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Konzerte

    • Mo 03.10.2022
    • 18.00 Uhr

    Konzertante Oper

    Gluck Orfeo ed Euridice ‒ Thomas Hengelbrock

    Countertenor-Star Jakub Józef Orliński gibt sein Konzerthaus-Debüt als Orfeo

    • Mo 17.10.2022
    • 18.30 Uhr

    Vortrag / Gespräch

    Kopfnoten – Eine kleine Geschichte vom Lehren und Lernen

    Antonio Vivaldi (Venedig): Anna Maria »del prete rosso«, Johann Georg Pisendel, Jan Dismas Zelenka…

    • Do 20.10.2022
    • 20.00 Uhr

    Klavierabend

    Hauschka

    • Fr 28.10.2022
    • 20.00 Uhr

    Pop & Folk

    Thomas Dybdahl

    …that great October sound

    • Sa 29.10.2022
    • 20.00 Uhr

    Lieder- / Arienabend

    Liederabend Julian Prégardien

    Schubert – Lieder und Balladen

Mediathek

  • Optionale Headline Info

    Anne-Sophie Mutter kann es noch.

    Sheku Kanneh-Mason ist 20 und schon eine Ausnahmeerscheinung. Ein singender Erzähler, dem das Cello nur Hilfsmittel ist. Die Klassikwelt hat ihn bitter nötig. Das dreigestrichene A ist ein hoher Ton, er liegt noch ein Stück über jenem höchsten Ton.

  • Optionale Headline Info

    Cello ist sein Leben.

    Sheku Kanneh-Mason ist 20 und schon eine Ausnahmeerscheinung. Ein singender Erzähler, dem das Cello nur Hilfsmittel ist. Die Klassikwelt hat ihn bitter nötig. Das dreigestrichene A ist ein hoher Ton, er liegt noch ein Stück über jenem höchsten Ton.

  • Optionale Headline Info

    Am Cello um halb Acht.

    Sheku Kanneh-Mason ist 20 und schon eine Ausnahmeerscheinung. Ein singender Erzähler, dem das Cello nur Hilfsmittel ist. Die Klassikwelt hat ihn bitter nötig. Das dreigestrichene A ist ein hoher Ton, er liegt noch ein Stück über jenem höchsten Ton.

Service

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Konzertarchiv

    • So 02.10.2022
    • 18.00 Uhr

    Orchesterkonzert

    Lahav Shani & Hilary Hahn

    In seiner ersten Saison als Exklusivkünstler zeigt Lahav Shani sich in all seinen Facetten: Mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, das er seit 2018 als Chefdirigent leitet, widmet er sich zum Auftakt zwei romantischen Meilensteinen von Brahms und Dvořák. Als Solistin besticht die Geigerin Hilary Hahn, die mit Lahav Shani eine regelmäßige Zusammenarbeit sowohl als Dirigent als auch als Pianist verbindet, über die die Presse stets ins Schwärmen gerät.

    • So 02.10.2022
    • 14.30 Uhr

    Kammermusik

    Lahav Shani – Auftakt

    Kammermusikalischer Beginn der dreijährigen Residenz

    Lahav Shanis Willkommenskonzert folgt einer Idee, die der Dirigent selbst nach Dortmund mitbringt: Anknüpfend an das Konzert des Abends gestaltet Shani mit Mitgliedern seines Orchesters ein kammermusikalisches Vorspiel, das den neuen Exklusivkünstler in Werken wie Dvořáks »Dumky«-Trio auch als Pianisten im Konzerthaus vorstellt.

    • Fr 30.09.2022
    • 20.00 Uhr

    Performance

    Die Kunst der Fuge – Bach in 3D

    Das Delian Quartett visualisiert Bachs Meisterwerk mit Videoinstallationen

    Bachs »Kunst der Fuge« ist auch eine Musik fürs Auge: Der Blick auf das Notenbild erschließt unmittelbar die architektonische Perfektion. Zugleich aber schenkt das Werk sinnliche Klänge von tiefster Ausdruckskraft. Diese beiden Gedanken verbinden das Delian Quartett und der Video-Künstler Marc Molinos in ihrem Projekt »Insight«. Die in Algorithmen übersetzten kompositorischen Strukturen jedes Contrapunctus sind Inspiration und formale Maßgabe für Molinos’ poetische Bilder, die in der Musik sichtbar werden. Seine Videoinstallation wird der Live-Aufführung der »Kunst der Fuge« durch das Delian Quartett in Echtzeit folgen, auf sie reagieren und damit Bachs Musik auf eine neue Ebene des Erlebens heben.

    • Do 29.09.2022
    • 19.00 Uhr

    Vortrag / Gespräch

    Kopfhörer – Gluck Orfeo ed Euridice

    Aus dem Plattenschrank

    Die beiden Musikprofessoren und -journalisten Holger Noltze und Michael Stegemann öffnen mit einem Interpretationsvergleich die Ohren für große Werke, die kurz darauf live im Konzerthaus zu hören sind.

    • Mi 28.09.2022
    • 19.00 Uhr

    Kammermusik

    Für ihr zweites »Junge Wilde«-Konzert hat sich die Geigerin Noa Wildschut, die bereits seit ihrem 15. Lebensjahr Exklusivkünstlerin bei Warner Classics ist, zwei wunderschöne Instrumentalwerke ausgesucht. Mal energetisch, mal lyrisch, dann wieder heiter und mit wienerischem Charme findet Schubert in seinem ersten Klaviertrio auf meisterhafte Weise Einheit in der Vielfalt. Ihre Wandelbarkeit kann Noa Wildschut ebenso in den »Cuatro estaciones porteñas« von Astor Piazzolla präsentieren. In der Hommage an die berühmten Vivaldi-Konzerte führt Piazzolla neue, effektvolle Spieltechniken ein und schreibt perkussiven Elementen eine große Bedeutung zu.