• Philharmonix © Max Parovsky
    Philharmonix © Max Parovsky
  • Die Philharmonix stellen sich vor
  • Philharmonix © Max Parovsky
    Philharmonix © Max Parovsky
Gegründet von Mitgliedern der Berliner und Wiener Philharmoniker, spielen die Philharmonix alles, worauf sie schon immer Lust hatten. Ihr Markenzeichen: brillante Arrangements, unvergleichliche Virtuosität und vor allem ungebremste Lust am gemeinsamen Musizieren, die in Sekundenschnelle auf das Publikum überspringt. Das stilistische Mischungsverhältnis setzt sich dabei nach neuesten Hochrechnungen aus 30 % Klassik, 20 % Jazz, je 15 % Folk, Pop und Latin sowie 5 % aus anderen Genres zusammen. Nicht alles ist also klassische Musik. Aber alles hat musikalische Klasse. In ihren brillanten Neufassungen gewinnen sie allen Kompositionen noch nie gehörte, originelle Seiten ab – und fügen gekonnt zusammen, was sonst nicht zusammengehört.

In Johann Strauss’ Ouvertüre zu »Die Fledermaus« schleicht sich schon nach wenigen Takten »Der dritte Mann« ein. »Der Elefant« aus Camille Saint-Saëns’ »Karneval der Tiere« trifft auf seinen Artgenossen aus Henry Mancinis »Baby Elephant Walk«. Und über Bachs C-Dur-Präludium erstrahlt plötzlich die »Bohemian Rhapsody« von Queen. Ob die Philharmonix nun Popsong oder Wienerlied bearbeiten, Prokofiew oder Tschaikowsky, Gershwin oder Piazzolla: Kurzweiliger, unterhaltsamer und cleverer kann Klassik nicht sein. Ihr Anspruch: »Der Kopf muss sich freuen, das Herz jubeln und das Bein zucken.«

  • Mitwirkende
    • Mitwirkende
    • Philharmonix
    •   Noah Bendix-Balgley Violine
    •   Sebastian Gürtler Violine
    •   Thilo Fechner Viola
    •   Stephan Koncz Violoncello
    •   Ödön Rácz Kontrabass
    •   Daniel Ottensamer Klarinette
    •   Christoph Traxler Klavier
  • Programm
    • Programm
    • Johann Strauss (Sohn) Ouvertüre zu »Die Fledermaus« (Fassung von Sebastian Gürtler)
    • Stephan Koncz »Swing on Beethoven«
    • Freddy Mercury »Don't stop me now« (Fassung der Philharmonix)
    • Peter Iljitsch Tschaikowsky Russischer Tanz (Trepak) aus Ballettmusik zu »Der Nussknacker« op. 71 (und weitere Werke)
    • – Pause –
    • und weitere Werke
  • Weitere Infos
    • Weitere Infos
    • Pause ca. 20.50 Uhr
    • Voraussichtliches Veranstaltungsende 22.10 Uhr

Veranstalter: Konzerthaus Dortmund

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VRR-KombiTicket

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Gastronomie

Das Restaurant Stravinski im Konzerthaus bewirtet Sie vor oder nach dem Konzert sowie in den Konzertpausen. Reservieren Sie Ihre Pausengetränke schon vorab an einer der Theken.

Service

  • Wo Sie uns finden

    Das Konzerthaus Dortmund liegt zentral in der Dortmunder Innenstadt.
    Konzerthaus Dortmund
    Brückstr. 21
    44135 Dortmund

    Der Haupteingang befindet sich in einer Fußgängerzone. Eine Direktvorfahrt mit dem Auto ist hier nicht möglich.

  • Anreise und Parken

    Das Konzerthaus Dortmund ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Mit Konzerttickets, die einen Hinweis auf das DSW21-Kombiticket enthalten, ist die Nutzung aller VRR-Verkehrsmittel zur An- und Abreise kostenlos (nähere Informationen zum DSW21-Kombiticket erhalten Sie hier).
    In unmittelbarer Nähe stehen Ihnen außerdem drei Parkhäuser zur Verfügung. Weitere Informationen zu Parkmöglichkeiten und -konditionen finden Sie hier.

  • Barrierefreiheit

    Das Konzerthaus Dortmund ist als barrierefreier Raum zertifiziert: Es verfügt über ebenerdige Zugänge; Foyer, Parkett sowie 1. und 2. Balkon sind über Aufzüge zu erreichen. Behindertengerechte Toiletten sind vorhanden. Für Nutzer von Hörhilfen steht eine Induktionsschleife zur Verfügung.
    Wenn Ihr Besuch mit besonderen Anforderungen verbunden ist, rufen Sie uns bitte unter T 0231 - 22 696 200 an. Unser kostenloser Begleitservice ist bestrebt, Ihnen einen angenehmen Besuch zu ermöglichen. Ausführliche Informationen zur Barrierefreiheit unseres Hauses finden Sie hier.

  • Garderobe

    An der Garderobe im Foyer nimmt man gerne Ihre Mäntel und Rucksäcke, aber auch große Musikinstrumente oder Regenschirme entgegen. Die Garderobengebühr beträgt 1,50 €.

  • Einlass

    Das Eingangsfoyer und die Tages- / Abendkasse öffnen jeweils 90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn. (Bei Fremdveranstaltungen können abweichende Regelungen gelten.)
    Ihren Sitzplatz im Saal können Sie frühestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn einnehmen. Sollten Sie einmal zu spät kommen, wird unser Foyerpersonal Sie an einer geeigneten Stelle im Programm in den Saal einlassen, um Störungen der laufenden Veranstaltungen so weit wie möglich zu vermeiden.

  • Bild- und Tonaufnahmen

    Natürlich dürfen Sie während Ihres Besuchs im Konzerthaus Dortmund für Ihren privaten Gebrauch Bild- und Tonaufnahmen machen. Wir bitten aber um Verständnis, dass während der Veranstaltungen aus urheberrechtlichen Gründen die Benutzung von Geräten zur Bild- oder Tonaufzeichnung nicht gestattet ist.

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