• Hossein Pishkar © Susanne Diesner
    Hossein Pishkar © Susanne Diesner
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  • Anna Tsybuleva
    Anna Tsybuleva
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Dass große Musik über die Alltagswelt hinausweisen und an philosophische Wahrheiten rühren könne, gehörte im Zeitalter der Romantik zu den weithin geteilten Überzeugungen. In erster Linie war dieser himmelstrebende Anspruch mit der Gattung der Sinfonie verbunden. Ihn zu verkünden, fiel vor allem Philosophen und Literaten leicht, während die Komponisten vor der weniger dankbaren Aufgabe standen, ihn einzulösen. Gerade Johannes Brahms und Robert Schumann sind hier als Glücksfälle zu nennen. Bis heute gehört das Übersichselbsthinausweisen zum Faszinosum ihrer Werke.

Brahms’ 2. Klavierkonzert ist der Koloss unter den Solokonzerten und wurde wegen seines musikalischen Gehalts und der Erweiterung um einen vierten Satz von den ersten Aufführungen an in die Nähe der Sinfonie gerückt. Geradezu als Inkarnation der Romantik kann sein magischer, ins Weite weisender Beginn gelten. Vorwärtstreibende Energie prägt die Klangwelt dieses Konzerts nicht weniger als erfüllte Kantabilität und sonnige Heiterkeit. Im Falle von Robert Schumanns »Rheinischer« Sinfonie können wir das Himmelsstrebende mit einem bestimmten Ereignis verknüpfen: Der Komposition gingen zwei Reisen nach Köln unmittelbar voran, auf denen Schumann vom »Anblick des grandiosen Doms« tief beeindruckt war. Als ausgemacht gilt, dass dieses Dom-Erlebnis einen Niederschlag im feierlichen vierten Satz der Sinfonie gefunden hat, in dem Schumann die kirchlich-religiöse Sphäre aufruft.

  • Mitwirkende
    • Mitwirkende
    • Dortmunder Philharmoniker
    • Hossein Pishkar Dirigent
    • Anna Tsybuleva Klavier
  • Programm
    • Programm
    • Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
    • Robert Schumann Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 »Rheinische«
  • Weitere Infos
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    • Einführung 19.00 Uhr

Veranstalter: Theater Dortmund, Theaterkarree 1-3, 44137 Dortmund

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