orchestre National de France aufnahm, sowie eine DVD mit der »Parsifal«-Inszenierung an der Metropolitan Opera New York. RCO Live veröffentlichte eine Aufnahme von Berlioz’ »Symphonie fantastique« und Mahlers Sinfonie Nr. 2.

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Royal Affairs

Seit ihrem frühen Bühnendebüt ist die Star-Sopranistin Diana Damrau regelmäßiger Gast an den international führenden Opern- und Konzerthäusern. Nachdem sie in Dortmund zuletzt einen besonderen Liederabend mit Harfe gab, präsentiert sie nun einen Arienabend, der sich mit Werken u. a. von Bellini, Donizetti, Rossini und Verdi den Königen und Königinnen in Opern widmet. Während sie in die Rollen der Semiramide, Maria Stuart und Norma schlüpft, singt ihr Ehemann Nicolas Testé die königlichen Basspartien. Regelmäßig steht das Paar gemeinsam auf der Bühne. Im Konzerthaus beweisen die beiden im Duett ›Quando di luce rosea‹ aus Donizettis »Maria Stuarda«, wie gut sie auch musikalisch harmonieren. [short_introduction] => Diana Damrau widmet sich in ihrem Programm den Königen und Königinnen der Oper. [search_tags] => , Diana Damrau , Nicolas Testé , NDR Radiophilharmonie , Ivan Repušić , Lieder-/Arienabend , Konzertante Oper , Gioachino Rossini Rossini: Ouvertüre und ›Bel raggio lusinghier‹ aus »Semiramide« Ouvertüre und ›Bel raggio lusinghier‹ aus »Semiramide« , Ambroise Thomas Thomas: ›Je t’implore, ô mon frère‹ aus »Hamlet« ›Je t’implore, ô mon frère‹ aus »Hamlet« , Jules Massenet Massenet: Prélude aus »Hérodiade« Prélude aus »Hérodiade« , Ambroise Thomas Thomas: ›Je suis Titania‹ aus »Mignon« ›Je suis Titania‹ aus »Mignon« , Charles Francois Gounod Gounod: ›Oui, depuis quatre jours‹ – ›Sou les pieds d’une femme‹ aus »La reine de Saba« ›Oui, depuis quatre jours‹ – ›Sou les pieds d’une femme‹ aus »La reine de Saba« , Giuseppe Verdi Verdi: Valse der Ballettmusik aus »Macbeth« Valse der Ballettmusik aus »Macbeth« , Gaetano Donizetti Donizetti: ›Oh mio buon Talbot!‹ – ›Quando di luce rosea‹ aus »Maria Stuarda« ›Oh mio buon Talbot!‹ – ›Quando di luce rosea‹ aus »Maria Stuarda« , Giuseppe Verdi Verdi: ›Elle ne m’aime pas‹ aus »Don Carlos« ›Elle ne m’aime pas‹ aus »Don Carlos« , Gaetano Donizetti Donizetti: ›Come, innocente giovane‹ aus »Anna Bolena« ›Come, innocente giovane‹ aus »Anna Bolena« , Peter Iljitsch Tschaikowsky Tschaikowsky: Polonaise und ›Ein jeder kennt die Lieb auf Erden‹ aus »Eugen Onegin« Polonaise und ›Ein jeder kennt die Lieb auf Erden‹ aus »Eugen Onegin« , [vortrag] => Array ( [eManagement_id] => 49671 [projekt] => Diana Damrau / Repušić / NDR Radiophilharmonie [presenter_id] => 147599 [customer_id] => 0 [start] => 19.00 [end] => 2020-12-11 19:30:00 [endchecked] => unchecked [taetigkeit] => Einführung [saal] => Komponistenfoyer [anweisung] => [notiz] => [event_id] => 0 [absid] => [repeat_id] => 0 [status] => 1 [ts] => 2020-04-03 12:53:30 ) [evortrag] => Array ( [eManagement_id] => 49672 [projekt] => Diana Damrau / Repušić / NDR Radiophilharmonie [presenter_id] => 147599 [customer_id] => 0 [start] => 19.40 [end] => 2020-12-11 19:50:00 [endchecked] => unchecked [taetigkeit] => Expresseinführung [saal] => Komponistenfoyer [anweisung] => [notiz] => [event_id] => 0 [absid] => [repeat_id] => 0 [status] => 1 [ts] => 2020-04-03 12:53:47 ) [betreuung] => [shorttext] =>

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Seit ihrem Bühnendebüt ist die Sopranistin Diana Damrau schon 20 Jahre ständiger Gast international führender Opern- und Konzerthäuser sowie bei renommierten Musikfestivals. Ihr umfangreiches Repertoire liegt im Lyrischen und Koloraturfach und beinhaltet die Titelrollen in »Lucia di Lammermoor« (Mailänder Scala, Bayerische Staatsoper München, Metropolitan Opera New York, Royal Opera House London), »Manon« (Wiener Staatsoper, Metropolitan Opera) und »La traviata« (Scala, Metropolitan Opera, Royal Opera House, Opéra National de Paris und Bayerische Staatsoper) sowie die Königin der Nacht in »Die Zauberflöte« (Metropolitan Opera, »Salzburger Festspiele«, Wiener Staatsoper, Royal Opera House).

Als Kammersängerin der Bayerischen Staatsoper und Trägerin des Bayerischen Maximiliansordens für Kunst und Wissenschaft hat Diana Damrau eine starke Bindung zur Bayerischen Staatsoper in München, wo sie in neuen Produktionen von »Lucia di Lammermoor«, »Les contes d’Hoffmann«, »Ariadne auf Naxos«, »Die schweigsame Frau«, »Die Zauberflöte« und »Rigoletto« zu erleben war. Weitere wichtige Auftritte umfassen »La traviata«, »Der Rosenkavalier« und »Die Entführung aus dem Serail«.

An der Metropolitan Opera in New York hat Diana Damrau ihre bedeutendsten Rollen gesungen. Mehrfach war sie in den HD-Kinoübertragungen weltweit zu erleben und hatte sieben große Rollendebüts seit ihrem Hausdebüt als Zerbinetta 2005. Höhepunkte waren die neuen Produktionen von »Rigoletto«, »Il barbiere di Siviglia«, »Le comte Ory« und »Les pêcheurs des perles«. Weitere Engagements beinhalteten die Titelrollen in »Lucia di Lammermoor«, »La traviata«, »Manon«, »La sonnambula« sowie »La fille du régiment«. Sie war die erste Sängerin in der Geschichte der Metropolitan Opera, die sowohl Pamina als auch die Königin der Nacht in verschiedenen Vorstellungen derselben Produktion der »Zauberflöte« gesungen hat.

Diana Damrau wirkte bisher zweimal bei der Saisoneröffnung der Scala mit: im Jahre 2004 bei der Wiedereröffnung der renovierten Scala in der Titelrolle von Salieris »L’Europa riconosciuta« und 2013 als Violetta in der Neuproduktion von »La traviata« zur 200-Jahr-Feier. Bei der Expo 2015 in Mailand war sie die Lucia in »Lucia di Lammermoor«. 2005 gab sie ihr Rollendebüt als Susanna in der großen Wiederaufnahme von Strehlers berühmter Produktion von »Le nozze di Figaro«. 2016 debütierte Diana Damrau in der geplanten Neuproduktion dieser Oper als Contessa.

Die Sopranistin ist auch immer wieder mit zeitgenössischem Repertoire auf der Opernbühne zu erleben. Speziell für sie komponiert wurden die Titelrolle in Iain Bells Adaption von Hogarths »A harlot’s progress« (Theater an der Wien 2013) und die Rollen der Drunken Woman und Gym Instructress in Lorin Maazels »1984« (Royal Opera House 2005). Diana Damrau ist ohne Zweifel auch eine der wichtigsten Liedinterpretinnen unserer Zeit. Sie tritt regelmäßig in den weltweit renommiertesten Konzertsälen auf. Eine enge künstlerische Partnerschaft verbindet sie mit dem Pianisten Helmut Deutsch. Sie hat mit dem Harfenisten Xavier de Maistre das Duo mit Harfe wieder aufleben lassen und etabliert. Die CD »Nuit d’étoiles« und ein DVD-Mitschnitt eines ihrer ersten gemeinsamen Konzerte im Festspielhaus Baden-Baden geben einen Eindruck dieser einzigartigen Zusammenarbeit.

Als Exklusivkünstlerin von Warner Classics/Erato gab Diana Damrau ihr CD-Debüt mit »Arie di Bravura«, einer Sammlung von Mozart- und Salieri-Arien. Es folgten Soloalben wie »Donna« (Mozarts Opern- und Konzertarien), »COLORaturaS« (Romantische Koloraturarien), »Poesie« (Orchesterlieder von Richard Strauss, prämiert mit dem »ECHO Klassik« 2011) und Lieder von Liszt mit Helmut Deutsch. Ihr Album »Forever« mit Highlights aus Operette, Film und Musical wurde mit dem »ECHO Klassik« 2014 ausgezeichnet. Es folgte das Album »Fiamma del Belcanto« mit Perlen des Belcanto und vom Belcanto inspirierten Arien. Diana Damraus Arbeit ist auch auf diversen Oper-Gesamtaufnahmen und DVDs dokumentiert.

Im September 2017 eröffnete Diana Damrau die Konzertsaison des Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam mit ausgewählten Mozart-Arien. Zur Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper interpretierte sie gemeinsam mit der Berliner Staatskapelle unter der Leitung von Daniel Barenboim Beethovens Sinfonie Nr. 9. Beim ZDF-Weihnachtskonzert sang sie im Dezember 2017 gemeinsam mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann und gastierte Anfang 2018 auf dem Dresdner Opernball.

Diana Damrau wurde anlässlich der Veröffentlichung ihres Albums »Grand Opera«, das dem Schaffen Giacomo Meyerbeers gewidmet ist, als Sängerin des Jahres mit dem OPUS Klassik 2018 ausgezeichnet. Des Weiteren gastierte sie im Februar 2018 in den renommiertesten Konzerthäusern Europas und interpretierte zusammen mit dem Tenor Jonas Kaufmann und dem Pianisten Helmut Deutsch Hugo Wolfs »Italienisches Liederbuch«. Das gleichnamige Live-Album wurde von Warner / Erato veröffentlicht. Unter dem Motto »VERDIssimo« tourte sie im Frühjahr 2018 erneut in Europa. Zudem debütierte sie im Frühjahr 2018 in der Titelrolle in »Maria Stuarda« am Opernhaus Zürich. Im Sommer 2018 war sie in München beim Open-Air-Event »Klassik am Odeonsplatz« unter der Leitung von Cristian Ma˘celaru mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie bei den »Salzburger Festspielen« zu erleben. Im Dezember 2018 war Diana Damrau in der Titelpartie von »La traviata« in einer Neuproduktion an der Metropolitan Opera zu hören. In der Saison 2018/19 ist sie Artist in Residence am Barbican Centre London. Neben einem Liederabend mit Helmut Deutsch tritt sie zusammen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und Mariss Jansons auf. In der Saison 2019/20 setzt sie die fruchtbare Zusammenarbeit mit diesem Klangkörper fort und präsentiert in ausgewählten Kulturmetropolen Europas sowie in der Carnegie Hall New York die Vier letzten Lieder von Richard Strauss. Ferner gibt sie Liederabende mit Sir Antonio Pappano und gastiert an der Mailänder Scala in »Romeo et Juliette«, an der Bayerischen Staatsoper in »I masnadieri« sowie in »Maria Stuarda« an der Metropolitan Opera.

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Daniele Gatti absolvierte sein Kompositions- und Dirigierstudium am Conservatorio di Musica »Giuseppe Verdi« di Milano. Er ist Artistic Advisor des Mahler Chamber Orchestra, war Chefdirigent des Royal Concertgebouw Orchestra und hatte zuvor zahlreiche leitende Positionen inne bei wichtigen Musikinstitutionen wie dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, Royal Philharmonic Orchestra, Orchestre national de France, Royal Opera House Covent Garden in London, Teatro Comunale di Bologna und Opernhaus Zürich. Zudem arbeitet er regelmäßig mit namhaften Klangkörpern zusammen, darunter die Berliner und Wiener Philharmoniker, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie das Orchestra Filarmonica della Scala.

Zu den wichtigsten Neuproduktionen, bei denen er die musikalische Leitung übernahm, gehören Robert Carsens Inszenierung von »Falstaff« in London, Mailand und Amsterdam, »Parsifal« in der Regie von Stefan Herheim bei der Eröffnung der »Bayreuther Festspiele« 2008, François Girards »Parsifal« an der Metropolitan Opera New York sowie »Elektra«, »La bohème«, »Die Meistersinger von Nürnberg« und »Il trovatore« bei den »Salzburger Festspielen«. Weitere Projekte umfassen u. a. »Tristan und Isolde« am Théâtre des Champs-Élysées in Paris und am Teatro dell’Opera di Roma. 2016 startete der dreijährige Konzertzyklus »RCO meets Europe«, an dem 28 EU-Mitgliedsstaaten beteiligt sind und zu dem das Projekt »Side by Side« gehört. Dadurch wird es Musikern lokaler Jugendorchester ermöglicht, beim Eröffnungsstück der Konzerte zusammen mit den Mitgliedern des RCO unter der Leitung von Daniele Gatti zu spielen. Im Juni 2017 dirigierte er das RCO in einer Produktion von »Salome« an der Nationale Opera in Amsterdam. In der Saison 2017/18 stand er u. a. am Pult der Berliner Philharmoniker in der Philharmonie Berlin, des Orchesters und Chors der Mailänder Scala mit Mahlers zweiter Sinfonie sowie des RCO auf einer Tournee. 2019 leitet er das Gewandhausorchester Leipzig, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia, das Orchestra Filarmonica della Scala und das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks.

Daniele Gatti wurde von italienischen Musikkritikern mit dem »Premio Franco Abbiati« als »Bester Dirigent 2015« ausgezeichnet; 2016 wurde er in Frankreich zum Chevalier de la Légion d’honneur für seine Arbeit als Music Director des Orchestre National de France ernannt. Bei Sony Classical erschienen Einspielungen mit Werken von Debussy und Strawinsky, die Gatti mit dem Orchestre National de France aufnahm, sowie eine DVD mit der »Parsifal«-Inszenierung an der Metropolitan Opera New York. RCO Live veröffentlichte eine Aufnahme von Berlioz’ »Symphonie fantastique« und Mahlers Sinfonie Nr. 2.

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Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

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Ebenso traditionsverbunden wie innovationsfreudig verstehen sich die Dortmunder Philharmoniker als Orchester für die Bevölkerung der Stadt und ihrer Umlandregion. Sie stehen im Zentrum des städtischen Musiklebens und prägen dieses maßgeblich. Neben den traditionellen Reihen – Philharmonische Konzerte, Wiener-Klassik-Konzerte, Kammerkonzerte – bieten die Philharmoniker unter dem Motto »Expedition Klassik« auch ein zukunftsorientiertes, vielfältiges Musikvermittlungsangebot an, das Formate umfasst wie Babykonzerte, Groove Symphony, Open-Stage-Projekte, Orchesterwerkstätten und Kaffeehauskonzerte.

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Sinfonisches Steckenpferd

Das Orchester des Bolschoi-Theaters ist das älteste Orchester Russlands und hat sich seit seiner Gründung 1776 vor allem mit Werken russischer Komponisten ein internationales Renommee erspielt. Natürlich stellt sich der in Moskau beheimatete Klangkörper im KONZERTHAUS DORTMUND auch mit seinem Spezialgebiet vor: Rachmaninows Sinfonische Tänze treffen auf Auszüge der berühmten Ballettmusik zu Tschaikowskys »Nussknacker«. Bei dessen Variationen über ein Rokoko-Thema ist unser »Junger Wilder« Kian Soltani als Solist zu erleben. [short_introduction] => Rachmaninows Sinfonische Tänze treffen auf Auszüge der berühmten Ballettmusik zu Tschaikowskys »Nussknacker«. Bei dessen Variationen über ein Rokoko-Thema ist unser »Junger Wilder« Kian Soltani als Solist zu erleben. [search_tags] => , Orchester des Bolschoi-Theaters , Tugan Sokhiev , Kian Soltani , Peter Iljitsch Tschaikowsky Tschaikowsky: Ballettmusik zu »Der Nussknacker« op. 71 (Auszüge) Ballettmusik zu »Der Nussknacker« op. 71 (Auszüge) , Peter Iljitsch Tschaikowsky Tschaikowsky: Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 , Sergej Rachmaninow Rachmaninow: Sinfonische Tänze op. 45 Sinfonische Tänze op. 45 , Sinfoniekonzert , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>

Sinfonisches Steckenpferd

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Wenn Kian Soltani musiziert, öffnen sich Welten: Individualität, Ausdruckstiefe und ein charismatisches Auftreten zeichnen den jungen Österreicher mit iranischen Wurzeln aus. Darüber hinaus besticht er durch seine Bühnenpräsenz, seine technische Brillanz und die Fähigkeit, stets unmittelbar eine besondere emotionale Verbindung mit dem Publikum entstehen zu lassen. Der »Rising Star« ist inzwischen einer der gefragtesten Cellisten unserer Zeit und wird von den führenden Orchestern, Dirigenten und Konzertveranstaltern eingeladen.

In der Saison 2018/19 debütiert Soltani bei Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Boston Symphony Orchestra, der Staatskapelle Berlin, dem London Philharmonic Orchestra, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, Orchestre National de Lyon und National Symphony Orchestra. Wiedereinladungen führen Soltani u. a. zum Tonhalle-Orchester Zürich. Als Solist der großen USA-Tournee des West-Eastern Divan Orchestra unter Daniel Barenboim wird er in der Carnegie Hall, der Walt Disney Concert Hall, im Symphony Center in Chicago und im Kennedy Center in Washington auftreten. Im Oktober 2018 eröffnete Soltani als Artist in Residence die Saison des Residentie Orkest in Den Haag.

Sein Recital-Debüt in der Carnegie Hall wird Soltani im Frühjahr 2019 geben und erneut bei den Festspielen in Salzburg und Luzern, in der Wigmore Hall und im Pierre Boulez Saal gastieren. Weitere Recital-Auftritte führen ihn als »Rising Star« der European Concert Hall Organisation (ECHO) in die Pariser Philharmonie, ins Wiener Konzerthaus, Amsterdamer Concertgebouw, in die Hamburger Elbphilharmonie, ins Barbican Centre, in die Kölner Philharmonie und die Stockholm Concert Hall.

2017 unterzeichnete Soltani einen Exklusivvertrag bei Deutsche Grammophon, die seine erste CD »Home« mit Werken für Cello und Klavier von Schubert, Schumann und Reza Vali im Februar 2018 unter internationalem Beifall veröffentlichte und die von der Zeitschrift »Gramophone« als schlicht »grandios« bezeichnet wurde. Seine Aufnahme der Klavierquartette von Mozart zusammen mit Daniel und Michael Barenboim sowie Yulia Deyneka erschien im August 2018.

Seinen internationalen Durchbruch hatte Soltani im Alter von neunzehn Jahren mit seinen gefeierten Debüts im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins und bei der »Schubertiade« in Hohenems. Der Gewinn der »International Paulo Cello Competition« in Helsinki im April 2013, in dessen Rahmen er vom »Ostinato«-Magazin als »Solist der neuen Cellistengeneration auf höchstem Niveau« gepriesen wurde, machte international auf ihn aufmerksam. Im Februar 2017 gewann Soltani den renommierten »Leonard Bernstein Award« in Schleswig-Holstein und wurde im Dezember 2017 mit dem prestigeträchtigen »Credit Suisse Young Artist Award« ausgezeichnet.

Kian Soltani wurde 1992 in Bregenz in eine persische Musikerfamilie hineingeboren. Mit vier Jahren begann er Cello zu spielen. Im Alter von zwölf Jahren wurde er in die Klasse von Ivan Monighetti an der Musikhochschule Basel aufgenommen und 2014 Stipendiat der Anne-Sophie Mutter Stiftung. Im gleichen Jahr schloss er sein Studium an der Kronberg Academy ab. An der Internationalen Musikakademie in Liechtenstein konnte er weitere wichtige Erfahrungen sammeln.

Kian Soltani spielt ein 1680 in Mailand angefertigtes Cello der Gebrüder Giovanni und Francesco Grancino ‒ eine großzügige Leihgabe des Merito String Instruments Trust.

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Khatia Buniatishvili wuchs in Georgien auf. Sehr früh wurde ihre außergewöhnliche Begabung erkannt, und so debütierte sie bereits sechsjährig als Solistin mit Orchester. Mit zehn Jahren folgte sie ersten Einladungen zu Gastspielen in die Schweiz, nach Holland, Frankreich, Deutschland, Belgien, Italien, Österreich, Russland, Israel und in die USA.

Während des Studiums am staatlichen Konservatorium in Tiflis gewann sie 2003 den Sonderpreis des »Horowitz-Wettbewerbs« in Kiew und den 1. Preis des »Elizabeth Leonskaja Scholarship«. Beim Klavierwettbewerb in Tiflis 2003 machte sie Bekanntschaft mit Oleg Maisenberg, der sie zum Wechsel an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst nach Wien bewegte. Beim 12. »Arthur-Rubinstein-Wettbewerb« 2008 gewann sie den 3. Preis sowie die Auszeichnungen »Best Performer of a Chopin Piece« und »Audience Favorite«.

Orchester-Einladungen führten die Pianistin unter anderem zum Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France, dem Philharmonia Orchestra, dem London Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern, den Sinfonierochestern des WDR und des NDR, den Wiener Symphonikern, dem Los Angeles Philharmonic und dem San Francisco Symphony unter namhaften Dirigenten wie Andrey Boreyko, Semyon Bychkov, Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Paavo Järvi, Philippe Jordan, Vladimir Jurowski, Mikhail Pletnev, Zubin Mehta, Kent Nagano, Andrés Orozco-Estrada und David Zinman. Ebenso ist Khatia Buniatishvili häufig kammermusikalisch zu erleben, ihre Partner sind dabei u. a. Lisa Batiashvili, Renaud Capuçon, Sol Gabetta, Gidon Kremer, Truls Mørk oder auch ihre Schwester Gvantsa.

2010 wurde sie mit dem »Borletti-Buitoni Trust Award« ausgezeichnet und ist in die Reihe der »BBC New Generation Artists« aufgenommen worden. Vom Musikverein und dem Konzerthaus Wien wurde sie für die Saison 2011/2012 zum »Rising Star« nominiert. Große Anerkennung erhielt Khatia Buniatishvili 2012 mit dem »ECHO Klassik« als »Beste Newcomerin des Jahres« und 2016 für die »Beste solistische Einspielung«.

In der Saison 2015/16 spielte Khatia Buniatishvili unter anderem Konzerte im Musikverein in Wien, im Salle Pleyel in Paris, in der Carnegie Hall in New York, beim »Verbier Festival«, den »Salzburger Festspielen«, Konzerte mit dem Los Angeles Philharmonic, dem Royal Philharmonic Orchestra London, dem Gürzenich-Orchester Köln sowie Tourneen mit der Kremerata Baltica, dem Orchestre de Paris und eine Asientournee mit dem Luzerner Sinfonieorchester. Zu den Höhepunkten 2016/17 zählen Konzerte mit dem Israel Philharmonic Orchestra und Zubin Mehta, eine Deutschlandtournee mit der Tschechischen Philharmonie und Jiří Bělohlávek, Auftritte mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra und Yannick Nézet-Séguin, der Kremerata Baltica und Gidon Kremer, dem Radio-Sinfonieorchester Berlin und mit dem Gstaad Festival Orchestra, Rezitals u. a. in Dortmund, Genf, Paris, München, New York und Wien sowie Duo-Konzerte mit Renaud Capuçon. Khatia Buniatishvili spricht fünf Sprachen.

 

 

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Ein Violinkonzert gegen den Strich

Am 16. Dezember 2020, dem vermuteten 250. Geburtstag Beethovens, nimmt das Konzerthaus Abschied: Nicht nur von einem musikalisch ausgefüllten Jubiläumsjahr, sondern auch in gewisser Weise von Beethoven selbst oder vielmehr von einem allzu routinierten Klassikbetrieb. Geigerin Patricia Kopatchinskaja leitet die Revolution ein und löst sich von starren Konventionen. Über Bruchstücke verschiedener Werke führt sie das Publikum zu Beethovens Violinkonzert, das zum Sinnbild dieser Kritik wird: Das einst revolutionäre Werk sieht sie heute oft zum tranigen Weihespiel verkommen. Trotzig und kompromisslos klingt daher ihre Interpretation. [short_introduction] => Geigerin Patricia Kopatchinskaja leitet die Revolution ein und löst sich von starren Konventionen. [search_tags] => , Ludwig van Beethoven Beethoven: Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 , Mahler Chamber Orchestra , Patricia Kopatchinskaja , Jorge Sánchez-Chiong , Louis Dupras , Ricarda Schnoor , Konzert-Experiment , Jonas Link , Neuland , B250hoven , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] => Auszüge und Verarbeitungen Charles Ives »The unanswered question«, Joseph Haydn Sinfonie Nr. 45 fis-moll Hob. I:45, John Cage »Living [shorttext_cnt] => 151 ) [artists] => Array ( [0] => Array ( [name] => Mahler Chamber Orchestra [firstName] => [role] => [role_attr] => [gibbet_bio] => 1 [biography] =>

Selbstbestimmt, als freies und internationales Orchester tiefgreifende Musikerlebnisse zu schaffen, diese Vision bildet das Fundament des 1997 gegründeten Mahler Chamber Orchestra (MCO). Die Musiker arbeiten als »nomadisches Kollektiv«, das sich in Europa und weltweit zu Tourneen und Projekten trifft. Der Kern des Orchesters besteht aus 45 Mitgliedern aus 20 verschiedenen Ländern. Das Orchester wird gemeinsam von seinem Management-Team und dem Orchestervorstand geleitet. Entscheidungen werden demokratisch unter Beteiligung aller Musiker getroffen. Das MCO ist in steter Bewegung: Bis heute konzertierte es in über 40 Ländern auf fünf Kontinenten.

Der charakteristische Klang des Mahler Chamber Orchestra entsteht durch einen intensiven künstlerischen Dialog, der durch eine kammermusikalische Musizierhaltung geprägt ist. Der Exzellenz verpflichtet, scheuen die Musiker daher im gemeinsamen Musizieren das Risiko nicht. Das Repertoire spannt sich von der Wiener Klassik und frühen Romantik bis zu zeitgenössischen Werken und Uraufführungen und spiegelt die Beweglichkeit des MCO und seine Fähigkeit, musikalische Grenzen zu überwinden.

Das Orchester erhielt seine künstlerische Prägung durch seinen Gründungsmentor Claudio Abbado und seinen Conductor Laureate Daniel Harding. Es arbeitet eng mit einem Netzwerk von künstlerischen Partnern zusammen, die das Orchester in langfristigen Kooperationen inspirieren und gestalten. Zu den aktuellen Artistic Partners des MCO gehören Mitsuko Uchida, Leif Ove Andsnes, Pekka Kuusisto und Teodor Currentzis. MCO-Konzertmeister Matthew Truscott leitet das Orchester regelmäßig im Kammerorchester-Repertoire.

Die MCO-Musiker wünschen sich einen Dialog mit ihrem Publikum. Dies ist die Inspiration für die wachsende Zahl von Begegnungen und Projekten, durch die das MCO weltweit Musik, Bildung und Kreativität vermittelt. »Unboxing Mozart« verbindet klassische Musik, kollaborative Performance und Urban Gaming, indem es das Publikum einlädt, sich mithilfe von Soundboxen aktiv am künstlerischen Prozess zu beteiligen. Seit 2012 öffnet »Feel the Music« die Welt der Musik für gehörlose und hörgeschädigte Kinder durch interaktive Workshops in Schulen und Konzertsälen. Ebenso stark engagieren sich die MCO-Musiker dafür, ihre Leidenschaft und Expertise an die nächste Musiker-Generation weiterzugeben: Seit 2009 arbeiten sie im Rahmen der MCO Academy mit jungen Musikern, denen sie Orchestererfahrung auf höchstem Niveau sowie eine einzigartige Plattform für Networking und internationalen Austausch bieten.

Zu den aktuellen Leuchtturmprojekten des Mahler Chamber Orchestra gehört eine fünfjährige Partnerschaft mit Mitsuko Uchida, die sich auf Mozarts Klavierkonzerte konzentriert und zu Residenzen bei der »Salzburger Mozartwoche«, am Londoner Southbank Centre und an der New Yorker Carnegie Hall führt. »Mozart Momentum 1785/1786« ist ein vierjähriges Aufführungs- und Aufnahmeprojekt mit Leif Ove Andsnes, das sich mit zwei besonders bemerkenswerten Jahren in Mozarts Leben auseinandersetzt. Mit dem Geiger Pekka Kuusisto widmet sich das Orchester der Erforschung von Musikstilen und Konzertformaten. Seine langjährige Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Daniele Gatti fokussiert wiederum das sinfonische Repertoire. Seit der gefeierten Uraufführung von »Written on Skin« beim »Festival d’Aix-en-Provence« 2012 unter der Leitung des Komponisten George Benjamin bringt das Mahler Chamber Orchestra dessen Werke regelmäßig auf die Bühnen der Welt.

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Die Vielseitigkeit der Geigerin Patricia Kopatchinskaja zeigt sich bereits in ihrem breiten Repertoire, das von Werken des Barocks und der Klassik, oft auf Darmsaiten gespielt, bis zu Auftragswerken und der Neu-Interpretation moderner Meisterwerke reicht. Sie begann die Saison 2016/17 mit den Eröffnungskonzerten des neuen SWR Symphonieorchesters, mit dem sie Peter Eötvös’ Violinkonzert »DoReMi« unter der Leitung des Komponisten spielte, sowie einem Auftritt mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester im Rahmen der Eröffnungskonzerte der Elbphilharmonie in Hamburg. Sie gibt Debüts beim Rotterdam Philharmonic Orchestra mit Sibelius’ Violinkonzert unter Krzysztof Urbański und beim Gothenburg Symphony Orchestra unter Peter Eötvös. Regelmäßig arbeitet sie mit dem London Philharmonic Orchestra zusammen, mit dem sie auch in dieser Saison in London und New York unter Vladimir Jurowski auftritt. Besonders im Fokus steht in der Saison 2016/17 György Ligetis Violinkonzert, das sie u. a. mit den Berliner Philharmonikern unter Sir Simon Rattle, mit der Filarmonica della Scala unter Andrés Orozco-Estrada und mit dem Finnish Radio Symphony Orchestra unter Teodor Currentzis spielen wird. Patricia Kopatchinskaja ist zurzeit Artist in Residence am Konzerthaus Berlin, an der Londoner Wigmore Hall und beim »Kissinger Sommer«. Sie unternimmt Europa-Tourneen mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter Gustavo Gimeno sowie mit den Wiener Symphonikern und MusicAeterna unter Teodor Currentzis.

Höhepunkte der vergangenen Saison beinhalten eine Residenz an der Laeiszhalle in Hamburg, Auftritte mit dem Houston und Seattle Symphony Orchestra sowie Konzerte in London mit dem London Philharmonic Orchestra unter VladimirJurowski und als Protagonistin bei »Changing Minds« im Southbank Centre, wo sie Schumanns Violinkonzert mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment unter der Leitung von Marin Alsop spielte. Außerdem ging sie mit der Camerata Salzburg und Louis Langrée auf Tournee, mit dem Chamber Orchestra of Europe unter Thierry Fischer und mit Vladimir Jurowski und seinem State Academic Symphony Orchestra of Russia. In dieser Saison ist Patricia Kopatchinskaja Residenzkünstlerin am Konzerthaus Berlin, wo sie das Schumann- und das Sibelius Violinkonzert mit dem Konzerthausorchester und Iván Fischer spielt und ihre breit gefächerten Kammermusikprojekte präsentiert, beim »Lucerne Festival«, an der Wigmore Hall in London und beim »Kissinger Sommer«, wo sie mit dem BBC Symphony Orchestra unter Sakari Oramo spielt. Ab dem Sommer 2018 ist sie Musikdirektorin des »Ojai Festivals«.

Kammermusik ist Patricia Kopatchinskaja besonders wichtig und so tritt sie regelmäßig mit Künstlern wie Markus Hinterhäuser, Polina Leschenko, Anthony Romaniuk und Anu Komsi in den großen Konzerthäusern wie dem Konzerthaus Berlin, der Londoner Wigmore Hall, dem Wiener Konzerthaus und dem Concertgebouw Amsterdam auf. Kopatchinskaja ist Artistic Partner des Saint Paul Chamber Orchestra und ist mit dem Ensemble regelmäßig in Saint Paul und international zu hören. Im November 2016 waren sie auf Europa-Tournee und präsentierten ihre neue CD mit Schuberts »Der Tod und das Mädchen«.

In den letzten Spielzeiten erschienen eine Reihe von neuen Aufnahmen mit Patricia Kopatchinskaja: Werke von Gija Kantscheli mit Gidon Kremer und der Kremerata Baltica, das Duo-Album »Take Two« bei Alpha Classics, Schumanns Violinkonzert und Fantasie mit dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Heinz Holliger bei Audite und Tschaikowskys Violinkonzert mit Teodor Currentzis und MusicAeterna bei Sony. Kopatchinskajas CD mit Konzerten von Bartók, Ligeti und Peter Eötvös für Naïve Classique gewann 2013 einen »Gramophone’s Recording of the Year Award«, einen »ECHO Klassik« und wurde 2014 für den »Grammy« nominiert.

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Geboren 1956 in Osnabrück. Studium (Komposition, Musikwissenschaft, Romanistik, Philosophie und Kunstgeschichte) in Münster und Paris, u. a. in der Meisterklasse von Olivier Messiaen. Schwerpunkte seiner Arbeit sind der kanadische Pianist Glenn Gould, Mozart und Schubert, die russische und die französische Musik. Hörspiele, Sendereihen und Moderationen kreuz und quer durch die ARD, darunter seit 1987 das WDR 3 Klassikforum. Deutscher Hörbuchpreis (2008) für »The Glenn Gould Trilogy«. Rund ein Dutzend Bücher, darunter die Rowohlt-Monographien zu Antonio Vivaldi, Camille Saint-Saëns und Maurice Ravel und zuletzt Franz Liszt – Genie im Abseits (Piper). Seit 2002 auf dem Lehrstuhl für historische Musikwissenschaftler an der TU Dortmund. Seit 2016 Herausgeber der Œuvres instrumentales complètes von Camille Saint-Saëns im Kasseler Bärenreiter-Verlag. 2017 vom französischen Kultusministerium zum »Chevalier des Arts et des Lettres« ernannt.

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Magdalene Harer studierte an der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule für Musik Theater und Medien Hannover; sie absolvierte das künstlerische Diplom sowie das Konzertexamen mit Auszeichnung.
 
Als international gefragte Konzertsängerin ist Magdalene Harer seit vielen Jahren regelmäßig mit zentralen Partien der großen Oratorien zu hören. Ihr umfassendes Repertoire reicht vom Mittelalter bis zur zeitgenössischen Musik des 21. Jahrhunderts. Bei Konzerten in Europa, Israel und den USA musiziert sie als Solistin mit Orchestern wie Concerto Köln, der Akademie für Alte Musik Berlin, der Lautten Compagney und dem Münchener Kammerorchester.
Einen weiteren Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet der Ensemblegesang. So konzertiert Magdalene Harer u.a. regelmäßig mit dem Ensemble Polyharmonique. Außerdem verbindet sie eine langjährige, intensive Zusammenarbeit mit dem Dirigenten und Spezialisten für Alte Musik Konrad Junghänel und seinem solistischen Vokalensemble Cantus Cölln.
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Die Altistin Annekathrin Laabs, geboren und aufgewachsen in Erfurt, studierte in Dresden bei Christiane Junghanns, ergänzt durch Kurse bei Brigitte Fassbaender, Peter Schreier, Anna Reynolds und Hans-Jochen Beyer.

Im Anschluss an das Solistenexamen erlangte sie dank Peter Schreier erste internationale Aufmerksamkeit als Bachinterpretin in Los Angeles (h-Moll-Messe), Luxemburg oder der Münchner Philharmonie (Matthäuspassion u.a.) Wichtige Impulse erhielt sie in der regelmäßigen Zusammenarbeit mit den Dirigenten Hans-Christoph Rademann, Wolfgang Katschner, Ludwig Güttler, Rudolf Lutz, Gotthold Schwarz oder Roderich Kreile. Für Alt-und Mezzosopranpartien des Konzertfachs wurde sie von namhaften Chören und Orchestern über Dresden hinaus zu Festivals in Europa, Japan, Russland und Israel eingeladen. Rundfunkmitschnitte und CDs sowie zwei DVDs der Bachstiftung St. Gallen liegen vor.

Zuletzt führten Konzerte sie zum Dresdner Kreuzchor (Martin: In Terra Pax, Mozart: Requiem, Bach: Weihnachtsoratorium, Saint-Saëns: Oratorio de Noël im Berliner Konzerthaus), zu den Thomanern (Weihnachtsoratorium im Berliner Konzerthaus), nach Jerusalem, in die Hamburger Philharmonie, zum RheingauMusikfestival, zum BeethovenFest Bonn, zum Bachfest Leipzig, in die Philharmonie Wroclaw, in den Münchner Herkulessaal, nach St. Gallen zur Bachstiftung und zur Staatskapelle Halle (Brahms: Alt-Rhapsodie).

Als Liedsängerin war sie bei Festivals, in Luzern, München, Berlin, Dresden zu hören, Opernengagements von Monteverdi bis Verdi führten sie unter anderem ans Nationaltheater Prag, zum Bachfest Leipzig, nach Bad Lauchstädt, Gotha, Bayreuth (markgräfliches Opernhaus) und zu den Herrenchiemsee-Festspielen. Mehr Informationen unter www.annekathrin-laabs.de.

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Seine musikalische Ausbildung erhielt der Tenor Martin Platz an der Hochschule für Musik Würzburg. Er studierte Gesang bei Martin Hummel und Chorleitung bei Prof. Jörg Straube. Daneben besuchte er Meisterkurse u. a. bei Magret Honig und Peter Nelson. Seit einigen Jahren wird er von Tilman Lichdi künstlerisch betreut.

Martin Platz ist festes Mitglied im Opernensemble des Staatstheaters Nürnberg, wo er als lyrischer Tenor Rollen wie Belmonte in Mozarts »Entführung aus dem Serail«, Tamino in Mozarts »Zauberflöte«, Don Ottavio in Mozarts »Don Giovanni«, Steuermann in Wagners »Fliegendem Holländer« und die HauteContre Rollen in Rameaus »Platee« und »Les Indes Galantes« übernommen hat. In dieser Spielzeit ist er unter anderem als Lindoro in Rossinis »Italiana in Algier«, als Tamino in Mozarts »Zauberflöte« und als Max Aue in Hector Parras »Die Wohlgesinnten« zu erleben. Außerdem ist er mit Bachs Weihnachtsoratorium im Palau de la Musica mit Jordi Savall und erstmals als Tenor in Dvořáks Requiem in Nürnberg zu hören.

Im Oratorienbereich hat Martin Platz viele große Werke aufgeführt. Sein Schwerpunkt liegt auf der Evangelistenpartie von Bachs Johannes- und Matthäuspassion, die ihm ebenso wie alle anderen Werke von J. S. Bach ein Herzensanliegen sind. Daneben singt er auch viele Konzerte mit Musik von Monteverdi, Händel, Mozart, Mendelssohn, Rossini, Dvořák und vielen mehr. Er gibt regelmäßig in Deutschland und dem benachbarten Ausland Konzerte und hat unter anderem mit den Dirigenten Philippe Herreweghe, Jordi Savall, Christopher Hogwood, Bernhard Labadie, Wolfgang Katschner, Hansjörg Albrecht, Enoch zu Guttenberg, Marcus Bosch, Paul Agnew und Hervet Niquet gearbeitet.

In den letzten Jahren ist er zudem mehrmals mit dem Liederzyklus »Die schöne Müllerin« von Schubert, der »Schönen Magelone« von Brahms und Wolfs Mörike-Liedern aufgetreten.

Martin Platz unterrichtet seit 2007 als Gesangsdozent an der HfM Würzburg.

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Als »kerniger Bariton mit lyrischer Gesanglichkeit und dramatischem Volumen« wird der gebürtige Stuttgarter Jens Hamann von der Fachpresse begeistert beschrieben, »seine unglaublich weiche, technisch in allen Lagen ausgeglichene Stimme« und sein »Vorbild an Gestaltungskraft« werden hervorgehoben. Neben der Verbindung von »warmem Balsam und sonorer Würze mit großem Ausdruck« beeindrucke »die musikalische wie intellektuelle Ausgewogenheit«: »Eine Prachtstimme, die zum Glück einem intelligenten Sänger gehört.«

Jens Hamann war Mitglied der Stuttgarter Hymnus-Chorknaben und absolvierte sein Studium in der Gesangsklasse von Rudolf Piernay an der Staatlichen Musikhochschule Mannheim, wo er auch Mitglied der Opernschule und der Liedklassen von Heike Allardt und Ulrich Eisenlohr war. In Meisterklassen arbeitete er mit Peter Schreier, Irwin Gage und Wolfram Rieger.

Neben ersten und zweiten Preisen bei den Bundeswettbewerben »Jugend musiziert« wurde Jens Hamann beim PodiumJungerGesangsSolisten des Verbands Deutscher Konzertchöre mit dem 2. Preis ausgezeichnet und erhielt den Sonderpreis Alte Musik des Saarländischen Rundfunks für »herausragende Leistungen im Bereich Oratoriengesang«. Seit dem 3. Preis beim »XVI. Internationalen Joh.-Seb.-Bach-Wettbewerb« in Leipzig ist Jens Hamann – als höchstbewertete Männerstimme – »Bachpreisträger«.

Der Bariton trat in den Vereinigten Staaten, Japan, China, Costa Rica, Russland und fast allen Ländern Europas auf. Der vielseitige Sänger tritt in europäischen Musikzentren wie der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam oder dem Parco della Musica Rom, sowie bei herausragenden Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Festival Oude Muziek Utrecht, dem Festival de musique de La Chaise-Dieu oder dem Musikfest Bremen auf. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er mit den Dirigenten Sigiswald Kuijken, Frieder Bernius, Morten Schuldt-Jensen, Hans-Christoph Rademann, Helmuth Rilling, Stefan Vladar, Pavel Baleff und Thomas Fey zusammen.

Mehr als 50 CD-Einspielungen liegen vor, die von der Fachpresse mit dem »MIDEM Classical Award«, dem »Diapason d’Or« oder dem »Preis der deutschen Schallplattenkritik« gewürdigt wurden. Als Referenzeinspielungen hochgelobt wurden die Aufnahmen des »Oratorio de Noel« (Carus), der Johannes-Passion Johann Sebastian Bachs (Challenge Classics) und der Hammerschmidt-Motetten (Carus).

Neben den Aufführungen aller Vokalwerke Johann Sebastian Bachs beim bis 2021 angelegten Projekt »Bach:vokal« in der Stuttgarter Stiftskirche mit Kay Johannsen betreibt Jens Hamann auch eine erfolgreiche gesangspädagogische Lehrtätigkeit beim Jugendkonzertchor der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund.

Der Sänger lebt in Nordrhein-Westfalen, ist verheiratet und stolzer Vater zweier Kinder. 

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»Vokale Harmonie in Perfektion« – so lautete die Überschrift einer Rezension in der »Hildesheimer Allgemeinen Zeitung« nach einem A-cappella-Konzert des Jugendkonzertchores der Chorakademie Dortmund. »Vom ersten Akkord an herrschte Homogenität und Ausgewogenheit zwischen den Stimmen«, schreibt die »Süddeutsche Zeitung« über den Jugendkonzertchor: »Die Intonation war durch die Bank makellos.« Auch die Rheinpfalz lobt in ihrer Kritik das Ensemble: »Zum Träumen schön war der Chorklang mit seinen weiten Bögen.« Er sei von »bestechender Reinheit und Geschlossenheit« und die »musikalischen Charaktere wurden mit nuanciertem Raffinement gespiegelt«. Der Opernfreund schrieb in einer Rezension der Ballett-Produktion »Prosperos Insel« am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen: »Das Niveau des Chores ist atemberaubend.«

Unter der Anleitung des künstlerischen Teams mit Felix Heitmann, Heike Susanne Daum und Jens Hamann widmen sich die Mitglieder des Jugendkonzertchores in intensiver Chorprobenarbeit und ergänzender Einzelstimmbildung der A-cappella-Chormusik sämtlicher Epochen. Das breite Repertoire des Chores schließt oratorische und chorsinfonische Werke genauso ein wie populäre Chormusik. Die Sängerinnen und Sänger im Alter von 13 bis 19 Jahren werden zu Gesangssolisten und Ensemblesängern ausgebildet. Das Ausbildungskonzept des Chores zielt auf eine Kombination aus besonderem Leistungsvermögen und jugendlichem Esprit ab. Der hohe Standard des Jugendkonzertchores verbindet eine große emotionale Ausstrahlung durch die Begeisterungsfähigkeit der Jugendlichen mit einem außergewöhnlichen Chorklang. »Der Chor hat tatsächlich auch einen Luxusklang« beschrieben die Ruhr Nachrichten: »Raumgreifend und mit Kraft in den jungen, frischen Stimmen. Ausgezeichnet geschulte Solisten hat dieser Chor und einen perfekten, homogenen Gesamtklang.« Die Zeitschrift »Pizzicato« bescheinigte dem 2012 gegründeten Chor »einen erfrischenden Klang.« und schrieb weiter: »Er verfügt über ein breites Spektrum an Klangfarben, die sehr sicher und konsequent eingesetzt werden, und bleibt stets authentisch im Ausdruck.«

In den vergangenen Jahren etablierte sich das junge Ensemble als feste Größe im Kulturleben des Ruhrgebiets. Die Zusammenarbeit mit Bridget Breiners Ballett im Revier im Rahmen der Ruhrfestspiele und die Aufführung der Marienvesper von Claudio Monteverdi mit der Akademie für Alte Musik Berlin waren künstlerische Höhepunkte der vergangenen Jahre. In der Saison 2018/19 waren die Jugendlichen unter anderem erneut mit Bachs Weihnachtsoratorium im Konzerthaus Dortmund zu hören und bieten in ihrer eigenen Konzertreihe auf der Zeche Zollern Dortmund den Besuchern vielfältige Klangerlebnisse. Darüber hinaus führt sie ihr neues A-cappella-Konzertprogramm »I Himmelen – Europäische Chormusik« an viele bedeutende Konzertorte Deutschlands. Eine neue Kooperation mit dem WDR Rundfunkchor gibt den Jugendlichen die Gelegenheit, praktische Erfahrungen mit Profisängern zu sammeln.

Im Januar 2017 veröffentlichte der Jugendkonzertchor beim renommierten Label Hänssler Classic seine erste CD-Einspielung »Romantic Choral Music« mit A-cappella-Werken deutscher Komponisten der Romantik. Eine weitere CD mit skandinavischer Chormusik wird in Zusammenarbeit mit dem WDR Rundfunkchor produziert und voraussichtlich Ende 2019 beim Label Hänssler Classic erscheinen.

Mit ihrer regen Konzerttätigkeit in ganz Deutschland und den vielfachen Auszeichnungen bei Wettbewerben haben sich die Sängerinnen und Sänger des Jugendkonzertchores in der deutschen Chorszene einen Namen gemacht: Zuletzt erhielt das Ensemble beim 10. Deutschen Chorwettbewerb 2018 in Freiburg den 1. Preis in der Kategorie »Gemischte Jugendchöre« und bekam mit 23,4 von 25 möglichen Punkten das Prädikat »mit hervorragendem Erfolg teilgenommen« zuerkannt. Überdies gewann der Jugendkonzertchor 2018 den internationalen »Bärenreiter Chorwettbewerb« und konnte als einziger teilnehmender Jugendchor gegenüber Chören aus USA, Skandinavien, Polen und Deutschland mit seiner herausragenden Interpretation von Mårten Janssons Chorwerk »Maria IV« überzeugen. Bereits 2015 bekam der Jugendkonzertchor beim 6. »Erwitter Wettbewerb für Kinder- und Jugendchöre« den 1. Preis und einen Sonderpreis für die beste chorische Gesamtleistung zuerkannt. Im Rahmen des »Deutschen Chorfestes 2016« in Stuttgart wurde das Ensemble außerdem mit dem 1. Preis in der Kategorie Jugendchöre und im Wettbewerb der Erwachsenenchöre mit dem 2. Preis in der Kategorie »Romantik geistlich« ausgezeichnet. In den Gesangskategorien von »Jugend musiziert« erhalten darüber hinaus Mitglieder des Chores jedes Jahr aufs Neue im Bundeswettbewerb Bestplatzierungen und Sonderpreise für herausragende künstlerische Leistungen, darunter den Sonderpreis der Walter und Charlotte Hamel Stiftung und der Manfred-Vetter-Stiftung für Kunst und Kultur.

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Felix Heitmann studierte nach dem Besuch der Berufsfachschule in Bad Königshofen Schulmusik und Chorleitung an der Hochschule für Musik in Detmold. Wesentliche Impulse erhielt er durch die Chorarbeit bei Prof. Anne Kohler und Prof. Fritz ter Wey sowie durch die Klavierimprovisation bei Prof. Dr. Bernd Englbrecht. Seine Ausbildung wurde durch Meisterkurse bei Frieder Bernius und Paul van Nevel ergänzt. Überdies ist er 1. Preisträger des Bundeswettbewerbs Schulpraktisches Klavierspiel »Grotrian-Steinweg«.

Er ist Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Detmold in den Fächern Chorleitung und Schulpraktisches Klavierspiel und veröffentlicht in dieser Disziplin regelmäßig Klavierarrangements in der Zeitschrift »Musik und Bildung« des Schott-Verlags. Für den Bundesverband Musikunterricht e. V. konnte er 2016 seine Fachkompetenz als Jugendchorleiter in die Entwicklung und Veröffentlichung des vom Carus-Verlag herausgegebenen neuen Chorbuchs »chorissimo blue!« miteinbringen.

Durch Mitgliedschaft in zahlreichen Chören (unter anderem bei den Würzburger Domsingknaben, des Kammerchores »Modus Novus« und dem Kammerchor der HfM Detmold) führten ihn Konzertreisen unter anderem nach Südafrika, China und die USA. Inspiriert durch die Zusammenarbeit mit Prof. Anne Kohler im Vokalensemble PopUp befasste er sich Zeit seines Studiums auch sehr intensiv mit populärer Chormusik. Er hat an der Chorakademie als Fachbereichsleiter des Jugendbereichs die Leitung des von ihm gegründeten Jugendkonzertchores inne.

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Leidenschaft, Disziplin, Hingabe – diese Tugenden sind in Dortmund nicht nur auf dem grünen Rasen beheimatet, sondern auch bei den Dortmunder Philharmonikern. Seit seiner Gründung 1887 hat sich der städtische Klangkörper damit konsequent in die vorderste Reihe der großen deutschen Konzert- und Opernorchester gespielt. Besonders geprägt haben das Orchester in der Nachkriegszeit charismatische Chefdirigenten wie Wilhelm Schüchter (1963 – 1974), Marek Janowski (1974 – 1979) und Hans Wallat, heutiger Ehrendirigent der Philharmoniker. In Wallats Ägide – von 1980 bis 1985 sowie noch einmal in der Spielzeit 2001/02 – fallen große Wagner- und Strauss-Zyklen.

Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

2008 /09 übernahm der niederländische Dirigent Jac van Steen die Chefdirigentenposition und beschloss seine Amtszeit in der Spielzeit 2012 /13 mit dem 125-jährigen Jubiläum der Dortmunder Philharmoniker, das mit einem opulenten Saisonprogramm, darunter eine Liveübertragung durch das WDR-Fernsehen aus dem Konzerthaus Dortmund, gebührend gefeiert wurde. Seit der Spielzeit 2013/14 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Gabriel Feltz.

Ebenso traditionsverbunden wie innovationsfreudig verstehen sich die Dortmunder Philharmoniker als Orchester für die Bevölkerung der Stadt und ihrer Umlandregion. Sie stehen im Zentrum des städtischen Musiklebens und prägen dieses maßgeblich. Neben den traditionellen Reihen – Philharmonische Konzerte, Wiener-Klassik-Konzerte, Kammerkonzerte – bieten die Philharmoniker unter dem Motto »Expedition Klassik« auch ein zukunftsorientiertes, vielfältiges Musikvermittlungsangebot an, das Formate umfasst wie Babykonzerte, Groove Symphony, Open-Stage-Projekte, Orchesterwerkstätten und Kaffeehauskonzerte.

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Gabriel Feltz studierte Dirigieren und Klavier an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Nach dem Studium war er Assistent bei Gerd Albrecht an der Hamburgischen Staatsoper, weitere Engagements führten ihn an die Städtischen Bühnen Lübeck und das Theater Bremen. Von 2001 bis 2005 war er Generalmusikdirektor am Theater Altenburg-Gera, eine Position, die er von 2004 bis 2013 auch bei den Stuttgarter Philharmonikern innehatte. Ab der Spielzeit 2013/14 ist er Generalmusikdirektor der Stadt Dortmund und Chefdirigent der Dortmunder Philharmoniker. Seit 2008 ist er zudem 1. Gastdirigent am Theater Basel. Er arbeitete u.a. mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Konzerthausorchester Berlin, der Staatskapelle Weimar, den Bamberger Symphonikern, dem Orchester der De Vlaamse Opera Antwerpen, den Grazer Philharmonikern, dem KBS Symphony Orchestra Seoul und dem China National Symphony Orchestra zusammen. 

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Die gewachsene Reputation – in der Folge von den Chefdirigenten Klaus Weise, Moshe Atzmon, Anton Marik und Arthur Fagen stetig weiter entwickelt – zog auch eine verstärkte Gastiertätigkeit nach sich. Gastspiele führten das Orchester ins Festspielhaus Salzburg, nach Den Haag, in die Kölner Philharmonie, das Concertgebouw Amsterdam sowie das Palais des Beaux Arts Brüssel.

Ein wichtiges Datum in der Orchestergeschichte markiert die Einweihung des KONZERTHAUS DORTMUND im September 2002. Seither verfügt das Orchester über einen architektonisch wie akustisch herausragenden Saal als Heimstatt für seinen umfangreichen Konzertbetrieb. Weiterer Höhepunkt der Orchestergeschichte war in der Spielzeit 2006 / 07 die große China-Tournee, u. a. mit Konzerten in Peking und Shanghai – das erste außereuropäische Gastspiel der Dortmunder Philharmoniker.

2008 /09 übernahm der niederländische Dirigent Jac van Steen die Chefdirigentenposition und beschloss seine Amtszeit in der Spielzeit 2012 /13 mit dem 125-jährigen Jubiläum der Dortmunder Philharmoniker, das mit einem opulenten Saisonprogramm, darunter eine Liveübertragung durch das WDR-Fernsehen aus dem Konzerthaus Dortmund, gebührend gefeiert wurde. Seit der Spielzeit 2013/14 liegt die künstlerische Leitung in den Händen von Gabriel Feltz.

Ebenso traditionsverbunden wie innovationsfreudig verstehen sich die Dortmunder Philharmoniker als Orchester für die Bevölkerung der Stadt und ihrer Umlandregion. Sie stehen im Zentrum des städtischen Musiklebens und prägen dieses maßgeblich. Neben den traditionellen Reihen – Philharmonische Konzerte, Wiener-Klassik-Konzerte, Kammerkonzerte – bieten die Philharmoniker unter dem Motto »Expedition Klassik« auch ein zukunftsorientiertes, vielfältiges Musikvermittlungsangebot an, das Formate umfasst wie Babykonzerte, Groove Symphony, Open-Stage-Projekte, Orchesterwerkstätten und Kaffeehauskonzerte.

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Gabriel Feltz studierte Dirigieren und Klavier an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Nach dem Studium war er Assistent bei Gerd Albrecht an der Hamburgischen Staatsoper, weitere Engagements führten ihn an die Städtischen Bühnen Lübeck und das Theater Bremen. Von 2001 bis 2005 war er Generalmusikdirektor am Theater Altenburg-Gera, eine Position, die er von 2004 bis 2013 auch bei den Stuttgarter Philharmonikern innehatte. Ab der Spielzeit 2013/14 ist er Generalmusikdirektor der Stadt Dortmund und Chefdirigent der Dortmunder Philharmoniker. Seit 2008 ist er zudem 1. Gastdirigent am Theater Basel. Er arbeitete u.a. mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Konzerthausorchester Berlin, der Staatskapelle Weimar, den Bamberger Symphonikern, dem Orchester der De Vlaamse Opera Antwerpen, den Grazer Philharmonikern, dem KBS Symphony Orchestra Seoul und dem China National Symphony Orchestra zusammen. 

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So bekannt wie Mussorgskys »Bilder einer Ausstellung« heute sind, so lange hat der Klavierzyklus auf seine Etablierung im Konzertsaal gewartet. Erst 50 Jahre nach der Komposition 1874 verhalf Maurice Ravel dem Werk in einer Orchesterfassung zu Berühmtheit. Wer diese unendlich farbenreiche Musik am besten am Flügel eingespielt hat, wird im Kopfhörer diskutiert. [short_introduction] => In der Reihe »Kopfhörer« diskutieren die Musikwissenschaftler Noltze und Stegemann die Aufführungsgeschichte ausgewählter Werke anhand berühmter Aufnahmen. [search_tags] => , Prof. Dr. Holger Noltze , Prof. Dr. Michael Stegemann , Modest Mussorgsky Mussorgsky: »Bilder einer Ausstellung« »Bilder einer Ausstellung« , Vortrag , [vortrag] => [evortrag] => [betreuung] => [shorttext] =>
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Holger Noltze ist Musikjournalist und seit 2005 Professor für Musik und Medien an der TU Dortmund, wo er den Studiengang Musikjournalismus aufgebaut hat. Er studierte Germanistik, Hispanistik und Geschichte in Bochum und Madrid und promovierte über Wolframs »Parzival«. Von 2000 bis 2005 war Holger Noltze Ressortleiter Aktuelle Kultur beim Deutschlandfunk. Im WDR-Fernsehen moderierte er von 2001 bis 2015 die Gesprächsrunde »west.art Talk«. Zwischen 2013 und 2017 war er zudem Sprecher des »Rats für Kulturelle Bildung«. Holger Noltze ist mit Features und Beiträgen vor allem im WDR zu hören und schreibt als Musikjournalist und Literaturkritiker u. a. für »Opernwelt«, die Neue Zürcher Zeitung und die ZEIT.

Noltze veröffentlichte Bücher über Goethe (2007) und Wagner (2008) sowie die opern- und kulturgeschichtliche Darstellung »Liebestod. Wagner, Verdi, Wir« (Hoffmann und Campe, 2013). Außerdem publizierte er die Bände »Die Leichtigkeitslüge. Über Musik, Medien und Komplexität« (Edition Körber, 2010) und zusammen mit dem Pianisten Menahem Pressler »Dieses Verlangen nach Schönheit. Gespräche über Musik« (Edition Körber, 2016).

Holger Noltze ist zudem Mitgründer der Online-Plattform takt1.de für klassische Musik.

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Von der künstlerischen Exzellenz auf der Bühne, in Aufnahmen und im Film bis hin zu seinem weltweit führenden Musikpädagogik- und Community-Music-Programm ist das London Symphony Orchestra (LSO) bestrebt, so vielen Menschen wie möglich großartige Musik zu bringen. Das 1904 gegründete LSO war eines der ersten selbstverwalteten Orchester, das auf den Werten der Partnerschaft und des künstlerischen Eigentums aufbaut. Dieser Unternehmergeist setzt sich auch heute fort.

Das LSO ist seit der Eröffnung des Zentrums im Jahr 1982 das Resident Orchestra im Barbican Centre in der Londoner City. Das LSO gibt auch Konzerte und Workshops im LSO St Luke im Rahmen seines Pionierprogramms für Gemeinschafts- und Bildungsprojekte »LSO Discovery«, das zu den ersten in Großbritannien gehörte. Das Orchester setzt sich auch für Neue Musik ein und beauftragt regelmäßig einige der bedeutendsten britischen Komponisten, gewichtige neue Werke für Orchester zu schreiben und setzt sich gleichzeitig für die Förderung von jungen Dirigenten in Großbritannien ein.

Das LSO hat eine enge Künstlerfamilie entwickelt, die ihr Engagement für dieses Orchester immer wieder unter Beweis stellt, mit Sir Simon Rattle als Chefdirigent, Gianandrea Noseda und François-Xavier Roth als Erste Gastdirigenten und Michael Tilson Thomas als Ehrendirigent. Es pflegt auch langjährige Beziehungen zu einigen der größten Dirigenten und Solisten der Welt, die die grenzenlosen musikalischen Ambitionen, die das LSO bietet, genießen.

Mit der Gründung seines eigenen Plattenlabels LSO Live im Jahr 1999 hat das Orchester eine Revolution in der Aufnahme und Verbreitung von Live-Orchestermusik herbeigeführt. Seitdem hat LSO Live über 150 Veröffentlichungen produziert und setzt sich kontinuierlich für neue digitale Technologien ein, nachdem es wegweisende Schritte in den Bereichen digitaler Film, Blu-Ray-Audio, Download und Streaming gemacht hat. Das Orchester hat mehr Aufnahmen gemacht als jedes andere Orchester und viele Millionen haben das LSO durch seine Arbeit als führendes Orchester für Film genossen, das hunderte von klassischen Partituren von »Star Wars« bis »The King’s Speech« und »Indiana Jones« umfasst.

Das LSO versucht, Millionen von Menschen jedes Jahr durch Auftritte in London und auf der ganzen Welt Live-Orchestermusik nahezubringen. Das LSO wird durch öffentliche Mittel durch den Arts Council und die City of London Corporation für seine Residenz im Barbican Centre unterstützt, die es ihm zusammen mit seinen strategischen Partnern im privaten Sektor ermöglichen, weiterhin ein dynamisches Arbeitsspektrum zu leisten.

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Sir Simon Rattle ist seit September 2002 Chefdirigent der Berliner Philharmoniker und Künstlerischer Leiter der Stiftung Berliner Philharmoniker. Sein Repertoire als Konzert- und Operndirigent reicht vom Barock bis zur Neuen Musik. Er ist Erster Gastdirigent des Orchestra of the Age of Enlightenment und arbeitet mit den führenden Orchestern in Europa und den USA. Schon vor seinem Amtsantritt als Chefdirigent hat Simon Rattle eine 15-jährige, regelmäßige Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern verbunden. Dabei sind vor allem in den letzten Jahren zahlreiche, zum Teil preisgekrönte Einspielungen mit dem Orchester entstanden. Simon Rattle, 1955 in Liverpool geboren, studiert an der Royal Academy of Music in London. Von 1980 bis 1998 arbeitet er – zunächst als Erster Dirigent und Künstlerischer Berater, dann als Musikdirektor – mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra (CBSO) und führt es an die internationale Spitze. Ein besonderes Anliegen Sir Simons ist es, jungen Menschen unterschiedlichster sozialer und kultureller Herkunft die Arbeit der Berliner Philharmoniker und deren Musik nahezubringen. Zu diesem Zweck hat er das sehr erfolgreiche Education-Programm der Berliner Philharmoniker ins Leben gerufen, mit dem das Orchester neue Wege der Musikvermittlung beschreitet. Für dieses Engagement sowie für seine künstlerische Arbeit ist Sir Simon Rattle vielfach ausgezeichnet worden. 1994 von der englischen Königin in den Ritterstand erhoben, erhielt er 2009 den spanischen »Premio Don Juan de Borbón de la Música«, die Goldmedaille »Gloria Artis« des polnischen Kulturministeriums sowie das Bundesverdienstkreuz, außerdem wurde er 2010 in den Ritterorden der französischen Ehrenlegion aufgenommen. Im Februar 2013 wurde Sir Simon Rattle mit dem »Léonie-Sonning-Musikpreis« der dänischen Léonie-Sonning-Musikstiftung in Kopenhagen geehrt und 2014 verlieh Königin Elizabeth II. dem Chefdirigenten der Berliner Philharmoniker den »Order of Merit«.

Im Januar 2013 verkündete Sir Simon Rattle, dass er seinen Vertrag als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker nach dessen Ablauf 2018 nicht mehr verlängern wird. Im März 2015 gab er bekannt, dass er ab September 2017 Music Director beim London Symphony Orchestra wird.

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