• Noa Wildschut © Simon van Boxtel
    Noa Wildschut © Simon van Boxtel
  • Minimoderatorinnen treffen Noa Wildschut
  • Noa Wildschut © Marco Borggreve
    Noa Wildschut © Marco Borggreve
  • Noa Wildschut © Sonja Werner
    Noa Wildschut © Sonja Werner
  • Noa Wildschut © Sonja Werner
    Noa Wildschut © Sonja Werner
  • Noa Wildschut © Sonja Werner
    Noa Wildschut © Sonja Werner
In ihrem letzten Programm als »Junge Wilde«, das Noa Wildschut in der außergewöhnlichen Trio-Besetzung mit Klarinette und Klavier bestreitet, widmet sich die Geigerin einem dezidiert jüdischen Programm. Darin spielt der von Exklusivkünstler Lahav Shani in dieser Saison in den Fokus gerückte israelische Komponist Paul Ben-Haim ebenso eine Rolle wie Werke von Paul Schoenfield, Ernest Bloch oder Claude Vivier, um dessen Herkunft viel Spekulation betrieben wird.
  • Mitwirkende
    • Mitwirkende
    • Noa Wildschut Violine
    • Pablo Barragán Klarinette
    • Frank Dupree Klavier
  • Programm
    • Programm
    • Béla Bartók »Kontraste« für Violine, Klarinette und Klavier Sz 111
    • Paul Ben-Haim Lento e sotto voce aus Sonate für Violine solo G-Dur op. 44
    • Paul Ben-Haim Berceuse sfaradite
    • Béla Bartók Rumänische Volkstänze Sz 56 (Fassung für Klarinette und Klavier von Jonas Dominique und Fassung für Violine und Klavier von Zoltán Székely)
    • – Pause –
    • Claude Vivier Pièce pour violon et clarinette
    • Ernest Bloch ›Prayer‹ aus »From Jewish Life« (Fassung für Violine, Klarinette und Klavier von Thomas Beijer)
    • Paul Schoenfeld Trio für Klarinette, Violine und Klavier
    • Béla Kovács »Greetings from the Balkan« (Zugabe)
  • Weitere Infos
    • Weitere Infos
    • Einführung 18.00 Uhr
    • Expresseinführung 18.40 Uhr
    • Referent Markus Bruderreck
    • »meet the artist!« nach dem Konzert
    • Pause ca. 19.35 Uhr
    • Voraussichtliches Veranstaltungsende 20.45 Uhr

Im Abo Junge Wilde

Veranstalter: Konzerthaus Dortmund

Sheku & Isata Kanneh-Mason

Junge Wilde

Unsere »Jungen Wilden« sind junge aufstrebende Musiker, die den Anfang einer vielversprechenden Solistenkarriere bereits hinter sich gelassen haben. In Dortmund können sie sich über drei Spielzeiten in all ihrer Vielseitigkeit präsentieren – als Solisten, als Kammermusiker in verschiedenen Konstellationen und als Solisten mit Orchester. Bereits die sechste Generation der »Jungen Wilden« ist inzwischen im Konzerthaus zu erleben – aber nicht nur dort: Vor ihren Auftritten auf der großen Bühne widmen sich die jungen Musiker stets auch Education-Projekten, besuchen Schulen oder musizieren mit Nachwuchs aus der Region.

​Seit 2006 ist die Reihe fester Bestandteil der »Dortmunder Dramaturgie« – namhafte Solistinnen und Solisten haben seither die Konzerthaus-Bühne zur kammermusikalischen Spielwiese und ihrem Experimentierfeld gemacht.​

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Rund um Ihren Konzertbesuch

VRR-KombiTicket

Kostenfreie Anfahrt inklusive

Mit Ihrem Konzertticket reisen Sie mit dem ÖPNV im gesamten VRR kostenlos an und ab. Mehr Informationen zur Personalisierung Ihres Online-Tickets

Einführung

Komponistenfoyer (2. Etage)

Unsere Musikexpertinnen und -experten stimmen Sie eine Stunde vor Konzertbeginn mit Informationen und Anekdoten rund um die Werke und Komponisten auf den Abend ein.

Expresseinführung

Komponistenfoyer (2. Etage)

20 Minuten vor Konzertbeginn fassen die Einführungsreferent*innen in aller Kürze zusammen, was man über das Konzertprogramm des Abends unbedingt wissen sollte.

After Concert

Eingangsfoyer

Nach dem Konzert stehen die »Jungen Wilden« beim »meet the artist!« Rede und Antwort: Schicken Sie Ihre Frage vorab per SMS oder WhatsApp an T 0171 – 220 95 30. 

Gastronomie

Das Restaurant Stravinski im Konzerthaus bewirtet Sie vor oder nach dem Konzert sowie in den Konzertpausen. Reservieren Sie Ihre Pausengetränke schon vorab an einer der Theken.

Service

  • Wo Sie uns finden

    Das Konzerthaus Dortmund liegt zentral in der Dortmunder Innenstadt.
    Konzerthaus Dortmund
    Brückstr. 21
    44135 Dortmund

    Der Haupteingang befindet sich in einer Fußgängerzone. Eine Direktvorfahrt mit dem Auto ist hier nicht möglich.

  • Anreise und Parken

    Das Konzerthaus Dortmund ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mit Konzerttickets, die einen Hinweis auf das DSW21-Kombiticket enthalten, ist die Nutzung aller VRR-Verkehrsmittel zur An- und Abreise kostenlos (nähere Informationen zum DSW21-Kombiticket erhalten Sie hier).
    In unmittelbarer Nähe stehen Ihnen außerdem drei Parkhäuser zur Verfügung. Weitere Informationen zu Parkmöglichkeiten und -konditionen finden Sie hier.

  • Barrierefreiheit

    Das Konzerthaus Dortmund ist als barrierefreier Raum zertifiziert: Es verfügt über ebenerdige Zugänge; Foyer, Parkett sowie 1. und 2. Balkon sind über Aufzüge zu erreichen. Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. Für Nutzer von Hörhilfen steht eine Induktionsschleife zur Verfügung.
    Wenn Ihr Besuch mit besonderen Anforderungen verbunden ist, rufen Sie uns bitte unter T 0231 - 22 696 200 an. Unser kostenloser Begleitservice ist bestrebt, Ihnen einen angenehmen Besuch zu ermöglichen. Ausführliche Informationen zur Barrierefreiheit unseres Hauses finden Sie hier.

  • Garderobe

    An der Garderobe im Foyer nimmt man gerne Ihre Mäntel und Rucksäcke, aber auch große Musikinstrumente oder Regenschirme entgegen. Im Konzertsaal sind nur Taschen bis maximal DIN-A4-Größe erlaubt. Bitte beachten Sie hierzu auch unsere Hausordnung. Die Garderobengebühr beträgt 1,50 €.

  • Einlass

    Das Eingangsfoyer und die Tages- / Abendkasse öffnen jeweils 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. (Bei Fremdveranstaltungen können abweichende Regelungen gelten.)
    Ihren Sitzplatz im Saal können Sie frühestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn einnehmen. Sollten Sie einmal zu spät kommen, wird unser Foyerpersonal Sie an einer geeigneten Stelle im Programm in den Saal einlassen, um Störungen der laufenden Veranstaltungen so weit wie möglich zu vermeiden.

  • Bild- und Tonaufnahmen

    Natürlich dürfen Sie während Ihres Besuchs im Konzerthaus Dortmund für Ihren privaten Gebrauch Bild- und Tonaufnahmen machen. Wir bitten aber um Verständnis, dass während der Veranstaltungen aus urheberrechtlichen Gründen die Benutzung von Geräten zur Bild- oder Tonaufzeichnung nicht gestattet ist.

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