Annekathrin Laabs

Die Altistin Annekathrin Laabs, geboren und aufgewachsen in Erfurt, studierte in Dresden bei Christiane Junghanns, ergänzt durch Kurse bei Brigitte Fassbaender, Peter Schreier, Anna Reynolds und Hans-Jochen Beyer.

Im Anschluss an das Solistenexamen erlangte sie dank Peter Schreier erste internationale Aufmerksamkeit als Bachinterpretin in Los Angeles (h-Moll-Messe), Luxemburg oder der Münchner Philharmonie (Matthäuspassion u.a.) Wichtige Impulse erhielt sie in der regelmäßigen Zusammenarbeit mit den Dirigenten Hans-Christoph Rademann, Wolfgang Katschner, Ludwig Güttler, Rudolf Lutz, Gotthold Schwarz oder Roderich Kreile. Für Alt-und Mezzosopranpartien des Konzertfachs wurde sie von namhaften Chören und Orchestern über Dresden hinaus zu Festivals in Europa, Japan, Russland und Israel eingeladen. Rundfunkmitschnitte und CDs sowie zwei DVDs der Bachstiftung St. Gallen liegen vor.

Zuletzt führten Konzerte sie zum Dresdner Kreuzchor (Martin: In Terra Pax, Mozart: Requiem, Bach: Weihnachtsoratorium, Saint-Saëns: Oratorio de Noël im Berliner Konzerthaus), zu den Thomanern (Weihnachtsoratorium im Berliner Konzerthaus), nach Jerusalem, in die Hamburger Philharmonie, zum RheingauMusikfestival, zum BeethovenFest Bonn, zum Bachfest Leipzig, in die Philharmonie Wroclaw, in den Münchner Herkulessaal, nach St. Gallen zur Bachstiftung und zur Staatskapelle Halle (Brahms: Alt-Rhapsodie).

Als Liedsängerin war sie bei Festivals, in Luzern, München, Berlin, Dresden zu hören, Opernengagements von Monteverdi bis Verdi führten sie unter anderem ans Nationaltheater Prag, zum Bachfest Leipzig, nach Bad Lauchstädt, Gotha, Bayreuth (markgräfliches Opernhaus) und zu den Herrenchiemsee-Festspielen. Mehr Informationen unter www.annekathrin-laabs.de.