Yorck Felix Speer

Zuletzt sang Yorck Felix Speer Dvořáks Stabat Mater mit dem Malmö Symphony Orchestra und Berlioz’ »L’enfance du Christ« mit dem Odense Symphony Orchestra. Außerdem gastiert er am Oldenburgischen Staatstheater, der Oper Köln, der Nederlandse Reisopera in Enschede sowie am Staatstheater Kassel. Weitere Engagements sind die Partie des König Marke (»Tristan und Isolde«) in Enschede, des Baron Ochs auf Lerchenau (»Der Rosenkavalier«) in Kassel sowie eine CD-Aufnahme und Tournee mit Bachs Johannes-Passion und Le Concert Lorrain unter Christoph Prégardien.

Der Bassbariton wurde in Kiel geboren und erhielt seine Gesangsausbildung bei Theodor Greß, Alan Speer und Hanna Schwarz. Er war Meisterschüler von Brigitte Fassbaender, Edda Moser, Rudolf Piernay, James King und Andreas Schmidt sowie Preisträger der »Queen Sonja International Music Competition« in Oslo.  

Sein Konzertrepertoire reicht von Monteverdi, Schütz, Buxtehude, Bach und Händel über Mozart, Haydn, Beethoven und Mendelssohn Bartholdy bis zu Rossini, Brahms, Dvořák und Verdi. Zudem singt er auch weniger bekannte Werke wie Francks »Les Béatitudes«, Elgars »The Apostles«, Schumanns »Szenen aus Goethes Faust«, Blochs »Avodath Hakodesh« und Schmidts »Das Buch mit sieben Siegeln«.

Speer arbeitete mit Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Marc Minkowski, Trevor Pinnock,

Semyon Bychkov, Thomas Hengelbrock, Christoph Prégardien, Marek Janowski, Günter Neuhold, Manfred Honeck, Christoph Spering, Peter Neumann, Helmuth Rilling, Charles Dutoit, Sir Roger Norrington, Claus Peter Flor, Marcus Creed, Ingo Metzmacher, Peter Dijkstra und Christopher Hogwood. Er konzertierte mit renommierten Orchestern in Deutschland und anderen Ländern Europas, darunter das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, die Bamberger Symphoniker, das Gewandhausorchester Leipzig, die Staatskapelle Berlin, das Orchestre des Champs-Elysées, Les Musiciens du Louvre, das Württembergische Staatsorchester Stuttgart, Concerto Köln, Copenhagen Philharmonic Orchestra, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Russian National Orchestra, Mariinsky Orchestra und Swedish Radio Symphony Orchestra.

Zudem war er bei zahlreichen Festspielen zu erleben wie den »Weilburger Schlosskonzerten«, »Schwetzinger SWR Festspielen«, dem »Bachfest Leipzig«, der »Bachwoche Ansbach«, dem »Oregon Bach Festival«, »Festival de Beaune«, den »Ludwigsburger Schlossfestspielen«, »Dresdner Musikfestspielen«, »Herrenchiemsee Festspielen«, dem »Bachfest« in Hamburg, »Beethovenfest Bonn« sowie »Schleswig-Holstein Musik Festival«.