Stephen Gould

Der amerikanische Heldentenor Stephen Gould begann die Saison 2019/20 mit einem Wagner-Konzert bei den »BBC Proms« in London und einem Auftritt beim Semperopernball in St. Petersburg. Es folgten »Ariadne auf Naxos« in Hamburg und Wien, »Tristan und Isolde« an der Deutschen Oper Berlin sowie »Tannhäuser« in Riga. 2020 stehen u. a. die »Gurrelieder« in Dresden und Salzburg unter Christian Thielemann, »Tannhäuser« und eine Neuproduktion der »Götterdämmerung« in Bayreuth, »Tristan und Isolde« in Berlin und in Los Angeles sowie »Otello« in Mannheim auf dem Programm.

Stephen Gould arbeitet mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Riccardo Chailly, Daniele Gatti, Zubin Mehta, Ingo Metzmacher, Kent Nagano, Andris Nelsons, Seiji Ozawa, Sir Simon Rattle, Esa-Pekka Salonen, Christian Thielemann, Franz Welser-Möst und David Zinman. Er sang Beethovens 9. Sinfonie in Berlin und München, Beethovens Missa solemnis in Chicago, Schönbergs »Gurrelieder« in Amsterdam, Helsinki und beim »Lucerne Festival«, Mahlers 8. Sinfonie in Bergen und New York unter Pierre Boulez, Mahlers »Lied von der Erde« in Chicago, Paris und Prag sowie Strawinskys »Oedipus Rex« in London.

Zu seinen Aufnahmen zählen u. a. Beethovens 9. Sinfonie unter Donald Runnicles, »Siegfried«, »Götterdämmerung« und »Tristan und Isolde« unter Christian Thielemann sowie »Siegfried« und »Tristan und Isolde« unter Marek Janowski. Im Mai 2015 wurde Stephen Gould der Titel »Österreichischer Kammersänger« verliehen.